Lula da Silva hofft auf Annäherung

Brasilia. Der brasilianische Staatschef Luiz Inácio "Lula" da Silva hat sich zuversichtlich geäußert, dass Venezuela und Kolumbien nach dem Regierungswechsel in Bogotá ihr Zerwürfnis überwinden. "Wenn es um den Erhalt des Friedens geht, bin ich ein unerschütterlicher Optimist, vor allem in Bezug auf Venezuela und Kolumbien", wurde der Präsident von lateinamerikanischen Nachrichtenagenturen zitiert.

Mit der Amtsübernahme von Santos sein "eine neue Situation" eingetreten, so Da Silva weiter: "Ich glaube, dass das kolumbianische Volk große Hoffnungen hat, dass es eines Tages in Frieden im eigenen Land leben kann", fügt er in Bezug auf den sechs Jahrzehnte währenden sozialen und bewaffneten Konflikt zwischen dem Staat und den Guerillaorganisationen des Landes an. (hneu/PL)

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