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Befreiungspädagogik im Chile der Unidad Popular: "Das Schweigen brechen"

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Ilse Schimpf-Herken leitet bis heute das Paulo Freire Institut in Berlin
Ilse Schimpf-Herken leitet bis heute das Paulo Freire Institut in Berlin

Das Schweigen brechen – von klein auf beschäftigt Ilse Schimpf-Herken (geboren 1947) die Frage gesellschaftlicher Teilhabe. Aus Norddeutschland gelangt sie auf Umwegen ins Chile der Unidad Popular. Hier wirkt sie zwei Jahre als Befreiungspädagogin. Die interkulturelle Erwachsenenbildung bestimmt ihre Arbeit bis heute.

Der Beitrag ist Teil des Projekts "Lebenswege", das auf der Webseite Allendes Internationale von Menschen aus aller Welt erzählt, die während der Regierungszeit Salvador Allendes‘ in Chile lebten.

In ihrer Selbstdarstellung heißt es u.a. :

"1.000 Tage demokratischer Sozialismus in Chile. Am gesellschaftlichen Aufbruch mit dem Regierungsbündnis Salvador Allendes (1970-1973) waren auch tausende Enthusiasten aus der ganzen Welt beteiligt. Wer waren diese Menschen? Was hat sie angetrieben und welche Lehren können wir für heute daraus ziehen?

Diesen Fragen geht seit 2017 das crossmediale Rechercheprojekt "Allendes Internationale" nach, eine Kooperation des Nachrichtenpools Lateinamerika e.V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung."

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