Kuba erlebt eine gravierende Situation im Energiesektor. Dies wird deutlich durch Stromabschaltungen, Einschränkungen im Verkehr sowie im Produktionssektor und hat negative Auswirkungen auf die gesamte wirtschaftliche und soziale Situation im Land. Nun will Kuba dem entgegensteuern, um bis 2030 den Anteil der regenerativen Energien von bisher fünf Prozent auf ein Drittel des Bedarfs zu erhöhen. Dazu dient in erster Linie ein Megasolarprojekt von circa 100 Photovoltaikanlagen.
Gleichzeitig gibt es schon seit mehreren Jahren Initiativen u.a. aus Deutschland, die helfen, die Energiewende voranzutreiben. Sigmar Kleinert wird die Solarprojekte der Frankfurter NGO InterRed Cooperación auf der Insel vorstellen und auch zur kubanischen Energiewende im Allgemeinen Stellung nehmen.
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen und eine lebhafte Diskussion.
Es wird kein Eintritt erhoben, Spenden sind erwünscht.
