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01.03.2016 Lateinamerika / Medien / Politik

Das Innere der drei Medien-Kraken Lateinamerikas

Eine Röntgenaufnahme der drei großen Medienkonglomerate, die bestimmen wollen, was Lateinamerikaner denken, konsumieren und wählen
Krake

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Quelle: ntd.la

Es sind drei Kraken, die als Projekte von ehrgeizigen journalistischen Unternehmern entstanden sind: Noble mit Clarín, Azcárraga Vidaurreta mit Televisa, und Marinho mit O Globo wollten die Präsentationen ihrer Doktrinen in das Spiel der politischen und militärischen Eliten einzubringen. Drei Medien, die in den letzten Jahrzehnten unter dem Einfluss der ökonomischen Reformen zu Mega-Körperschaften mutierten. In den ersten Jahren wollte O Globo seine Leser überzeugen:"Wer Zeitung liest, weiß mehr" und ClarínsSlogan war zu Beginn: "Ein Weckruf für die argentinische Lösung der argentinischen Probleme". Heute verkauft sich Clarín nur als "Die große argentinische Tageszeitung", Televisa als "Die große Fabrik der Träume" und O Globo, weder Fisch noch Fleisch, sagt von sich selbst: "Wer Globo hat, hat alles!"

Diese drei Fälle symbolisieren die größten Multimediaunternehmen in ihren jeweiligen Ländern. Es sind Faktoren fundamentaler Macht, sie haben Diktaturen unterstützt, haben Präsidenten vorgeschlagen und abgesetzt. Sie haben in Funktion ihrer Interessen diffamiert und agiert, aber trotzdem präsentieren sie sich als Anführer der unabhängigen Presse. Drei ökonomische Gruppen, die Gelder bewegen, an der Börse notieren und zum ökonomischen Establishment ihrer jeweiligen Länder gehören (oder es sind).

#NTD1präsentiert Ihnen eine Röntgenaufnahme der drei großen Medienkonglomerate, die definieren wollen, was wir Lateinamerikaner denken, konsumieren und wählen.

Gruppe O Globo, die Welt in ihren Händen

Gegründet 1925 in Rio de Janeiro durch den Journalisten Irineu Marinho, der wenige Wochen danach starb und es seinen Erben überließ, ein großes Schicksal zu übernehmen und eine Menge Schulden zu bezahlen. Es war sein Sohn, Robert Marinho, der sich der Zeitung annahm und daraus ein Konglomerat von Riesenmedien schuf, das Tageszeitungen, Radio und Fernsehen umfasst.

Heute ist die Gruppe Eigentümerin der Tageszeitungen O Globo, Extra, Expresso und elf weiteren Publikationen zwischen Tageszeitungen und Zeitschriften. Es besitzt fünf Kanäle im offenen TV (ohne Vertrag zu empfangen) in den wichtigsten Städten und ein Netz von 150 angeschlossenen Stationen. Es beherrscht die Region des "tropischen Äther" mit den Serien von Radio Globo und CBN, mit vier eigenen Rundfunkstationen und 90 assoziierten Stationen. Durch den Kabelnetzbetreiber NET, zusammen mit Embratel von TelMex, bietet es für mehr als eine Million Brasilianer Fernsehen und Internet. Im Satellitenfernsehen teilt die Gruppe mit Rupert Murdoch und Televisa von "Sky Brasil" eine Plattform, die mehr als 700.000 Kunden zählt. Und um das weite Spektrum der Unterstützung abzudecken, benutzt es ihre Produzentin von Inhalten "Central de Producciones" – unter anderem Produzentin der Telenovela Avenida Brasil – und Globo Filme.

O Globo häuft eine lange Serie von üblen politischen Tricks an, die sie dazu gebracht haben, politische und ökonomische Macht zu konzentrieren wie niemand sonst in Brasilien. Ihre Erbsünde war eine unverhüllte Unterstützung des Militärputsches 1964. Sie selbst erkannten es Jahre später in einer Art mea culpa für die Dokumentation über ihre 88jährigen Existenz an. In einem Abschnitt über "die begangenen Fehler im Laufe ihrer Geschichte", senkte Ascanio Seleme – ehemaliger Redaktionschef – das Haupt und gab die Rolle der Tageszeitung als Stütze des Militärregimes und die geringe Begeisterung für die Proteste am Ende der Diktatur zu .

In jüngster Zeit hat O Globo eine fundamentale Rolle in der letzten Präsidentenwahl gespielt, indem sie die Kandidaten Marina Silva und Aecio Neves in der hitzigen Wahl, in der Dilma Roussef gewann, aufbauten und aufbauschten. Wenige Monate nach der Übernahme der zweiten Amtszeit war der brasilianische Multimediakonzern die erwählte Plattform für die soziale Mobilisierung, die unter der Parole des "Impeachment"[Amtsenthebungsverfahren gegen die Präsidentin den politischen Gerichtsprozess gegen Dilma anfeuerten. Sogar der Direktor der digitalen Medien von O Globo, Erick Bretas, drängte dazu, sich auf den öffentlichen Plätzen zu versammeln.

Die Feindschaft gegenüber der Arbeiterpartei PT reicht viel weiter zurück als der Amstantritt von Dilma. 1989, als Lula Da Silva am Punkt stand Präsident zu werden, manipulierte der Kanal O Globo die Übertragung der Debatten zwischen dem Arbeiterführer und dem nicht vorzeigbaren Fernando Colhor de Melho und die Wahl wurde zugunsten des Zweiten gedreht.

Trotz der alten Schulden veranlassten weder Lula noch Dilma in entschiedener Weise ein Gesetz, das die Aktivitäten dieser Körperschaft reguliert. Im Gegenteil, sie hat nicht aufgehört während der Regierungszeit der PT nicht aufgehört zu wachsen. Mit mehr als fünf Milliarden Dollar Umsatz im Jahr 2014, gehört sie zu den vier größten Unternehmen des Landes. Im vergangenen Jahr verdoppelte sie die Verkäufe der Minen- und Eisenindustrie ArcelorMittal, auch wenn es nicht ausreichte um die astronomischen Verkäufe der Brauerei AMBEV während des Jahres der Weltmeisterschaft zu übersteigen. Obwohl es Versuche gab die Debatte darüber zu beginnen, führte der mediale und ökonomische Druck dazu, dass die Maßnahmen zurückgingen. Zu Beginn des Jahres 2015 gab der Kommunikationsminister von Brasilien, Ricardo Berzoni, bekannt, dass mit der Debatte für ein "neues Gesetz zur ökonomischen Kontrolle der Kommunikationsmedien, um die Existenz von Oligopolen zu verhindern" begonnen wird.

Aber wenn die Zahlen von O Globo beeindrucken können - die von Televisa sind noch größer.

Gruppe Televisa, die Präsidentenfabrik

Mit einem Vermögen von 14 Milliarden Dollar, doppelt so hoch wie das von O Globo, kann dieser Gigant Romane über sich selbst schreiben, eine Geschichte von ehrgeizigen Unternehmen, initiiert durch einen Menschen: Emilio Azcárraga Vidaurreta, der einen kleinen Radiosender erwarb, der in der südlichen Zone der Hauptstadt von Mexiko sendete. Während der 70er Jahre expandierte das Unternehmen und erwarb mehr und mehr Frequenzen von Radio und Fernsehen. Aber der Gipfelpunkt war 1972 erreicht, als durch die Fusion von vielen Kanälen das Unternehmen Televisión Vía Satélita S.A. entsteht. In diesem Jahr stirbt der Gründer und das Unternehmen geht in die Händen seines Sohnes, Emilio Azcárraga Milmo. Von da an festigte sich der mexikanische Multimediakonzern bis er zum größten spanischsprachigen Medienkonglomerat der Welt wurde.

Das Unternehmnen hat 39.615 Beschäftigten. Un auch wenn die Leitung in den Händen der Familie Azcárraga bleibt (14,7 Prozent), werden sie am Direktionstisch von den Spitzen der globalen ökonomischen Elite begleitet. Die Gruppe der größten Kapitalinvestition der Welt – Black Rock Inc. mit 9,2 Prozent der Aktien- und dem größten persönlichen Vermögen des Globus – Bill Gates mit 7,4 Prozent - redet in dem Unternehmen mit. Andere die beteiligt sind, sind First Eagle Investment Management mit 5,3 Prozent und Oppenheimer Funds mit 4,2 Prozent. Die restlichen 59,1 Prozent der Aktien bewegen sich in der mexikanischen Weltpapierbörse und dem New York Stock Exchange. Ist ihre Eigentumsstruktur schon kompliziert, so ist ihre Medienstruktur ein unendliches und allgegenwärtiges Gestrüpp.

Bezüglich der grafischen Medien zählt sie 156 regelmäßige Titel und besondere Ausgaben, darunter Cosmopolitan, Men’s Health, National Geographic und Seventeen. Der Verlag Televisa ist der wichtigste der Welt, mit einem Umlauf von etwa. 129 Millionen Zeitschriften im Jahr 2012. Bezüglich des Fernsehens hat sie 21 Sender des offenen TV und 26 Kabelkanäle in Mexiko und sechs in den USA. Televisa hat fünf Hauptrundfunkstationen der Reihe Radiópolis. Das Wirken des Hauptsystems des direkten Satellitenfernsehens stellt 20 Prozent ihrer Einnahmen dar. Allein in Mexiko, Zentralamerika und in der Dominikanischen Republik haben sie mehr als fünf Millionen Abonnenten. Bei den Kabeldiensten ist der Konzern Eigentümer von Cablevisión von Mexiko und TuTV in den USA. Außerdem ist er Eigentümer von 50 Prozent von Lusacell, dem drittgrößten Unternehmen der Mobil-Telekommunikation in Mexiko.

Auch wenn der Verkauf von Werbung im Fernsehen, Radio und Internet weiterhin ein Drittel ihrer Einnahmen ausmacht, wandelt sich Televisa, genauso wie Clarín und O Globo rasch von Erzeugern und Verbreitern von Inhalten in Informationstechnologien. 2014 stammten mehr als die Hälfte ihrer Einnahmen von ihren Kabelnetzbetreibern und ihrem System des Satellitenfernsehens.

Um den Kreis von Glück und Geld zu schließen ist Televisa Eigentümerin der Produktionsfirma für Unterhaltungsveranstaltungen Ocesa, der wichtigsten Bingo-Spielhallen und der Online-Lotterie AISA und tritt mit Macht in den Verhandlungen um den Fußball auf; sie ist Eigentümerin von drei Teams des professionellen Fußballs in Mexiko: América, Necaxa und San Luis. Deswegen kaufte sie das mythische Stadium Azteca, das Kolosseum des mexikanischen Fußballs.

Mit einer so großer Auffächerung scheint die Macht von Televisa keine Grenzen zu haben und verwandelt sich in den großen Wähler der mexikanischen Politik.

Eine der skandalösesten Aktionen von Televisa fand in der Präsidentschaftskampagne 2012 statt. Es konkurrierten Enrique Peña Nieto für PRI und Andrés Manuel López Obrador für PRD. Einige Wochen vor den Wahlen veröffentlichte die englische Tageszeitung The Guardian Dokumente, die zeigten, dass eine geheime Einheit von Televisa, genannt "das Team Handcock" per Auftrag Peña Nieto in den Wahlen von 2009 förderte, die ihn an die Regierung des Bundesstaates Mexiko brachten und ihn auf die nationale Bühne katapultierten. Diese Gruppe gab Promotions-Videos über den Kandidaten und seine Partei in Auftrag, die gleichzeitig die Rivalen in Verruf brachten.

Eine Gruppe von Jugendlichen entschied die Strategie von Televisa zu Gunsten von Peña Nieto zu entlarven und sichtbar zu machen. Unter der Losung #yoSoy132 riefen sie zu einem studentischen Protestmarsch am 18. Mai auf, um "unehrliche Praktiken und Anti-Journalismus der Medien, so wie Unregelmäßigkeiten in Institutionen und Parteien zu verurteilen". Aus dieser Massendemonstration entstanden Versammlungen, Besetzungen, Deklarationen und, am wichtigsten, die Produktion von Inhalten und alternativen Informationen durch die verschiedenen multimedialen Plattformen. Die Teilnehmer des #yosoy132 definierten sich als „eine Bewegung von Jugendlichen, die einen demokratischen, sauberen und ehrlichen Prozess von Seiten der Kandidaten, Institutionen und Medien anstreben.“

Aber zur Überraschung vieler – sogar für diese Gruppe der Jugendlichen –, schlug Peña Nieto einige Monate nach seinem Wahlsieg eine Verfassungsreform hinsichtlich der Telekommunikation vor, verhandelt mit dem PRI, PAN und PRD. Das Projekt berührte in direkter Weise die Interessen der nationalen Hauptmonopole des Fernsehens und Telefonie und gleichzeitig eröffnete es die Möglichkeit der Einmischung der Regierung in die durch die Medien verbreiteten Inhalte.

Die Initiative, die genehmigt wurde, beabsichtigt, die Hoheit des Staates über die Funkfrequenzen wieder herzustellen, die Eigentum der Nation ist. Dies sollte durch die Schaffung des Bundesinstituts der Telekommunikation geschehen, die ein autonomes Organ der Regierung zur Ersetzung der Bundeskommission der Telekommunikation sein würde.

Es zugelassen zu haben, dass so viel Macht in diesen Körperschaften angehäuft wird, ist ein gemeines Problem der Verwaltungen der drei Länder. Eine Realität, die Rousseff und Peña Nieto in den vergangenen Jahren angefangen haben zu erleiden und mit dem die argentinische Regierung seit einem Zeitraum von mehr als fünf Jahren konfrontiert ist, seit sie die das Mediengesetzes in Gang brachte.

Grupo Clarín – der große argentinische Konzern

Gegründet von Roberto Noble am letzten Tag des zweiten Weltkrieges, entstand die Gruppe am Anfang in einer Linie mit dem Desarrollismo, den Arturo Frondizi vorschlug und sich in einen der Hauptfeinde von Juan Domingo Perón verwandelte. Sie unterstützte Staatsstreiche und machte ab dem Putsch am 24. März 1976 Geschäfte mit der Diktatur. Ein deutliche Beispiel ist der Kauf des Hauptwerkes von Zellulose Papel Prensa zu einem lächerlichen Preis und durch Folter an der Familie Graiver. 2

Heute setzt sich die Gruppe zusammen aus der Tageszeitung Clarín – die Tageszeitung mit der zweitgrößten Auflage im spanischsprachigen Raum – und neun weiteren Tageszeitungen und Zeitschrift; aus dem Verlag Argentino S.A., (AGEA) und Papel Prensa; der Nachrichtenagentur DyN; neun Kanälen im offenen TV und acht Sender im Kabelfernsehen; aus dem Kabelbetreiber Cablevisión und Multicanal; aus vier Rundfunksendern und den Produktionsfirmen Pol-ka, Patagonik, Film Group und Ideas del Sur. Mit mehr als 15.000 Beschäftigen erreichten ihre Verkäufe im Jahr 2014 mehr als 2,2 Milliarden Dollar und haben damit die Verkäufe von Firmen wie Renault, FIAT, Minera la Alumbrera und Unilever in Argentinien überholt.

Die Eigentümer des Huhnes mit den goldenen Eiern sind Ernestina Herrera (die Witwe von Roberto Noble), Héctor Magnetto, José Antonio Aranda und Lucio Rafel Pagliaro, durch die Gesellschaft GC Dominio S.A (71 Prozent der Gruppe); gefolgt von dem US-Amerikaner Ralph Booth, dem Investitionsfonds Fontinalis Partners, Inhaber der Aktienminderheit durch GS Unidos LLC (neun Prozent).

Aktuell sind die Informations- und Kommunikationstechnologien das Kerngeschäft von Clarín. Cablevision, mit seinen mehr als drei Millionen Abonnenten des Dienstes des Kabelfernsehens und 1,5 Millionen beim Internetdienst, ist das Glasfasernetz mit den meisten Abonnenten in Lateinamerika. 2014 machten diese Geschäfte zusammen 70 Prozent von den fast 20 Milliarden Pesos des gesamten Verkaufs der Gruppe und mehr als 90 Prozent des kompletten Gewinnes aus. Clarín teilt das Eigentum dieser Unternehmen mit dem Fonds Fintech des Mexikaners David Martínez, der in diesem Jahr den Kauf des Telefonunternehmens Telecom Argentinien offiziell gemacht hat.

Was als das Organ eines politischen Projekts entstand, endete als Konglomerat mit einer Unmenge von Geschäften, die die Gruppe schützen und motivieren, seine "Feuerkraft" zu nutzen, um Themen auf die öffentliche Agenda zu bringen.

Die durch die Gruppe Clarín in den vergangenen Jahren angeführten medialen und politischen Handlungen bedürfen einer gesonderte Analyse. Erinnert werden muss an ihr militantes Wirken während dem Landkonflikt mit der argentinischen Regierung im Jahr 2008 mit der berühmten Resolution 125, wo sie eine fundamentale Rolle zugunsten der Agrarunternehmer spielten.

Der Streit zwischen der Gruppe Clarín und der Regierung erreichte eine neue Ebene, als Präsidentin Christina Fernández de Kirchner entschied, dem Medienmonopol die Stirn zu bieten und dem Kongress dafür das Gesetz zu den audiovisuellen Kommunikationsdiensten übergab. Heute, sechs Jahre nach Genehmigung des Gesetzes, umgeht die Gruppe, angeführt durch Ernestina Noble und Héctor Magnetto, durch einen gewundenen gerichtlichen Weg immer noch die Anwendung des Gesetzes. Clarín präsentierte zehn einstweilige Verfügungen, besonders gegen den Artikel, der sie zwingt, die Kabellizenzen für Cablevisión herauszugeben. Vier Jahre lang lehnte es das Oberste Gericht bei fünf Gelegenheiten ab, einzuschreiten, und verkündete schließlich die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes. Auch wenn es schien, dass dies der Schlusspunkt des Prozesses sei, war es nicht so: aktuell gibt es neun offene Fälle in drei unterschiedlichen Gerichtsbezirken (Stadt von Buenos Aires, Mar del Plata und Salta), die den Prozess der Anpassung der Gruppe Clarín an das antimonopole Kapitel des Mediengesetzes verhindern sollen.

Um die Analyse der Kommunikationsmedien, der Monopole, ihrer Verbindungen mit den Gesellschaften und der Macht haben sich lange Debatten, Analysen, Berichte, Bücher, Dokumentationen und Serien gedreht. Gerade in diesen Zeiten der Veränderungen und neuen Herausforderungen bleibt es unerlässlich, die Rolle der Medien und die Wirkung, die sie haben, wieder neu zu denken. Und vor allem sie in einer vergleichenden Matrix mit anderen Ländern, die natürlich Ähnlichkeiten und Unterschiede untereinander haben, verstehen zu können.

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