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30.07.2015 Kolumbien / Menschenrechte

"Die Wahrheit bringt den Friedensprozess in Kolumbien erst voran"

Interview mit Leyner Palacios über die Rolle der Opfer des Konflikts, über die Funktion von Wahrheit und Vergeben für einen möglichen Frieden
Leyner Palacios im Choco

Leyner Palacios im Choco

Leyner Palacios ist seit 2013 Leiter der "Regionalen Koordination des Kolumbianischen Pazifikraums" (CRPC) in Cali. Die CRPC, bestehend aus afrokolumbianischen und indigenen Basisorganisationen sowie Trägern der Katholischen Kirche, setzt sich für die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte der Gemeinschaften im kolumbianischen Pazifikraum ein.

Palacios kommt ursprünglich aus dem Department Chocó an der Pazifikküste Kolumbiens, genauer gesagt aus Pogue, einem Dorf im Bezirk Bojayá. Er, seine Frau und seine kleine Tochter überlebten 2002 die Tragödie, die als das "Massaker von Bojayá" bekannt wurde. 79 Menschen kamen dabei ums Leben1.

Als es 2014 bei den Friedensverhandlungen zwischen der Farc-Guerilla und der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos in Havanna um den fünften Verhandlungspunkt, die Opfer des Bewaffneten Konflikts ging, war Leyner Palacios unter denjenigen, die angehört werden sollten, stellvertretend für all jene, die damals in Bojayá Menschen und Heimat verloren oder auf andere Weise traumatisiert wurden.

Juliette Schlebusch: Die Opfer, die der Krieg in Kolumbien hervorgebracht hat, ungefähr 7.200.000 Menschen (Tendenz täglich steigend), sind einer von sechs Verhandlungspunkten zwischen Farc und Regierung. Sie waren letztes Jahr in der ersten von fünf Opferdelegationen, die im August zu den Verhandlungen eingeladen wurden. Das war ein historischer Moment für Kolumbien, denn erstmals wurde offiziell anerkannt, dass es Opfer gibt. Wie erging es Ihnen mit dieser Reise?

Leyner Palacios: Nun, diese Reise war ähnlich schmerzhaft, wie das Massaker selbst, es ging schließlich darum, die Verantwortlichen wiederzutreffen. Es war aber auch eine Reise, die von der Hoffnung begleitet wurde, dass sich die Probleme in Kolumbien auf friedlichem Weg lösen lassen. Die Tragödie von Bojayá zu erzählen, bedeutete, eventuell den Friedensprozess voranzubringen, zu stärken.

Wenn so etwas wie in Bojayá passiert, wird die Würde der Opfer mit Füssen getreten. In Havanna letztes Jahr haben die Farc die Menschen von Bojayá gebeten, ihr zu verzeihen. Mich stimmt das hoffnungsvoll, denn mit der Anerkennung der Verantwortung und des Schadens, haben die Opfer die Möglichkeit ihre Stimme und ihre Würde zurückzubekommen. Ich hege zudem die Hoffnung, dass auch der Staat irgendwann seine Veranwortung an dem Massaker anerkennt und die Opfer um Verzeihung bittet, genauso wie die Paramilitärs. Vor allem aber sollte das alles meiner Meinung nach eine Lektion sein, damit diese Dinge sich nicht wiederholen. Ich glaube, das, was wir wollen ist, der Welt eine Nachricht hinterlassen: Der Krieg ist sinnlos. Er schadet auf perverse Art und Weise, wo man auch hinsieht. Solche Dinge dürfen nirgendwo auf der Welt passieren.

Ich habe bei den Verhandelnden in Havanna die Bereitschaft gespürt, Verantwortung übernehmen zu wollen. Sie sprachen davon, dass diese Sachen nicht hätten passieren dürfen, dass uns das nicht hätte passieren dürfen, es ging um Versprechen von Garantien der Nicht-Wiederholung – sie haben viel geredet. Mag sein, dass einen das für den Moment mit Befriedigung erfüllt. Allerdings kommt Beklommenheit auf, wenn ich daran denke, dass neben den Verhandlungen, neben dem Gesuch um Verzeihung und all dieser Worte um Verantwortung und Reue die Tragödie im Pazifik weitergeht. Wie viele Massaker von Bojayá haben sich schon wiederholt, in Guapi? in Tumaco? In Buenaventura?

In Buenaventura, wie viele Hackhäuser2 hat es letztes Jahr gegeben? Wie viele Menschen haben sie in diesen Häusern getötet? Dann die Sprengung der Energietürme, der Ölpipeline in Tumaco, die Umweltverschmutzung. Das ist die Zerstörung des Krieges. Unsere Leute leben die Tragödie von Bojayá immer noch. Unsere Familie, die, die sie in Bojayá getötet haben, das sind die gleichen Menschen, deren Leben sie in diesem Moment in der ganzen Region zerstören und das schmerzt.

Die Erfahrung in Havanna war einerseits eine sehr befriedigende: Der Friedensprozess ist auf dem Weg, das ist gut. Und dann wiederum ist es einfach nur besorgniserregend, was sich im Pazifik abspielt.

JS: Sie sprachen vom Schmerz. Wie wichtig ist es, den eigenen Schmerz anerkannt zu wissen?

LP: Als Opfer dem Verursacher deines Leids gegenübertreten und erzählen zu können, was geschehen ist, das erleben von Wut, Schmerz, Ohnmacht, Traurigkeit – das ist als würdest du dein Innerstes nach außen kehren. Aber anschließend fühlst du dich erlöst, ich zumindest. Ich habe eine große Ruhe gespürt, gedacht: “Schau, zumindest habe ich dir ein paar Sachen erzählen können.” Irgendwie habe ich mich anschließend mehr als Person gefühlt, würdiger.

JS: Welche Rolle spielt die Wahrheit für den Frieden?

LP: Ich glaube, im kolumbianischen Friedensprozess ist es sehr wichtig, das Thema Wahrheit zu priorisieren. Wenn die Opfer ihre Wahrheit, die Tragödie anerkannt wissen, können sie freier sein, es trägt zu ihrer Heilung bei. Die Wahrheit bringt diesen Prozess erst voran. Ich sehe keine andere Möglichkeit für die Versöhnung, wenn nicht das Recht auf Wahrheit gestärkt wird und damit auch die Opfer.

Die Wahrheit sollte natürlich auch Hand in Hand gehen mit Garantien der Nicht-Wiederholung und Gerechtigkeit. Aber mit der Gerechtigkeit, das ist so eine Sache. Es wird immer ein Maß an Straflosigkeit bleiben. All den Opfern gerecht zu werden – da wird es sehr schwierig sein, den Frieden zuzulassen.

Wir haben in Kolumbien ein Problem mit dem gewaltsamen Verschwindenlassen. Das ist eine Tragödie, man kann das Ausmaß überhaupt nicht erfassen. Was das für eine Wirkung auf die Bevölkerung hat, auf die einzelne Person: Immer auf jemanden zu warten, der niemals auftaucht. Wenn die Täter dieser Person zumindest sagen würden: “Hier hast du die Überreste”, ich glaube, das würde viel helfen, damit der Wartende Frieden findet. Es ist fundamental wichtig, Licht in diese Fälle zu bringen, auch um neue Möglichkeiten der sozialen Auseinandersetzung zu schaffen.

Die Wahrheit muss aus der Sicht der Opfer betrachtet werden, das ist wichtig. Der Konflikt hat unsere Stimme nie zugelassen. Bisher war es so, wenn wir reden, werden wir getötet. Wenn der Krieg wegfällt, haben wir endlich Gelegenheit zu sagen, was wir erlebt haben. Die Welt kennt die Tragödie von Bojayá, aber es gibt noch einiges dazu zu sagen. Und das wäre jetzt eine gute Gelegenheit.

Wir können uns der Gerechtigkeit über die Wahrheit annähern und die hat im Pazifik noch eine andere Dimension. Die Welt sollte wissen, warum diese Dinge hier passieren, warum es die Gewalt im Pazifik gibt. Nicht etwa, weil wir, die Bewohner des Pazifikraums, so gewaltätig wären. Sie steht in direktem Zusammenhang mit wirtschaftlichen Interessen, mit Mega- und Infrastrukturprojekten, mit Bergbauinteressen. Selbst der Friedensprozess zeigt es: In Havanna wird verhandelt, weil sie gesehen haben, dass es unmöglich sein wird, im Pazifik an die ressourcenreichen Gebiete heranzukommen, bevor die Guerilla nicht offiziell die Waffen niedergelegt hat. Für nationale und internationale Interessen ist der Frieden die Möglichkeit die Ausbeute fortzusetzen. Der Pazifik ist ein Quell der Biodiversität und der Arbeitskraft. Wir sind zur Beute der Interessen des Kapitalismus geworden, darum die Gewalt.

JS: Schmerz, Anerkennung, Wahrheit – und das Verzeihen? Wie verzeiht man etwas wie das Massaker von Bojayá?

Bei einem Treffen am Pazifik "Bereiten wir uns auf den Frieden vor"

LP: Das Verzeihen ist eine Möglichkeit um weiter leben zu können, nicht für den Anderen, nicht für denjenigen der mich verletzt hat, sondern für mich. Es ist etwas Positives. Ich verzeihe, nicht weil ich die retten möchte, die mich verletzt haben, sondern weil ich Frieden finden möchte.

JS: Sie möchten sich retten...

LP: (lacht) Ich möchte mich retten, ja. Ich möchte diesen Weg weitergehen, und ich möchte meinen Kindern die Gelegenheit geben zu wachsen, möchte sehen, wie sie studieren, möchte, dass sie Dinge leben können, die der Krieg mir verweigert hat. Ich möchte eigentlich, dass alle Bewohner des Pazifiks diese Dinge leben können. Deshalb ist es wichtig, dass wir, die Opfer, nicht mit der gleichen Gewalt antworten, wie wir sie erfahren haben. Das wird nur möglich sein, wenn wir versuchen zu verzeihen. Aber das ist ein Prozess, der gerade erst begonnen hat. In unserem Falle (der Opfer von Bojayá) haben wir letztes Jahr im August von den Farc zunächst einmal nur die bitte um Verzeihung erhalten und diese tragen wir weiter, schauen, ob es möglich sein wird, uns zu versöhnen, zu verzeihen. Das hängt von jedem Einzelnen ab, jeder für sich muss schauen, ob er verzeihen kann.

In Havanna habe ich lediglich das Gesuch der Farc entgegengenommen, bin nach Bojayá gereist und habe diese Information weitergegeben. Mehrheitlich haben die Leute sich offen dafür gezeigt, den Weg des Verzeihens einzuschlagen. Wir sind noch mitten in diesem Prozess. Die Farc haben ihr Gesuch noch nicht in der Region ausgesprochen, von Angesicht zu Angesicht mit den Leuten. Die Gemeinschaften bereiten sich darauf vor, reflektieren, was das alles mit sich bringt, welches die Bedingungen sein müssen...

JS: In Havanna verhandelt man das Ende des Konflikts und gleichzeitig gehen die Kampfhandlungen im Pazifik weiter, Sie haben es schon angesprochen. Mir persönlich fällt das schwer zu begreifen. Wie glaubwürdig ist ein Friedensprozess, der solch einen Widerspruch als Grundlage hat?

LP: Das ist zweifelsohne eine Frage, die sich auch die Zivilgesellschaft stellt und aus gutem Grund. Inmitten kriegerischer Auseinandersetzungen zu verhandeln, wirft Zweifel auf. Wenn ich mit einer Person spreche, um mit ihr ein Problem zu lösen, dann nicht, damit wir uns anschließend töten. Warum sollte man dann noch miteinander reden? Das ist ein großer Widerspruch, aber es ist ein Teil der Abmachung zwischen den Verhandelnden, sie haben es so entschieden. Als Zivilgesellschaft sind wir natürlich nicht einverstanden damit, es ist schlicht eine Regel am Verhandlungstisch. Die kolumbianische Zivilgesellschaft, ganz besonders die Opfer, fordert Maßnahmen der Deeskalation und einen beidseitigen Waffenstillstand, da der Friedensprozess sonst zunehmend an Glaubwürdigkeit einbüßt. Für mich als Koordinator ist es nicht gerade einfach in der Pazifikregion für den Frieden zu werben, wenn die Menschen dort jeden Tag leiden. Die Leute glauben mir ganz einfach nicht, und ich kann es ihnen nicht verdenken. Wie sollen sie an eine Sache glauben, die sie gleichzeitig tötet? Von daher ist es sehr wichtig, dass man diese Spielregel in Havanna überprüft und anpasst. Ich möchte auch die internationale Gemeinschaft bitten, uns zu helfen, Druck auf die Akteure in Havanna auszuüben, damit sich das ändert.

JS: Was wird mit der Guerillagruppe ELN (Armee der Nationalen Befreiung) passieren? Die verhandeln ja bekanntlich nicht mit in Havanna.

LP: Ich glaube, die ELN wird auf lange Sicht in den Prozess mit der Regierung einsteigen, es gibt bereits Vorverhandlungen. Aber auch die paramilitärische Präsenz in unseren Gebieten muss ein Ende finden. Es muss eingesehen werden, dass es nicht möglich ist, die Probleme in Kolumbien auf bewaffnetem Weg zu lösen. Sechzig Jahre der Gewalt und die Guerilla gibt es immer noch. Sechzig Jahre, in denen es ihr allerdings auch nicht gelungen ist, an die Macht zu gelangen. Es müssen jetzt Konditionen für die politische Partizipation geschaffen werden. Der Friede wird mit dem Abschluss der Verhandlungen noch nicht gegeben sein, das ist lediglich die Beendigung des militärischen Konflikts. Aber all das, was mit der Vernachlässigung der Pazifikregion durch den Staat zu tun hat, den Garantien, unsere Rechte zu wahren, das macht den Frieden erst aus. Solange der Staat unsere Rechte auf Gesundheit, Bildung, Wohnraum und sauberes Wasser nicht garantiert, wird es keinen Frieden geben.

JS: Was sehen Sie, wenn Sie an Ihre Zukunft denken?

LP: (lacht) Ich sehe mich immer noch als einen Anführer der Pazifikregion. Ich möchte meine Leute weiterhin unterstützen, ausgehend von den Erfahrungen, die ich gemacht habe und der Arbeit auf Organisationsebene. Vielleicht werde ich noch einen Abschluss in Menschenrechten machen oder in Verwaltungsrecht, um die Region auf diese Weise unterstützen zu können. Vor allem möchte ich aber mit meiner Familie zusammen sein

JS: Ein Wunsch?

LP: Dass die Rechte der Gemeinschaften respektiert und garantiert werden, alles, was wir hier tun, muss darauf hinauslaufen. Dass die Leute fischen und sich ihres Territoriums erfreuen können. Ich könnte irgendwann zufrieden sterben, wenn ich wüsste, dass unsere Leute in Frieden leben.

Seit dem 20. Juli ist der von den Farc angekündigte Waffenstillstand wieder in Kraft, nachdem er zuvor zwei Monate ausgesetzt wurde. Regierung und Farc haben sich außerdem auf einem Plan zur Entschärfung des Konflikts geeinigt mit eventueller Aussicht auf einen beidseitigen Waffenstillstand. Präsident Santos hat die Einstellung der Bombardierungen von mutmaßlichen Lagern und Stellungen der Farc angeordnet


Das Gespräch mit Leiner Palacios führte Juliette Schlebusch am 12.07.15. Es wurde in veränderter Version auf ihrem Blog publiziert

  • 1. Seit April 2002 hatte es im Bezirk Bojayá Gefechte zwischen den bewaffneten Blöcken "José María Córdoba" der Farc (Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens) und "Élmar Cárdenas" der Paramilitärs gegeben. Als diese sich im Mai nach Bellavista, ins urbane Zentrum von Bojayá, verlagerten, flohen die Menschen in die Kirche, eines der wenigen Steingebäude, das Schutz versprach. Die Farc begannen Granaten in Richtung Schule zu werfen, dorthin, wo die Paramilitärs sich aufhielten. Eines der Geschosse landete auf der angrenzenden Kirche, explodierte genau über dem Altar und riss 41 Frauen und 38 Männer, Zivilisten, in den Tod.

    Das Bistum Quibdó, die UNO und die staatliche Einrichtung zum Schutz der Zivilbevölkerung hatten der Regierung seit April Frühwarnhinweise zukommen lassen. Darin informierten sie über die paramilitärische Präsenz in der Region und warnten vor Gefechten mit den Farc, die drohten, inmitten der Zivilbevölkerung ausgetragen zu werden. Als es dann zu der Katastrophe kam, griff niemand ein, weshalb dem kolumbianischen Staat heute eine Mitverantwortung an dem Massaker nachgesagt wird

  • 2. Hackhäuser sind ein Gewaltphänomen, das in der Hafenstadt Buenaventura schon seit ein paar Jahren bekannt ist, aber erst 2014 eine Welle nationaler und internationaler Empörung hervorgerufen hatte. Bezeichnet werden auf diese Weise leerstehende, meist über dem Meer erbaute Pfahlhäuser, in denen Menschen lebendig zerlegt (zum Beispiel mit Machete, Axt oder Messer) und die Körperteile anschließend im Meer oder auf geheimen Friedhöfen entsorgt werden.

    Paramilitärischen Gruppen wie "La Empresa" und "Los Urabeños" wird nachgesagt, sich dieser Methode zu bedienen, um ärmere Bevölkerungsschichten zu terrorisieren und aus ihren Häusern zu vertreiben: Die Schreie der Gefolterten, durch die Holzwände für die Nachbarschaft gut hörbar, versetzen die Menschen in Panik und sorgen dafür, dass diese eventuell ihre Häuser verlassen. Auf diese Weise demonstrieren die paramilitärischen Gruppen ihre Macht über bestimmte Gebiete. Auffällig ist: Die Häuser befinden sich in Vierteln, die der Ausweitung der Hafeninfrastruktur weichen sollen.

    Laut verschiedenen Presseberichten wurden 2014 einundreißig Körperteile gefunden, die zu vierzehn verschiedenen Personen gehören. Von einer Dunkelziffer ist allerdings auszugehen, denn in Buenaventura verschwinden täglich Menschen, deren Körper entweder gar nicht oder irgendwann erst wieder auftauchen. So weiß man von 475 Fällen (Zeitraum 1990 bis 2013), in denen Menschen gewaltsam verschwinden gelassen wurden. Davon sind 13 wieder lebend aufgetaucht, 18 tot und 444 bleiben weiterhin verschwunden. Siehe auch Kolumbien: Folterhäuser in Buenaventura entdeckt

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