Mauricio Macri

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Präsident von Argentinien bittet IWF um Kredite in Milliardenhöhe

Laut Macri haben internationale Kapitalmärkte ihn zu dem Schritt gezwungen. Heftige Kritik von der Opposition aufgrund Erfahrungen aus der Vergangenheit

Buenos Aires. Argentiniens Präsident Mauricio Macri hat am Dienstag ein Scheitern seiner bisherigen Wirtschaftspolitik eingestehen müssen und Gespräche mit dem Internationalen … weiter ›

G20-Finanzministertreffen in Argentinien, IWF-Chefin lobt Macri

Keine konkreten Ergebnisse im Handelsstreit mit USA oder bei Regulierung von Kryptowährungen. IWF zufrieden mit Strukturanpassungen Macris, OECD weniger

Buenos Aires. Im Vorlauf des Ende des Jahres stattfindenden G20-Gipfels in Argentinien sind in den vergangenen Tagen die Finanzminister und Notenbankenchefs der teilnehmenden Staaten … weiter ›

Frauen in Argentinien kämpfen für Recht auf legale Abtreibung

Siebter Ansatz für ein Gesetz zum Abbruch von Schwangerschaften seit der Wiedereinführung der Demokratie 1983. Regierung von Präsident Macri kritisch

Buenos Aires. In Argentinien spitzt sich die Debatte um das Recht legaler Schwangerschaftsabbrüche mit neuen Protesten zu. Vor wenigen Tagen fand vor dem Parlament in der Hauptstadt … weiter ›

Einstellung von Sozialhilfe für Jugendliche mit Behinderung in Argentinien

Funktionäre sollen tausende Zahlungen prüfen und, wenn möglich, einstellen. Maßnahmen sind Teil einer neoliberalen Offensive. Neue Proteste im Land

Buenos Aires. Die erst vor einem halben Jahr in Argentinien neugegründete Nationale Agentur für körperliche Einschränkungen (Agencia Nacional de Discapacidad) … weiter ›

Argentinien: Die Regierung Macri gegen die Madres de Plaza de Mayo

Die argentinische Regierung übt zunehmend Druck auf die "Madres" und andere Menschenrechtsorganisationen aus

Der diesjährige Jahrestag der Madres de Plaza de Mayo wird von der Regierung unter Präsident Mauricio Macri auf besondere Art verhindert: Der Zentrum des Platzes wurde eingezäunt und das Pflaster zu … weiter ›

Neoliberaler Umbau in Argentinien sorgt für Spannungen

Macri Davos
Freihandel, Staatsabbau und Arbeitsreform als Eckpfeiler der Regierungspolitik. Gewerkschaften protestieren gegen Massenentlassungen

Buenos Aires. In Argentinien plant die Gewerkschaft der Transportarbeiter für 22. Februar erneut eine Großkundgebung gegen die Regierungspolitik von Präsident Mauricio … weiter ›

Protestmärsche für inhaftierte Aktivistin Sala in Argentinien

Auch nach zwei Jahren in Haft ist die Oppositionelle noch immer nicht frei. In ganz Argentinien kam es zu Solidaritätsbekundungen

Buenos Aires. In Argentinien ist für die indigene Aktivistin Milagro Sala unlängst das zweite Jahr in Untersuchungshaft zu Ende gegangen. In Buenos Aires fand … weiter ›

Argentinien: Streik der Staatsangestellten gegen Massenentlassungen

Erneut 1.200 Kündigungen im Dezember. Gewerkschaften verlangen Wiedereinstellung der Betroffenen und den Stopp des Stellenabbaus im öffentlichen Dienst

Buenos Aires. Am 4. Januar haben in Argentinien landesweit die Staatsangestellten gestreikt. Die Beamtengewerkschaft ATE und der Gewerkschaftsdachverband Autonome CTA hatten … weiter ›

Starker Anstieg staatlicher Gewalt mit Todesfolge in Argentinien

Ein Toter pro Tag seit Amtsantritt von Staatspräsident Macri. Stärkste Welle staatlicher Repression seit Wiederkehr der Demokratie im Jahr 1983

Buenos Aires. In Argentinien hat die Koordinationsstelle gegen polizeiliche und institutionelle Repression (Correpi) in einem jährlichen Bericht einen massiven Anstieg … weiter ›

Noch keine Unterzeichnung des Abkommens zwischen Mercosur und EU

Verhandlungen EU-Mercosur
Abschluss der Verhandlungen vertagt. Zollbefreiung für südamerikanische Agrarprodukte Streitpunkt. Venezuela wegen Widerstand gegen Vertrag nicht beteiligt

Buenos Aires. Das von der Europäischen Union (EU) und dem Wirtschaftsbündnis Gemeinsamer Markt des Südens (Mercosur) seit mittlerweile über 20 Jahren verhandelte Freihandelsabkommen … weiter ›

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