Nachrichten (Honduras, Menschenrechte)

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Wegen dieses Textes sollte Félix Molina in Honduras sterben

Beitrag über Wasserkraftwerk Agua Zarca war am Tag des Attentats online gegangen. Wenig später eröffneten Unbekannte zwei Mal das Feuer auf Molina
Tegucigalpa. In Honduras ist der Journalist Félix Molina nach zwei  Mordanschlägen in kurzer Folge außer Lebensgefahr. Kurz bevor Unbekannte den Journalisten am Montag mit mehreren Schüssen niederstreckten, hatte Molina auf Facebook einen Artikel mit Hintergrundinformationen... weiter

Erste Erfolge der Proteste nach Mord an Berta Cáceres in Honduras

Festgenommener Umweltaktivist frei. Weitere Investoren ziehen sich aus umstrittenem Wasserkraftwerk zurück. Siemens und Voith liefern weiter Turbinen
Tegucigalpa. Nach einer erfolgreichen Eilaktion der Menschenrechtsorganisation Amnesty International ist Gustavo Castro Soto, einziger Zeuge der Ermordung der Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres in Honduras, nach Mexiko zurückgekehrt. Cáceres war in der Nacht vom 2.... weiter

Forderung nach Aufklärung von Mord an Berta Cáceres in Honduras wird lauter

Behörden unterbinden Ausreise eines mexikanischen Zeugen. Polizei soll Mann unter Druck gesetzt haben. Weitere Proteste in Honduras und im Ausland
Tegucigalpa. Der mexikanische Staatsbürger Gustavo Castro Soto, einziger Zeuge der Ermordung der Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres Anfang des Monats, darf Honduras während der nächsten 30 Tage nicht verlassen. Diese Verfügung wurde von der zuständigen Richterin... weiter

Manipulation und Gefährdung eines Zeugen im Fall Cáceres in Honduras

Honduranische Behörden konzentrieren sich bei Mordermittlungen auf Kriminalisierung von COPINH und Einschüchterung des einzigen Zeugen
Tegucigalpa/Berlin. Fünf Tage nach der Ermordung der Umwelt- und Menschenrechtsaktivistin Berta Cáceres in Honduras werden die polizeilichen Ermittlungen der Behörden von ihrer Familie und der indigenen Organisation COPINH als einseitig und manipulativ kritisiert. Der Staat... weiter

Bestürzung über Mord an Aktivistin Berta Cáceres in Honduras

Menschenrechtsaktivistin zu Hause erschossen. Cáceres hatte sich gegen Großprojekt mit Siemens-Beteiligung engagiert. Aktivistin war auch im Bundestag zu Gast
Tegucigalpa. Der Mord an einer bekannten Menschenrechts- und Umweltaktivistin hat in dem mittelamerikanischen Honduras und international für Bestürzung gesorgt. In der Nacht vom 2. auf den 3. März ist Berta Cáceres, Vorsitzende der Menschenrechtsorganisation COPINH, in ihrer... weiter

Konflikt um Staudammprojekt in Honduras hält an

Friedlicher Protesmarsch gewaltsam gestoppt. Betreiberfirma führt PR-Kampagne durch und verschickt international E-Mails, auch an Amerika21
San Francisco de Ojuera, Honduras. Ein Protest von Gegnern des Staudammprojektes Agua Zarca ist durch Angestellte der Betreibergesellschaft Desarrollo Energético S.A. (Desa), des Bürgermeisteramtes und Anhänger der Nationalen Partei gestoppt worden. Dies berichtet der Rat indigener... weiter