Nachrichten (Ecuador, Soziales)

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Quito senkt Armutsrate um fünf Prozent

Präsident Rafael Correa mit einem Mädchen in der Gemeinde El Maicito
Nach offiziellen Angaben noch 6,1 Prozent der städtischen Bevölkerung ohne Arbeit. Hohe Unterbeschäftigung bleibt ein Problem
Quito. Die Zahl der Arbeitslosen im städtischen Raum in Ecuador ist nach Angaben des staatlichen Statistikamtes INEC von 7,9 Prozent im Jahr 2009 auf 6,1 Prozent im Jahr 2010 gesunken. Behördendirektor Byron Villacis erklärte, dass sich damit die Auswirkung der Weltwirtschaftskrise... weiter

Rafael Correa über die neue Linke

Ignacio Ramonet und Rafael Correa
Ecuadors Präsident spricht über den Umbruch in Lateinamerika: "Wir hatten sogar Angst davor, eigenständig zu denken"
Quito. Ecuadors Präsident Rafael Correa hat sich in einem Interview mit dem hispano-französischen Journalisten Ignacio Ramonet für weitere Reformen und eine Stärkung der Autonomie der Staaten Lateinamerikas ausgesprochen. "Eine der großen Krisen Lateinamerikas war, dass wir sogar... weiter

Ecuador: Hilfe für "Müll-Kinder"

Kinder arbeiten auf einer Müllkippe
Regierung geht gegen Arbeit Minderjähriger auf Müllhalden vor. Kooperation mit UNO-Kinderhilfswerk UNICEF. Größtes Problem bleibt die Armut
Quito. Ecuador hat im zu Ende gegangenen Jahr 2010 die Kinderarbeit auf den Mülldeponien des Landes praktisch beseitigt. Dennoch gibt es nach offiziellen Schätzungen nach wie vor rund 340.000 Kinder, die in der Landwirtschaft, als Haushaltsgehilfen, in Schlachthöfen oder im... weiter

Volkszählung in Ecuador

Quito. In Ecuador findet am heutigen Sonntag eine landesweite Volkszählung statt. Rund 360.000 Studierende werden die vom Nationalen Institut für Statistik und Zensus ausgearbeitete Befragung durchführen. Grundlage ist ein sechsseitiger Fragebogen mit 71 Fragen, die zusammen mit... weiter