Ani Dießelmann

Philosophin, Linguistin und Journalistin

Ani Diesselmann ist promovierte Linguistin und Philosophin und entkam dem akademischen Elfenbeinturm zumindest zum Teil durch ihre Tätigkeit als Journalistin und Menschenrechtsbeobachterin in Kolumbien. 

Sie lebt seit 2013 in Cali und veröffentlicht zu Themen in Lateinamerika für amerika21 und ila. Sie forscht zur politischen Kommuniktion unter anderem der deutschen Polizei und der Regierung Santos sowie zu Imagekampagnen des kolumbianischen Militärs an der öffentlichen Universidad del Valle in Cali.

Vor ihrem Umzug nach Kolumbien verbrachte sie bereits seit 2002 mehrere Monate in Ländern Lateinamerikas, darunter Brasilien, Kuba und Mexiko. Durch ihre Mitarbeit im REDHER kennt sie die politische Situation Kolumbiens aus Sicht der sozialen Bewegungen. Sie ist aktiv in der interventionistischen Linken und war Promotionsstipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Artikel

Indigenes selbstbestimmtes Museum in Argentinien eröffnet

Das Museum in Argentinien ist in indigener Eigenregie erbaut worden
Ausstellung zum Schutz einer heiligen und archäologischen Stätte. Beitrag zur Geschichte und Kultur Argentiniens aus Perspektive der Ureinwohner

Buenos Aires. Am kommenden Sonntag Mai wird in Argentinien erstmals ein Museum zur Geschichte der Indigenen in dem südamerikanischen Land eröffnet, das von den Ureinwohnern selbst … weiter ›

Übersetzungen

Aufruf zur Stärkung der gesellschaftlichen Beteiligung an den Friedensgessprächen für Kolumbien

Soziale Bewegungen in Kolumbien rufen zu mehr Partizipation im Friedensprozess auf und schlagen einen "Sozialen Verhandlungstisch für den Frieden" vor

Aufruf zur Unterstützung der gesellschaftlichen Partizipation bei den Friedensgesprächen
Wir, verschiedene soziale, politische, kirchliche und Menschenrechtsorganisationen sowie Gewerkschaften, … weiter ›

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