Ani Dießelmann

Philosophin, Linguistin und Journalistin

Ani Diesselmann ist promovierte Linguistin und Philosophin und entkam dem akademischen Elfenbeinturm zumindest zum Teil durch ihre Tätigkeit als Journalistin und Menschenrechtsbeobachterin in Kolumbien. 

Sie lebt seit 2013 in Cali und veröffentlicht zu Themen in Lateinamerika für amerika21 und andere Medien. Sie forscht zur Berichterstattung über Lateinamerika, zur politischen Kommuniktion unter anderem der Regierung unter Santos sowie zu Imagekampagnen des kolumbianischen Militärs an der öffentlichen Universidad del Valle in Cali.

Vor ihrem Umzug nach Kolumbien verbrachte sie bereits seit 2002 mehrere Monate in Ländern Lateinamerikas, darunter Brasilien, Kuba und Mexiko. Durch ihre Mitarbeit im REDHER kennt sie die politische Situation Kolumbiens aus Sicht der sozialen Bewegungen. Sie ist aktiv in der interventionistischen Linken und war Promotionsstipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Artikel

Kolumbien: Weiterer politischer Mord nach Massaker in Tumaco

Untersuchungen zu Massaker schleppend. Über 70 Familien flüchten vor staatlichen Kräften. Mord an Sprecher von Gemeinderat

Cali. Kaum zehn Tage nach dem Massaker in der Nähe der Pazifikstadt Tumaco haben vermutlich kolumbianische Streitkräfte einen weiteren Zivilisten ermordet. José Jair Cortés war … weiter ›

Übersetzungen

Aufruf zur Stärkung der gesellschaftlichen Beteiligung an den Friedensgessprächen für Kolumbien

Soziale Bewegungen in Kolumbien rufen zu mehr Partizipation im Friedensprozess auf und schlagen einen "Sozialen Verhandlungstisch für den Frieden" vor

Aufruf zur Unterstützung der gesellschaftlichen Partizipation bei den Friedensgesprächen
Wir, verschiedene soziale, politische, kirchliche und Menschenrechtsorganisationen sowie Gewerkschaften, … weiter ›

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