Nachrichten (Argentinien, Soziales)

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Proteste gegen Entlassungen bei PepsiCo und Polizeigewalt in Argentinien

Transparente bei der Demonstration am 18. Juli in der Hauptstadt von Argentinien
Betrieb ohne Ankündigung geschlossen, 600 Angestellte entlassen. Besetzung von Polizei gewaltsam beendet. Arbeitsgericht: Massenentlassungen sind illegal
Buenos Aires. Tausende Menschen sind am Dienstag in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires auf die Straße gegangen, um die entlassenen Angestellten des Getränke- und Lebensmittelkonzerns PepsiCo zu unterstützen. Zugleich protestierten sie gegen Polizeiübergriffe bei der... weiter

Lateinamerikas Rechte auf G-20-Gipfel in Hamburg

Mauricio Macri, Enrique Peña Nieto, Michel Temer
Michel Temer (Brasilien) bleibt zu Hause, wo er wegen Korruption angeklagt ist. Mauricio Macri (Argentinien) und Enrique Peña Nieto (Mexiko) mit dabei
Hamburg/Brasília/Buenos Aires. Argentinien und Mexiko ja, Brasilien nein: Auf dem G-20-Gipfel im Hamburg in der kommenden Woche werden nur zwei der drei erwarteten Staatschefs aus Lateinamerika teilnehmen. Der politisch heftig umstrittene De-facto-Präsident von Brasilien, Michel... weiter

Zivilgesellschaft in Argentinien macht gegen die Regierung mobil

Proteste gegen Wirtschaftspolitik. Lehrerinnen und Lehrer demonstrieren für Tarifverhandlungen. Soziale Organisationen fordern Arbeitsplätze und Kindergeld
Buenos Aires. Der argentinische Staatspräsident Mauricio Macri sieht sich derzeit einer massiven Protestwelle gegen die Politik seiner Regierung ausgesetzt. Allein in der zweiten Märzwoche kam es zu drei großen Demonstrationen. Am Montag, dem 6. März marschierten in der Hauptstadt... weiter

Soziale Kluft in Argentinien wird tiefer und breiter

Armenviertel rund zehn Minuten außerhalb von Buenos Aires, Argentinien
Zahlen des Statistikamtes zeigen dramatische soziale Entwicklung. Gewerkschaften sprechen von Lohnverfall von bis zu sieben Prozent. Reiche immer reicher
Buenos Aires. Nach Angaben des argentinischen Bundesamtes für Statistik und Bevölkerungszählung (INDEC) leben 50 Prozent der Bevölkerung in dem südamerikanischen Land von einem Einkommen unterhalb der Mindestlohngrenze von 8.060 Pesos (rund 480 Euro). Das geht aus den Zahlen zum... weiter