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Lateinamerika: Die sozialen Bewegungen in Zeiten der globalen präventiven Konterrevolution

Die argentinisch-kubanische Intellektuelle Isabel Rauber über die Herausforderungen für die sozialen Bewegungen und fortschrittlichen Regierungen Lateinamerikas

Die Globalisierung verändert ihr Gesicht
Die örtliche, regionale und globale Realität, in der wir uns befinden, scheint oft erstaunlich, überraschend und sorgt sogar für Verwirrung.
Zwölf Jahre … weiter ›

Autoritärer Neoliberalismus in Peru und der Cenepakrieg 1995

Peru während der Diktatur Alberto Fujimoris von 1992–2000 und im Krieg mit Ecuador im Jahr 1995

Die jüngste Begnadigung des einstigen peruanischen Diktators Alberto Fujimori durch den amtierenden liberal-konservativen Präsidenten Pedro Pablo Kuczynski und der 25. Jahrestag des Beginns von … weiter ›

Die Europäische Union und das Ende des Mercosur

Samuel Pinheiro Guimarães aus Brasilien warnt vor den Folgen eines Freihandelsabommens mit der EU für das Regionalbündnis

Regionale Integration und Freihandelsabkommen
Die Zweckmäßigkeit einer Beteiligung Brasiliens an regionalen Integrationsprogrammen und an Verhandlungen über "Freihandel" mit den Industriestaaten, … weiter ›

Die Kommunen in Venezuela ‒ eine große soziale Errungenschaft

Trotz Wirtschaftskrise und internationaler Einkreisung machen Venezuelas Kommunen weiter in ihrem Kampf für den "Sozialismus von unten"

In den vergangenen Jahren haben wir vieles über die großen sozialen Errungenschaften der Bolivarischen Revolution gehört: Die von der Regierung finanzierten Sozialprogramme für Gesundheit (Barrio … weiter ›

Die Geschichte einer Scheidung. Ecuador zwischen Rafael Correa und Lenín Moreno

Was sind die Gründe für diese Trennung, die die Linke, Alianza País und die Bürgerrevolution in Spannung versetzt?

Lenín Moreno distanziert sich immer mehr von Rafael Correa. Mit heftigen Kritiken am ehemaligen Amtsträger scheint Moreno entschlossen zu sein, eine eigene Identität aufzubauen. Was sind die Gründe … weiter ›

Das Internet – von Monopolen beherrscht oder Gemeingut?

Das Internet wird zu einer Art zentralem Nervensystem der Ökonomie, aber auch des Wissens, der Information, der Politik und des gesellschaftlichen Lebens

Ohne Zweifel ist das Internet eine außerordentliche Erfindung und für uns, die wir regulären Zugang dazu haben, ist es schon schwierig, sich das Leben ohne all das, was das Internet anbietet, … weiter ›

Eine Agenda für das Internet der Bürger

Die Mehrheit der Interaktionen im Internet konzentriert sich auf große Plattformen unter der Kontrolle einiger Mega-Konzerne. Das Bürgerinternet ist zunehmend marginalisiert

Das Internet ist praktisch allgegenwärtig und wir sind es, die ihm Leben und Inhalte geben. Hat es Sinn, einfach weiterhin nur Nutzer der Dienste zu sein, die die großen Firmen dieses Sektors uns … weiter ›

Chile: "Hauptsache nicht Piñera"

Im zweiten Wahlgang um die Präsidentschaft in Chile stehen sich am 17. Dezember Alejandro Guillier und Sebastián Piñera gegenüber

In der ersten Runde der Wahl zum chilenischen Präsidentenamt und bei den Parlamentswahlen erzielte mit der Frente Amplio (Breite Front, FA) eine neue politische Kraft überraschend starke Ergebnisse. … weiter ›

Die Politik der Regierung Trump gegenüber Kuba – eine notwendige Bilanz

Der US-Präsident hat die Beziehungen zwischen beiden Ländern auf einen neuen Tiefpunkt gebracht. Kuba reagiert ausgewogen, intelligent und fest

Am 16. Juni 2017 lüftete der neue Herr im Weißen Haus, Donald Trump, während einer Rede, die mehr einer Fernsehshow als einer politischen Veranstaltung glich, das bis dahin bestehende Geheimnis … weiter ›

Argentinien unter Macri: "Die Regierung missachtet die Vergangenheit"

Der argentinische Autor Sergio Raimondi analysiert im Gespräch mit dem Publizisten Peter B. Schumann die einschneidenden Veränderungen im Land

Monatelang haben die Dozenten von Schulen und Hochschulen für eine angemessene Entschädigung für die galoppierende Inflation und die drastischen Preiserhöhungen und eine gründliche Bildungsreform … weiter ›

In Trümmern: Der Bundesstaat Oaxaca im Südosten von Mexiko

Dem ersten Schock über die Naturgewalt folgte eine hitzige Diskussion über die Rolle des Staates bei Nothilfe und Wiederaufbau

Die zahlreichen Erdbeben seit September haben in Mexiko für große Verwüstungen gesorgt. Am stärksten betroffen ist der Bundesstaat Oaxaca im Südosten des Landes. Hier kämpfen die meist indigen … weiter ›

Brasilien: Ende des Traums vom Global Player?

Internationale Position von Brasilien hat sich nach Impeachment 2016 verändert. Regierung Temer ordnet das Land dem Neoliberalismus unter

In einer Veröffentlichung der Linkspartei-nahen Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS) vom Januar 2011 wurde mit Blick auf die damalige Situation in Brasilien festgestellt, dass "die Regierung von Präsident … weiter ›

US-Präsident Trump verstärkt Sanktionen und Druck auf Venezuela

Die Politik der USA gegenüber Venezuela bedeutet keine Förderung der Demokratie, sondern zielt auf einen Regime Change mit allen Mitteln ab

Anfang November hatte Venezuelas Präsident Nicolás Maduro ein Treffen mit Gläubigern für den 13. November in Caracas vorgeschlagen, um die Umstrukturierung der venezolanischen Staatsschulden zu … weiter ›

...und noch einmal zum sogenannten Extraktivismus

Indem wir den Extraktivismus überwinden, überwinden wir nicht automatisch den Kapitalismus. Schön wär‘s, wenn es so einfach wäre

Seit Marx wissen wir, dass das, was Gesellschaften kennzeichnet und unterscheidet, ihre Art und Weise der Organisation von Produktion, Verteilung und Verwendung materieller und symbolischer … weiter ›

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