Nachrichten (Alle Länder, Soziale Bewegungen)

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Venezuelas unerledigte Angelegenheiten

Die Bolivarische Revolution ging zu weit für den Kapitalismus, aber nicht weit genug für den Sozialismus

Es kann keinen Zweifel daran geben, dass Venezuela eine tiefe Krise durchlebt. Eine Gruppe von Sozialisten im Land, die das Erbe Hugo Chávez‘ verteidigen, zeichnen ein trostloses Bild des … weiter ›

Gibt es die Kommunen in Venezuela?

Eine Kommune macht noch keinen Sozialismus. Auch nicht tausende von ihnen – aber wer weiß, wie man ihn macht?

In Venezuela wird kaum über die Kommunen gesprochen. In öffentlichen Medien stellen Berichte, Reportagen, Analysen, Debatten über sie die Ausnahme dar. Als würden sie nicht existieren, sieht man … weiter ›

Das Verbrechen an Berta Cáceres und die in den USA ausgebildeten "Spezialeinheiten"

Zwei Mordverdächtige waren Geheimdienstoffiziere. Training in berüchtigter Schule der US-Streitkräfte in Fort Benning

Ein Jahr nach dem Verbrechen an der honduranischen Aktivistin Berta Cáceres haben Nachforschungern ergeben, dass zwei der für den Mord festgenommenen Personen Offiziere des Geheimdienstes waren. Sie … weiter ›

Ist die Bolivarische Revolution ein populistischer Fehlschlag?

Die Sozialprogramme in Venezuela sind keine "milden Gaben" einer populistischen Regierung, sondern beinhalten die Beteiligung und Befähigung der Bevölkerung

Im zweiten Teil unseres Interviews mit Steve Ellner spricht der Professor der Universidad de Oriente eine Reihe kontroverser Themen in Venezuela an, einschließlich der Wirksamkeit von staatlichen … weiter ›

Der Hurrikan "Matthew" und der kubanische Zivilschutz

Wie die sozialistische Karibiknation sich auf Hurrikane vorbereitet und warum der Wirbelsturm dort kein einziges Menschenleben gekostet hat

In den vergangenen 26 Jahren sind schon so manche Tropenstürme über mich hinweggezogen. Jedes Mal kann ich mein Erstaunen über die vor sich gehenden Veränderungen kaum verbergen. Wie aus dem Nichts … weiter ›

"Wir müssen solidarisch in die Offensive gehen"

Interview mit der argentinischen Politikwissenschaftlerin Beatriz Rajland über Antworten von unten auf Präsident Mauricio Macris Politik von oben

Die seit einem halben Jahr amtierende neoliberale argentinische Regierung unter Präsident Mauricio Macri ist für soziale Bewegungen und Gewerkschaften eine Herausforderung. Die Lateinamerika … weiter ›

"Das Imperium benutzt jetzt härtere Bandagen"

Joáo Pedro Stedile von der Landlosenbewegung MST in Brasilien über die Aufgaben der sozialen Bewegungen in Lateinamerika in der aktuellen Situation

Nach der Niederlage des US-Projekts der kontinentalen Freihandelszone in Lateinamerika (Alca) verstärkt sich auf offizieller Ebene die Perspektive einer souveränen Integration. Das schlägt sich außer … weiter ›

Volksregierungen in Lateinamerika - Ende eines Zyklus oder neue politische Zeit?

Um das Erreichte zu sichern und die Veränderungsprozesse in Gang zu halten, ist es erforderlich, sie zu vertiefen und zu radikalisieren

Kürzlich haben einige Intellektuelle, die sich selbst als links oder mitte-links definieren, verkündet, dass wir uns kurz vor dem Ende des Zyklus der fortschrittlichen Regierungen befänden, das von … weiter ›

"Kein Blankoscheck für Dilma Rousseff"

Josué Rocha von der brasilianischen Wohnungslosenbewegung MTST berichtet über den Widerstand gegen das Amtsenthebungsverfahren und die neoliberale Sparpolitik

Am 16. Dezember gingen in ganz Brasilien Zehntausende gegen eine Amtsenthebung von Präsidentin Dilma Rousseff auf die Straße. Soziale Bewegungen und Gewerkschaften hatten zu dem Protest aufgerufen. … weiter ›

Welcher Frieden erwartet Kolumbien?

Bedenken gegen angekündigtes Justizmodell. Menschenrechtsaktivisten warnen vor einem militarisierten Frieden

Große Begeisterung hat die Ankündigung der kolumbianischen Regierung zur Unterzeichnung eines Friedensvertrags mit der Guerillabewegung Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens (Farc) im kommenden März … weiter ›

Die neue Stellung der sozialen Bewegungen angesichts der progressiven Regierungen

Eine konstruktive Partnerschaft müsse aufgebaut werden, schreibt Marta Harnecker, Aktivistin und Soziologin aus Chile

1. In vielen Ländern wird heute das Thema stark diskutiert, welche neue Stellung die sozialen Bewegungen angesichts der progressiven Regierungen, die bei der Mehrheit der lateinamerikanischen Länder … weiter ›

Lehren aus den Wahlen von Guatemala

In Honduras und Guatemala gehen seit Monaten Tausende Menschen auf die Straße, protestieren gegen Korruption und fordern strukturelle politische Reformen

Seit sechs Monaten sind in Guatemala und Honduras bis dahin unvorstellbare soziale Bewegungen zu beobachten. Das Hauptmotiv der Mobilisierungen ist der Überdruss angesichts der Korruption. Die … weiter ›

Über die "Economía Popular"

Die "Economía Popular" ist die Wirtschaft der Ausgeschlossenen. Sie bildet sich aus all den Aktivitäten, die wir angesichts der Unfähigkeit des Marktes, uns würdevolle und angemessen bezahlte Arbeit anzubieten, entwickeln

Der politische, ökonomische und soziale Kontext, der sich seit der Krise 2011 bis heute verfestigt hat, hat dazu geführt, dass ein bedeutender Anteil des arbeitenden Volkes, das durch den … weiter ›

"Wir arbeiten mit dem Schmerz"

Gespräch über psychosoziale Arbeit im Kontext von kontinuierlichen Gewaltsituationen in Mexiko und Guatemala

Menschenrechtsverteidiger in Mexiko und Guatemala leben gefährlich. Opfer von systematischer politischer Gewalt erhalten kaum Unterstützung durch die staatlichen Behörden. Die Organisationen Ecap und … weiter ›

Indigene Gemeinden in Guatemala im Kampf um ihre Rechte

Im Namen nachhaltiger Energiegewinnung wird die Übernahme von Land und Ressourcen in indigenen Gebieten durch transnationale Unternehmen gefördert

Zurzeit sind in Guatemala zehn Menschenrechtsaktivisten aus dem Norden Huehuetenangos in Haft. Laut ihren Aussagen und denjenigen der Angehörigen und Bekannten in ungerechtfertigter Weise. Insgesamt … weiter ›

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