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Aktive Filter: Lisa Kloft (zurücksetzen)

Peru: Kriminelle Gruppen bedrohen indigene Gemeinden in Amazonasregion

Seit 2012 mehr als 60 Umweltaktivisten ermordet. Hauptgründe sind Drogenhandel und Extraktivismus. Strukturelle Dimension der Gewalt
Yurúa. Die indigene Organisation Regional AIDESEP Ucayali (ORAU) aus der peruanischen Provinz Ucayali hat bekannt gegeben, dass die Einschüchterungen gegen indigene Führer:innen und Menschenrechts­verteidiger:innen in der Grenzregion zu Brasilien zugenommen haben. In einem... weiter

Wahlkampf in Brasilien: KI, Desinformation und Konflikt mit USA

Beschwerden bei Wahlgericht. Verfahren gegen Bolsonaro-nahe Akteure. Spannungen mit Washington
Brasília. Mit seinem offiziellen Start am 16. August nimmt der Wahlkampf in Brasilien an Brisanz zu. Allein in den ersten vier Tagen gingen beim Obersten Wahlgericht (TSE) 1.103 Meldungen von Bürger:innen über mögliche Verstöße gegen die Wahlkampfregeln ein. Bereits in der Phase... weiter

Kokainhandel: Laut USA Ecuador wichtigster Umschlagplatz, Sanktionen verhängt

Vermögenswerte in den USA gesperrt. Maßnahme ist Teil der US-Strategie im Ostpazifik. Angeblich kooperieren Schmuggler mit mexikanischen Kartellen
Manta/Washington. Das US-amerikanische Amt für die Kontrolle ausländischer Vermögenswerte (OFAC) hat am Donnerstag vergangener Woche Sanktionen gegen ein Netzwerk mutmaßlicher Kokainschmuggler in Ecuador verhängt. Laut der Bekanntgabe der OFAC, einer Unterabteilung des US-... weiter

Mexiko: Festnahme von Mitgliedern des Kartells Jalisco Nueva Generación

Nach dem Einsatz Straßenblockaden und Fahrzeugbrände. Avocadohandel und Beziehungen zu USA betroffen
Mexiko-Stadt. Spezialeinheiten der mexikanischen Armee und der Nationalgarde haben in Abstimmung mit dem Ministerium für Sicherheit und Bürgerschutz, der Generalstaatsanwaltschaft und der Marine eine Operation in Tinaja de Vargas und Colesio im Bundesstaat Michoacán durchgeführt... weiter

Mexiko: Ein lebendiges Haus der Erinnerung eröffnet

Erinnerung als politischer Prozess. Casa gedenkt Verfolgung aber auch Widerstand der Maya und anderer Menschen
Dzulá. Maya-Máasewáal haben in Mexiko ihr eigenes Haus der Erinnerung eröffnet und gedenken in autonomer Geschichtsarbeit dem Widerstand ihrer Vorfahren, mit Schlüssen für Gegenwart und Zukunft.  Am 30. Juli 2026 hat in der Gemeinde Dzulá auf der südlichen Yucatán-Halbinsel die... weiter

Venezuela zwei Monate nach dem Erdeben

Caracas. Laut offiziellen Angaben steigen in Venezuela die Todeszahlen nach dem Doppelbeben auf 6.438. Fast 18.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren und befinden sich noch immer in den 107 über die Krisenregionen verteilten Notunterkünften. Enni, die Mutter eines achtjährigen... weiter

El Niño: Dürre, höchste Alarmstufe in Honduras, Panamakanal betroffen

Für 75 Gemeinden gilt Alarmstufe Rot. Ernteausfälle und Hunger sind Folgen. Auch Panamakanal betroffen. Regierung und UNO kündigen Nothilfe an
Tegucigalpa. Die honduranische Regierung hat wegen schwerer Dürre für 75 Gemeinden im zentralen und südlichen Landesteil die höchste Alarmstufe Rot ausgerufen. Nach Angaben des Nationalen Zentrums für atmosphärische, ozeanografische und seismische Studien (CENAOS) herrschen in... weiter