Proteste

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Kolumbien: "Wir stehen vor der Herausforderung, den Aufstand der Bevölkerung zu organisieren"

Andrea Rincón Acevedo, soziale Aktivistin und Sprecherin von Ciudad en Movimiento, über die aktuelle Mobilisierung in Kolumbien
Seit dem 21. November besetzen tausende Personen Tag für Tag die Straßen und Plätze Kolumbiens. Es ist ein umfassender und massiver landesweiter Streik, der eine breite Palette von Forderungen... weiter

Kolumbien streikt weiter und trauert um Dilan Cruz

Jugendlicher stirbt nach Einsatz von Spezialeinheit zur Aufstandsbekämpfung. Präsident Duque startet Dialog - mit "ausgewählten Bürgermeistern"
Bogotá. Die Proteste in Kolumbien halten an. Auch an Tag fünf des Nationalstreiks, der am 21. November 2019 begann, gingen zahlreiche Kolumbianer auf die Straße, um friedlich gegen... weiter

Zahl der Verletzten steigt bei Protesten in Chile weiter an

Eine neue Protestwoche hat begonnen. Motivation und Kreativität der Demonstrierenden lässt nicht nach, Polizei geht weiter mit Gewalt gegen sie vor
Santiago de Chile. Hunderttausende Menschen haben am Montag unter dem Motto "Super Lunes" (Super-Montag) in verschiedenen Städten Chiles erneut gegen die Regierung von Sebastián... weiter

Proteste in Chile gehen weiter, Polizei überwacht soziale Organisationen

Gewerkschaften, soziale Initiativen und Studierendenverband schließen sich zusammen. Offene Bürgerversammlungen im ganzen Land
Santiago. Auch zwei Wochen nach Beginn der Proteste in Chile ist kein Ende abzusehen. Am vergangenen Donnerstag beteiligten sich erneut mehre 10.000 Menschen an einem Generalstreik... weiter

Chile: Die Kriminalisierung des sozialen Widerstands

Vor einer Woche rief Präsident Sebastian Piñera den Notstand aus und verhängte in einigen Städten eine Ausgangssperre. Das Land sei im Krieg, so der Präsident
"Estamos en guerra contra un enemigo poderoso" – "Wir sind im Krieg gegen einen mächtigen Feind". Der Notstand ist ausgerufen. Ausgangssperren werden verhängt. Cacerolazos Cacerolazo: Form des... weiter

Ecuador: Regierung sagt Dialog mit Gewerkschaft ab, UNO und OAS untersuchen Menschenrechtsverletzungen

Quito. Präsident Lenín Moreno hat den angesetzten Termin für einen Dialog mit der Gewerkschaft Gemeinsame Front der Arbeiter (FUT) kurzfristig abgesagt. Diese hatte kurz zuvor für... weiter