Nachrichten (Mexiko, Politik)

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Konflikt um Sicherheitspolitik zwischen Mexiko und USA

Trump kritisiert Ablehnung von US-Militärhilfe. Mexikos Präsidentin Sheinbaum betont Kooperation unter Wahrung der Souveränität
Mexiko-Stadt/Washington. Auslöser eines neuen diplomatischen Schlagabtauschs zwischen den USA und Mexiko ist ein Beitrag in sozialen Netzwerken des US-Präsidenten Donald Trump, der die Haltung der mexikanischen Regierung im Kampf gegen Drogenkartelle in Frage stellt. Mexikos... weiter

Proteste in Mexiko nach Mord an zwei Studentinnen in Morelos

An der UAEM ruht der Lehrbetrieb. Tausende verlangen mehr Schutz auf dem Gelände
Cuernavaca. Kurz vor dem internationalen Frauentag sind im zentralmexikanischen Bundesstaat Morelos zwei Studentinnen der öffentlichen Hochschule ermordet worden. Die Opfer, beide 18 Jahre alt, studierten an der Autonomen Universität des Bundesstaates Morelos (UAEM). Unter dem... weiter

Fußball-WM in Mexiko: Angehörige von Verschwundenen wollen vor Eröffnungsspiel protestieren

Familien wollen mediale Aufmerksamkeit nutzen. Über 133.000 Personen gelten als vermisst. Vereinte Nationen haben sich eingeschaltet
Mexiko-Stadt. Für den Tag des Eröffnungsspiels der FIFA-Weltmeisterschaft haben Eltern von Verschwundenen zu einer Demonstration in Mexiko-Stadt aufgerufen. Am 11. Juni 2026 um 8 Uhr morgens, wenige Stunden vor dem Start des Turniers, soll die friedliche Kundgebung vor dem... weiter

Mexikaner stirbt in ICE-Haft in USA, Mexiko fordert Aufklärung

Der 34 Jahre alte Mann starb am 14. Januar in einer Einrichtung der Behörde ICE in Georgia. Das Konsulat in Atlanta bestätigte den Tod. Die Haftanstalt in Lovejoy wird vom privaten Konzern GEO Group betrieben
Washington/Mexiko-Stadt. Das mexikanische Außenministerium hat nach dem Todesfall eines Mexikaners in Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörde (ICE) die Aufklärung des Sachverhalts gefordert. Das mexikanische Konsulat in Atlanta, Georgia, bestätigte auf X den Tod der migrantischen... weiter

Zapatistas in Mexiko treffen sich mit Zivilgesellschaft

Seminar in Chiapas zum Jahrestag des Aufstandes von 1994. 1.400 Teilnehmende. Fokus auf Gemeinschaftliches. Kritik an progressiven Regierungen in Lateinamerika
San Cristóbal de las Casas. Im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas haben sich Ende Dezember Aktivist:innen, Akademiker:innen und zapatistische Unterstützungsbasen getroffen. Ziel des Seminars war der Austausch von Kapitalismus- und herrschaftskritischen Analysen, um Aktionen des... weiter

Trump droht Kolumbien und Mexiko, auch Kuba würde "fallen"

Nach dem Angriff in Venezuela verschärft Trump den Ton. Er prüft eine Operation in Kolumbien. Mexiko soll den Drogenhandel stoppen, sonst will Washington handeln. Kuba stehe vor dem Fall, Militärintervention "nicht nötig"
Washington. Nach dem umstrittenen Angriff des US-Militär in Venezuela hat Präsident Donald Trump seine Rhetorik gegen weitere Länder Lateinamerikas erheblich verschärft. Er erklärte, eine "Operation mit denselben Merkmalen" auch in Kolumbien durchführen zu wollen. In Kuba sei dies... weiter

13 Tote bei Zugunglück in Mexiko auf neuer Strecke

108 Verletzte, 44 in Behandlung. Regierung kündigt Untersuchung an und warnt vor Spekulationen über Ursachen
Mexiko-Stadt. Ein Zug mit 250 Personen an Bord ist auf der kurvenreichen Strecke des interozeanischen Korridors im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca entgleist. In den Wagen, die am Sonntag bei der Ortschaft Nizanda in eine Schlucht stürzten, starben 13 Personen, 108 weitere... weiter

Interamerikanischer Gerichtshof verurteilt Mexiko wegen Mordes

Soldaten vergewaltigten, folterten und töteten Indigene. Tat blieb 19 Jahre ungesühnt. Regierung will Urteil umsetzen
Mexiko-Stadt. Der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte (CIDH) hat den mexikanischen Staat für die Ermordung einer Nahua-Indigenen durch mexikanische Soldaten schuldig gesprochen. "Mexiko ist verantwortlich für die Vergewaltigung, die Folterung und den Tod von Ernestina... weiter