Hintergrund & Analyse

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"Mexiko steckt in allen Bereichen in einer tiefen Krise"

Nestora Salgado als Kommandantin der Autonomen Kommunalen Polizei der Gemeinde O
Die ehemalige Kommandantin der Autonomen Kommunalen Polizei von Olinalá im Bundesstaat Guerrero, Nestora Salgado, im Gespräch mit amerika21

Nestora Salgado war bis zu ihrer Festnahme am 21. August 2013 Koordinatorin und Kommandantin der Autonomen Kommunalen Polizei (CRAC-PC))in der Gemeinde Olinalá im mexikanischen Bundesstaat Guerrero. … weiter ›

Eine wenig bekannte Geschichte: Gilberto Bosques in Kuba

Als mexikanischer Generalkonsul in Frankreich verhalf er Zehntausenden zur Flucht vor dem Faschismus. Als Botschafter in Kuba erteilte er Verfolgten der Batista-Diktatur Visa

Der Generalkonsul Mexikos in Frankreich, Gilberto Bosques, (1892-1995) und seine Mitarbeiter im Konsulat in Marseille haben von 1938 bis 1942 über 45.000 Flüchtlingen, Antifaschisten, Juden, … weiter ›

"Die wichtigste und schwierigste Arbeit im Fall einer verschwundenen Person"

Gespräch mit Mercedes Doretti über die Arbeit der EAAF im Fall Ayotzinapa und über das Projekt "Frontera"

Die Gruppe der Gerichtsmediziner aus Argentinien (Equipo Argentino de Antropología Forense, EAAF) wurde 1984 von Dr. Clyde Snow, Gerichtsmediziner und Anthropologe aus den USA gegründet, um die Fälle … weiter ›

Zur Neuauflage des Freihandelsabkommens EU ‒ Mexiko

Ceta und TTIP sind nicht die einzigen Freihandelsabkommen, die von der EU derzeit verhandelt werden. Auch das Abkommen mit Mexiko steht erneut zur Debatte

Bei seinem Abschluss vor 16 Jahren galt das globale Kooperationsabkommen zwischen der Europäischen Union und Mexiko, kurz Globalabkommen, als umfassendes Freihandelsabkommen, das nicht nur die … weiter ›

Von Sturmgewehren und Menschenrechten

Die Bundesregierung will Mexikos Polizei und Militär noch enger als bisher unterstützen. Da mächtige eigene Interessen betroffen sind, spielen Menschenrechte keine Rolle

Kurz nach der Zusage neuer deutscher Hilfen für Polizei und Streitkräfte Mexikos werden schwere Vorwürfe gegen Regierung sowie Repressionskräfte des Landes laut. Wie es in einem soeben vorgelegten … weiter ›

Deutschland sollte Mexikos Präsidenten zur Rechenschaft ziehen

Notwendige Hinweise zum morgen beginnenden Staatsbesuch von Enrique Peña Nieto in Deutschland

Enrique Peña Nieto, Mexikos Präsident, ist nicht derjenige, als der er sich präsentiert. Er ist kein demokratischer Politiker, der eine sich abkämpfende Nation repräsentiert, sondern ein autoritärer … weiter ›

Aussichtslose Situation für Journalisten in Mexiko

Für kritische Journalisten bedeuten Politiker häufig die größte Gefahr. Trotz guter Schutzrechte für Reporter existieren Meinungs- und Informationsfreiheit schon lange nicht mehr

In Mexiko sind kritische Journalisten und Menschrechtsaktivisten unbequeme Personen, insbesondere wenn sie ein System angreifen, das auf Gewalt und Korruption aufbaut. Je etablierter die Strukturen, … weiter ›

"Wir arbeiten mit dem Schmerz"

Gespräch über psychosoziale Arbeit im Kontext von kontinuierlichen Gewaltsituationen in Mexiko und Guatemala

Menschenrechtsverteidiger in Mexiko und Guatemala leben gefährlich. Opfer von systematischer politischer Gewalt erhalten kaum Unterstützung durch die staatlichen Behörden. Die Organisationen Ecap und … weiter ›

Die gesichtslosen Toten von Mexiko

Das Verschwinden von 43 Studenten im mexikanischen Bundesstaat Guerrero sorgt weiter für wütende Proteste in den Straßen des Landes. Ein Ende der Gewalt fordern die Demonstranten, Schluss mit der Korruption, die Aufklärung der Vermisstenfälle

Es sind die unzähligen Fälle von verschollenen Personen und die vielen verstümmelten Leichen, deren Identität nie ausfindig gemacht wird, die den Mexikanern so viel Bitterkeit bereiten. Sie verlangen … weiter ›

Die Wut verdrängt die Angst

Nach dem Verschwinden von 43 Studierenden regen sich in Mexiko Massenproteste. Endlich beginnt eine breite öffentliche Debatte um die Verbindung von Staat und Mafia

Am 26. September ereignete sich in der im Südwesten Mexikos gelegenen Stadt Iguala eine Sequenz von Verbrechen (siehe Kurzchronik), welche seither die Öffentlichkeit Mexikos aufwühlen wie kein … weiter ›

Kein Zweifel an der Entschlossenheit der Studenten

Die Forderungen und die Aktionen der Studenten aus Ayotzinapa sind unbequem. Die Lehrerausbildung ist traditionell ein Ort des Widerstands

Die Proteste in Chilpancingo, der Hauptstadt des südmexikanischen Bundesstaates Guerrero, sind allgegenwärtig. Die Regierung muss immer noch eine glaubwürdige Antwort finden auf die Frage nach dem … weiter ›

Ein umkämpftes Haus

Indigene Frauen verteidigen ihr Wohnprojekt im Zentrum von Mexiko-Stadt gegen Kapitalinteressen

Während die Verdrängung der unteren Klassen im Historischen Zentrum in Mexikos Hauptstadt voranschreitet, lässt sich ein Wohnprojekt indigener Frauen und Familien nicht vertreiben. Trotz Drohungen … weiter ›

Privatisierte Gewalt

In Mexiko stellen Bürgerwehren das Gewaltmonopol in Frage. Ein Überblick über die Entwicklung der öffentlichen Sicherheit um Umfeld des Massakers von Iguala

Ende des Jahres 2012 kehrte die langjährige Staatspartei Partei der institutionellen Revolution (PRI) in Mexiko an die Regierung zurück. Dies machte den Weg frei für die Privatisierung der … weiter ›

Rückenwind für indigenen Widerstand

In Chiapas ersteht Subcommandante Marcos als Galeano auf. Die EZLN informiert über die aktuelle politische Lage. Ein Bericht über das Treffen der Zapatistas mit dem Nationalen Indigenen Kongress

Dieser Text erscheint in der aktuellen Ausgabe 483/84 der Lateinamerikanachrichten.

Im zapatistischen Caracol La Realidad fand Anfang August das erste Zusammentreffen zwischen dem Nationalen … weiter ›

Wildwest in Michoacán

Anstatt des Gesetzes der Revolver regiert nun das Gesetz der Maschinengewehre

Die mexikanische Region Michoacán hat sich im 21. Jahrhundert in eine Neuauflage des alten US-amerikanischen Wilden Westens verwandelt. Mit nur einem kleinen Unterschied: Anstatt des Gesetzes der … weiter ›

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