Nachrichten (Mexiko, Argentinien)

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Von Argentinien bis Mexiko: Proteste für Recht auf Abtreibung

Zum Aktionstag am 28. September demonstrieren Frauen in mehreren Städten. In Buenos Aires richtet sich Kritik auch gegen Javier Mileis Politik
Buenos Aires/Mexiko-Stadt. Zum Globalen Aktionstag für den Zugang zu sicherem und legalem Schwangerschaftsabbruch gehen in vielen Städten in Lateinamerika Frauenorganisationen auf die Straße. In Buenos Aires schwenkten Aktivistinnen der Nationalen Kampagne für das Recht auf legale... weiter

EU auf Partnersuche: Von der Leyen bereist Lateinamerika

Kommissionspräsidentin wirbt mit Investitionen um neue Rohstoff- und Energieabkommen. Mercosur-EU-Freihandelsvertrag soll trotz Differenzen bis Jahresende abgeschlossen werden
Brasília et al. Zwischen Europa und Lateinamerika herrscht seit einem halben Jahr ein reger Reisebetrieb. Nachdem aus Deutschland der Bundespräsident, Bundeskanzler und sechs Minister und Ministerinnen in die Region reisten, folgte nun höchster Besuch aus Brüssel. EU-... weiter

Weitere Verhaftungen Oppositioneller in Nicaragua, internationale Kritik nimmt zu

Mexiko und Argentinien rufen ihre Botschafter zu Beratungen zurück. Bachelet: "Besorgniserregende Verschlechterung der Menschenrechtslage"
Managua/Buenos Aires/Mexiko-Stadt. Weniger als fünf Monate vor den geplanten Wahlen in Nicaragua sind Anfang der Woche zwei weitere Oppositionspolitiker festgenommen worden. Dies führte zu internationalen Protesten. In beiden Fällen wurde die Festnahme mit einem Verstoß gegen das "... weiter

Corona in Lateinamerika: Was hat sich diese Woche getan?

Unterstützung für Venezuela. Mexiko spricht mit Blackrock. Peru trennt Frauen und Männer. Cepal und ILO sehen schweren Schaden für Wirtschaft
Brasília u.a. Das Coronavirus hat Lateinamerika unverändert im Griff. Am stärksten stiegen die offiziellen Zahlen Covid-19-Infizierter in den vergangenen Tagen in Brasilien. Täglich kommen dort etwa 2.000 neue nachgewiesene Fälle hinzu, gestern waren es insgesamt 16.192 Fälle, 822... weiter

Argentinien: Fernández will regionale Integration wiederbeleben, klare Kante gegenüber IWF

Erste Reise nach Mexiko. Politik des Dialogs und der "Nicht-Einmischung" geplant. Deutliche Worte an IWF, aber Zusage der Kreditrückzahlung
Mexiko-Stadt. Der gewählte Präsident von Argentinien, Alberto Fernández, hat auf seiner ersten Auslandsreise nach Mexiko klare und eindeutige Zeichen der Bestrebung einer Reaktivierung einer linken regionalen Integration gesendet. Bei einem Treffen mit seinem zukünftigen... weiter

IWF in Sorge um Wirtschaft in Lateinamerika

Wachstumsprognose nur noch bei 0,6 Prozent. Entwicklungen in Argentinien, Mexiko und Brasilien im Fokus. Scharfe Kritik aus Mexiko
Washington/Mexiko-Stadt. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat in dieser Woche seine Wachstumsprognose für Lateinamerika für das Jahr 2019 deutlich nach unten korrigiert. Insbesondere Mexiko, Brasilien und Argentinien tragen aufgrund ihrer "labilen politischen Situationen" zu... weiter