Nachrichten (Mexiko, Menschenrechte)

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Von Argentinien bis Mexiko: Proteste für Recht auf Abtreibung

Zum Aktionstag am 28. September demonstrieren Frauen in mehreren Städten. In Buenos Aires richtet sich Kritik auch gegen Javier Mileis Politik
Buenos Aires/Mexiko-Stadt. Zum Globalen Aktionstag für den Zugang zu sicherem und legalem Schwangerschaftsabbruch gehen in vielen Städten in Lateinamerika Frauenorganisationen auf die Straße. In Buenos Aires schwenkten Aktivistinnen der Nationalen Kampagne für das Recht auf legale... weiter

Gewalt und Klima: Mexiko verzeichnet zwei Millionen intern Vertriebene

Vertriebene durch Gewalt und Klimakrise. Untersuchung enthüllt weitere überraschende Ergebnisse
Mexiko-Stadt. Das mexikanische Institut für Statistik und Geografie (INEGI) hat erstmals Zahlen über intern Vertriebene erhoben. Die Befragung in mehreren Millionen Haushalten brachte alarmierende Daten zum Vorschein. In einem Zeitraum von fünf Jahren, von Oktober 2020 bis Oktober... weiter

Internationaler Tag der Verschwundenen in Lateinamerika: Proteste und Gedenken

Proteste in verschiedenen Ländern. Themen sowohl Verschwundene während der Diktatur als auch aktuelle Fälle
Mexiko-Stadt et al. Unter dem Motto "Die Opfer stehen an erster Stelle. Jetzt handeln" ist am vergangenen Sonntag der Internationale Tag der Opfer des Verschwindenlassens begangen worden. An vielen Orten in Lateinamerika haben Demonstrationen, Kundgebungen und kulturelle... weiter

Mexiko: Ein lebendiges Haus der Erinnerung eröffnet

Erinnerung als politischer Prozess. Casa gedenkt Verfolgung aber auch Widerstand der Maya und anderer Menschen
Dzulá. Maya-Máasewáal haben in Mexiko ihr eigenes Haus der Erinnerung eröffnet und gedenken in autonomer Geschichtsarbeit dem Widerstand ihrer Vorfahren, mit Schlüssen für Gegenwart und Zukunft.  Am 30. Juli 2026 hat in der Gemeinde Dzulá auf der südlichen Yucatán-Halbinsel die... weiter

Mexiko: Widerstand gegen Ammoniakfabrik mit deutscher Beteiligung

In der Bucht von Ohuira wehren sich Yoreme-Gemeinden gegen das Vorhaben. Deutsche und schweizer Firmen dabei
Sinaloa. Das umstrittene Megaprojekt im nördlichen mexikanischen Bundesstaat Sinaloa steht seit dem erneuten Baubeginn 2025 in der Kritik. Indigene Yoreme-Gemeinden, die insbesondere vom Fischfang in den biodiversen Feuchtgebieten der Pazifikküste leben, befürchten die Zerstörung... weiter