Nachrichten (Mercosur-Länder, Menschenrechte)

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Proteste in Brasilien nach Polizeieinsatz mit über 120 Toten in Rio de Janeiro

Tödlichster Einsatz in der Geschichte der Stadt. Starke Kritik am Vorgehen der Polizei und des Gouverneurs. Breite Debatten über öffentliche Sicherheit
Rio de Janeiro. Nach dem Polizeieinsatz mit zahlreichen Todesopfern am vergangenen Dienstag rufen soziale Gruppen zu Protesten und einer lückenlosen Aufklärung der Vorfälle auf. Während Menschenrechtsaktivist:innen von einem Massaker sprechen, erklärt der Gouverneur der Stadt,... weiter

Illegale Rinderzucht in Brasilien zerstört Regenwald

Menschenrechtsorganisation dokumentiert Fälle in Terra Nossa und Cachoeira Seca. Über Zwischenbetriebe gehen Tiere an JBS-Schlachthöfe. Produkte könnten bereits in die EU gelangt sein
São Paulo. Im brasilianischen Bundesstaat Para, Austragungsort der diesjährigen UN-Klimakonferenz COP30 im Amazonasgebiet, zerstören illegale Rinderfarmen weiterhin großflächig den Regenwald und bedrohen die Existenz von Kleinbauern und indigenen Gemeinschaften. Das geht aus... weiter

Dreifacher Femizid schockiert Argentinien

Opfer sind zwei 20-Jährige und ein 15-jähriges Mädchen. Ermittler prüfen einen Bezug zu Drogenbanden. Video soll in einer geschlossenen Gruppe gezeigt worden sein
Buenos Aires. Die Nachricht eines dreifachen Femizids unter brutalen Umständen erschüttert seit letzter Woche die argentinische Öffentlichkeit. Die Opfer waren zwei 20-jährige Frauen und ein 15-jähriges Mädchen. Sie wurden vor ihrem Tod gefoltert, während die Prozedur angeblich... weiter

Kuba warnt vor US-Angriff auf Venezuela, Russland sagt Hilfe zu

Insgesamt drei US-Angriffe auf Boote in der Karibik mit 17 Toten. Caracas wirft DEA inszenierte Operation vor. Venezuela im Verteidigungsmodus
Caracas/Washington/Havanna. Kuba hat angesichts der jüngsten Vorfälle im Karibikraum vor einer möglichen militärischen Aggression der USA gegen Venezuela gewarnt. In einer offiziellen Erklärung heißt es, Washington ziehe militärische Kräfte zusammen, halte zivile Schiffe an und... weiter

Rosa-Luxemburg-Stiftung weist Vorwürfe aus Venezuela zurück

Maduro: "RLS finanziert Infiltrierte". Nach Freilassung von Martha Lía Grajales läuft Kampagne gegen regierungskritische linke Gruppen. Auch die RLS-Stiftung ist betroffen
Berlin/Caracas. Die deutsche Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS), die der Partei Die Linke nahesteht, hat Vorwürfe aus Venezuela zurückgewiesen, sie wolle gemeinsam mit lokalen linken Gruppen die dortige Regierung destabilisieren. "Mit Sorge beobachten wir die derzeitige... weiter