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Mexiko: 10. Mai ohne Demonstrationen der Mütter der Verschwundenen

Die schmerzliche Erinnerung an eine offene Wunde in der mexikanischen Gesellschaft wird, wie alle Ereignisse während der Pandemie, ins Internet übertragen
Der 10. Mai ist traditionell der Tag, an dem Mütter und Angehörige von Vermissten in Mexiko auf die Straße gehen, von der Avenida Reforma in Mexiko-Stadt bis zu anderen Städten des Landes. "Nichts zu... weiter

Schützt Kolumbiens Regierung gesuchten Paramilitär-Chef und Drogenhändler Memo Fantasma?

Einer der mächtigsten kolumbianischen Paramilitärs und Dealer soll aktuell unbehelligt von der Justiz als reicher Geschäftsmann in Madrid leben
Gerade mal sechs Wochen ist es her, dass die Audioaufnahmen des ermordeten brasilianischen Drogenbosses, José Guillermo Hernández alias Neñe, bekannt wurden, in denen er darlegt, den... weiter

Indigene Gemeinden in Mexiko schützen sich selbst gegen Corona-Pandemie

Infokampagne zu Corona-Virus
Kritik an fehlenden Initiativen von Staatsseite. Gemeinden informieren über das Virus und organisieren eigene Schutzmaßnahmen
Cherán, Mexiko. Seit Mitte März hat die autonome Regierung der Stadt Cherán im Bundesstaat Michoacán eine Reihe von Gemeindeversammlungen angesetzt und eigenständig Entscheidungen... weiter

Die Schweiz und Kuba: Scheinheiligkeiten in Zeiten einer Pandemie

Es ist bedauerlich, dass gewisse Schweizer Organisationen die Solidaritätsarbeit Kubas in der Corona-Krise nicht einmal erwähnen
Die Covid-19-Pandemie führt uns weltweit das völlige Scheitern neoliberaler Politik vor Augen: Die tragische Situation in Italien, Spanien, Frankreich und den USA ‒ heute am stärksten betroffen – ist... weiter

Puebla-Gruppe kritisiert US-Regierung für Einstellung der Zahlungen an WHO

Mit dieser Erklärung vom 15. April 2020 wendet sich die Puebla-Gruppe gegen die Entscheidung von Donald Trump
Mit Besorgnis beobachten wir die Anordnung von US-Präsident Donald Trump, die Zahlungen seiner Regierung an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einzustellen. Ebenso kritisieren wir die Forderung... weiter

Medizinisches Personal aus Kolumbien berichtet für amerika21 nach Tod von zwei Ärzten

Mangelnder Schutz und drohende Kündigungen. Dekret des Präsidenten kann zur Arbeit zwingen
Bogotá. In Kolumbien gibt es landesweit Unruhe unter den Mitarbeitern des Gesundheitssystems wegen fehlenden Schutzmaßnahmen gegen Covid-19 seitens der Regierung. Gestern gab es massive... weiter

Die medizinische Situation in Guatemala in der Corona-Pandemie

Die Pandemie trifft im Fall Guatemala auf ein Land, das strukturell nicht darauf vorbereitet ist, eine medizinische Notlage adäquat zu handhaben
Guatemala, "das Land des ewigen Frühlings", ist auch einer der von der Corona-Pandemie betroffenen Staaten. Langsam aber stetig erhöht sich die offizielle Zahl der mit SARS-CoV-2 infizierten Personen... weiter

Venezolanische Küstenwache rammt grundlos deutsches Kreuzfahrtschiff in internationalen Gewässern?

Die venezolanische Marine hat nun Radarbilder, den Funkverkehr mit der Resolute und ein Video veröffentlicht
Venezolanische Küstenwache rammt grundlos deutsches Kreuzfahrtschiff in internationalen Gewässern? Diese Propagandameldung veröffentlichten alle internationalen Medien. Spiegel Online, Tagesspiegel... weiter

Kolumbien: "Das Gefängnis entmenschlicht die Menschen"

Amerika21-Autorin Ani Dießelmann sprach mit dem Aktivisten des Congreso de los Pueblos und politischen Gefangenen Julián Gil über die Proteste in den Gefängnissen
Wie ist die Situation in den kolumbianischen Gefängnissen und wie wirkt sich die Ausbreitung von COVID-19 auf sie aus? Das Strafsystem erlaubt eine Inhaftierung ohne Beweise und... weiter

Corona und Quarantäne in Lateinamerika: Wer kümmert sich um die Armen?

Die Quarantäne stellt Millionen Lateinamerikaner vor das Dilemma, hungrig zu Hause zu bleiben oder rauszugehen und sich dem Virus auszusetzen
Laut der Internationalen Arbeitsorganisation haben mehr als 60 Prozent der Erwerbsbevölkerung weltweit, also rund zwei Milliarden Menschen, eine informelle Arbeit und der größte Teil dieser... weiter

Evo Morales, Kandidat für den Friedensnobelpreis 2020

Adolfo Pérez Esquivel, Bildhauer, Architekt und Bürgerrechtler aus Argentinien, hat dem Nobelpreiskomitee Morales als Kandidaten vorgeschlagen
Es ist mir eine Ehre, Ihnen mitzuteilen, dass ich den Genossen Evo Morales Ayma für den Friedensnobelpreis für das Jahr 2020 vorgeschlagen habe. Unser geliebtes Schwesterland Bolivien, das am... weiter