UNO

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Venezuela zwei Monate nach dem Erdeben

Caracas. Laut offiziellen Angaben steigen in Venezuela die Todeszahlen nach dem Doppelbeben auf 6.438. Fast 18.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren und befinden sich noch immer in den 107 über die Krisenregionen verteilten Notunterkünften. Enni, die Mutter eines achtjährigen... weiter

Katastrophenkapitalismus in Venezuela wie in Haiti?

Imperiale Kontrolle unter dem Deckmantel der humanitären Hilfe nach dem Erdbeben in Venezuela
Es ist geradezu obszön, dass ausgerechnet das SouthcomSouthcom ist das Regionalkommando der US-Streitkräfte für Lateinamerika und die Karibik. Es spielte eine zentrale Rolle bei der Entführung von Nicolás Maduro und Cilia Flores am 3. Januar 2026 und ist maßgeblich an den seit September 2025... weiter

EU biedert sich Washington im Kurs gegen Kuba an

Kurswechsel der EU in der Kuba-Frage und Isolation Deutschlands in UN-Gremien
Im Juni hat die kubanische Regierung einen raschen Reformprozess eingeleitet. Nach der Einsetzung einer Expertenkommission aus renommierten kubanischen Ökonomen stimmte die Nationalversammlung mehr als 200 Reformvorschlägen zu (amerika21 berichtete). Zeitgleich verabschiedete das Europäische... weiter

Barcelona-Gipfel der Progressiven: Lateinamerikas Präsidenten treten für Kuba und gegen Kriege ein

Aufruf zu Dialog im Nahen Osten, Abrüstung weltweit und Selbstbestimmung
Barcelona. Progressive politische Kräfte haben letzte Woche bis zum Wochenende in der katalanischen Hauptstadt getagt. Dabei spielten lateinamerikanische Politiker und Regierungsoberhäupter eine zentrale Rolle. Ziel war es, Alternativen zu den weltweit erstarkenden ultrarechten... weiter

Progressives Lateinamerika bei UN-Generalversammlung: Harte Töne gegen die Weltmächte

Gegen die Finanz- und Kriegsmächte komme die UNO nicht an. Demokratisierung notwendig. "Globale Oligarchie" verantwortet "Völkermord" in Gaza mit
New York. Progressiven Regierungen aus Lateinamerika haben auf der 79. UN-Generalversammlung die Ineffektivität der Vereinten Nationen angesichts akuter globaler Probleme wie der Klimakrise, den Aufstieg des Rechtextremismus und des "Völkermords" in Gaza scharf kritisiert.... weiter

Haiti: Neokoloniales Scheitern und die "ewige Bestrafung seiner Würde"

Die aktuelle Krise in Haiti ist ein weiteres Kapitel in der Geschichte von Kolonialismus und Abhängigkeit
Die filmreife Flucht von mehr als 3.600 Gefangenen, ein Sturm bewaffneter Angriffe und der anschließende Rücktritt des bedrohten und in Puerto Rico gestrandeten Premierministers Ariel Henry haben Haiti für einige Tage ins Rampenlicht der großen Medienkonsortien gerückt und ein trauriges Bild des... weiter

Gipfel der G20-Außenminister in Brasilien: Kritik der Unfähigkeit zum Frieden

Lähmung der multilateralen Institutionen und des UN-Sicherheitsrats durch Reformierung überwinden. Gastgeber zogen die Afrikanische Union hinzu
Rio de Janeiro. Brasilien ist Gastgeber des Treffens der G20-Außenminister der Länder gewesen, die 85 Prozent der Weltwirtschaft repräsentieren. Auf der Agenda standen unter anderem die vom Globalen Süden angestrebte Reform der multilateralen Organisationen und die Kriege im... weiter