Nachrichten (Südamerika, Medien)

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Brasilien: Team von Lula wirft Meta Benachteiligung vor

Smartphone mit den App-Symbolen von Instagram, Facebook und WhatsApp
Vor der Stichwahl wandte sich die Kampagne an das Wahlgericht. Sie sieht Nachteile bei Onlineanzeigen und kritisiert auch Rede Globo
Brasília. Gut eine Woche vor der Stichwahl um das brasilianische Präsidentenamt weitet das Wahlbündnis von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva (PT) seine Vorwürfe gegen Meta aus. In einer neuen Eingabe beim Obersten Wahlgericht Brasiliens TSE (Tribunal Superior Eleitoral) vom... weiter

Chile setzt im Fall des inhaftierten Beraters von Milei Kommission ein

Cerimedo soll ultrarechte Kandidaten in verschiedenen Ländern unterstützt haben. Möglicherweise auch Negativkampagne gegen traditionelle Recht in Chile
Santiago de Chile et al. Der in Bolivien wegen des Vorwurfs eines versuchten Auftragsfemizids an seiner Ex-Partnerin Nadia Beller festgenommene rechte Kampagnenmanager Fernando Cerimedo (amerika21 berichtete) gerät wegen seiner politischen Aktivitäten in Südamerika unter Druck. Er... weiter

Mord an Aktivistin: Ist die Familie des ecuadorianischen Präsidenten verwickelt?

Angriffe auf Journalist:innen nehmen zu. Staatliche Repressionen gegen Medien. NGO warnt vor Rückgang der Demokratie
Quito. Die ecuadorianische Aktivistin Gabriela Panchana Briones hat am Wochenende auf ihren sozialen Medien berichtet, dass sie und ihre Familie bedroht würden. Der Grund sei, dass sie auf die Vorwürfe der aus Polen stammenden Antikorruptions-Aktivistin Monika Silva Koniuszek gegen... weiter

Barcelona-Gipfel der Progressiven: Lateinamerikas Präsidenten treten für Kuba und gegen Kriege ein

Aufruf zu Dialog im Nahen Osten, Abrüstung weltweit und Selbstbestimmung
Barcelona. Progressive politische Kräfte haben letzte Woche bis zum Wochenende in der katalanischen Hauptstadt getagt. Dabei spielten lateinamerikanische Politiker und Regierungsoberhäupter eine zentrale Rolle. Ziel war es, Alternativen zu den weltweit erstarkenden ultrarechten... weiter

Peru: Angriffe auf Pressefreiheit gefährden Demokratie

Seit Amtseinführung des neuen Präsidenten Jeri Oré viele Demonstrationen im ganzen Land. Journalist:innen größte Zahl unter den Verletzten durch Polizeigewalt
Lima. Die Nationale Journalist:innenvereinigung Perus (ANP) hat gemeldet, dass die Polizei bei den Protesten gegen die Amtseinführung von Übergangspräsident José Jeri Oré am 15. Oktober 25 Journalist:innen angegriffen und verletzt hat, 14 davon durch Gummigeschosse. Seit dem 13... weiter