Buenos Aires. Argentinien will gerichtlich gegen fünf britische Erdölgesellschaften vorgehen, die auf den von Großbritannien besetzten Malwinen (Falklandinseln) aktiv sind. Dies kündigte der Außenminister des südamerikanischen Landes, Héctor Timerman, am Montag an. Mögliche Klagen... weiter
Nachrichten (Argentinien, Argentinien)
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EU verklagt Argentinien bei der Welthandelsorganisation WTO
Brüssel. Drei Wochen nach der Verstaatlichung des Erdölunternehmens YPF durch die argentinische Regierung hat die Europäische Union Klage gegen Argentinien bei der WTO wegen "Protektionismus“ erhoben. Dies teilte die EU-Kommission am Freitag in Brüssel mit.
Der EU-Handelskommissar... weiter
Argentiniens Vizepräsident kritisiert europäische Austeritätspolitik
Buenos Aires. Argentiniens Vizepräsident Amado Boudou hat sich gegenüber der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) zur Überwindung der Schuldenkrise in der Eurozone geäußert. Badou kritisierte, dass die Austeritätspolitik das Wachstum hemme, die Steuereinnahmen sinken lasse... weiter
Argentiniens Senat stimmt für YPF-Verstaatlichung
63 von 70 Senatoren stimmen staatlicher Übernahme der Aktienmehrheit von Energiekonzern YPF zu. Vargas Llosa verspottet Kirchner
Buenos Aires. Gegen den Willen von Spanien, Europäischer Union und Weltbank treibt Argentinien die Nationalisierung vom Ölkonzern YPF
weiter voran. Nach über 14 Stunden emotionaler Debatten stimmte Argentiniens Senat am Mittwochabend dem Gesetzesvorhaben der Regierung von Cristina... weiter
Zustimmung für YPF-Verstaatlichung aus Lateinamerika
Buenos Aires. Im Streit um die Verstaatlichung der Anteile des spanischen Energiemultis Repsol am argentinischen YPF-Konzern bekommt die Regierung von Cristina Fernández zunehmenden Zuspruch aus der Region. Nach Venezuela, Kuba und Uruguay sprach sich nun auch das... weiter
Argentinien kritisiert nach Verstaatlichung Forderung Spaniens
Buenos Aires. Nach der angekündigten Verstaatlichung des Erdölunternehmens YPF hat die argentinische Regierung die vom spanischen Energiekonzern Repsol geforderte Entschädigungssumme als zu hoch zurückgewiesen. Repsol ist einer der Eigentümer des ehemaligen Staatskonzerns, der... weiter
EU gegen Verstaatlichung von argentinischer Ölfirma
Energieunternehmen YPF soll in staatlichen Besitz übergehen. Keine offizielle Stellungnahme. EU und Spanien gehen auf Distanz zu Buenos Aires
Buenos Aires. Argentiniens Regierung macht im Streit um die Kontrolle des Erdölkonzerns YPF ernst. In einer Regierungserklärung gab Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner die Einleitung eines Enteignungsverfahrens bekannt, um wieder an die Mehrheitsanteile des ehemaligen... weiter
Argentinien soll Diktatur-Kredite zurückzahlen
Millionenkredit wurde 1979 auch zum Kauf von Waffen für den späteren Krieg um die "Falkland-Inseln" benutzt. Kritik von Nichtregierungsorganisationen
London/Buenos Aires. Im Streit mit Argentinien um die Inselgruppe der Malwinen (Falkland-Inseln) im Südatlantik legt die britische Regierung nach. Laut einem Bericht der Financial Times drängt die konservative Führung von Premierminister David Cameron das südamerikanische Land zur... weiter
Argentinien plant Verstaatlichung von Erdölunternehmen
Buenos Aires. Die argentinische Regierung plant die Verstaatlichung des Erdölunternehmens Yacimientos Petrolíferos Fiscales (YPF). Nach Angaben der Tageszeitung Pagina 12, sollen der Staatssekretär für wirtschaftliche Entwicklung, Axel Kicillof und der Staatssekretär für Energie,... weiter
Ex-Präsident Carlos Menem muss vor Gericht
Konservativer Politiker soll Ermittlungen nach Bombenanschlag auf jüdisches Gemeindezentrum in Buenos Aires 1994 erschwert haben
Buenos Aires. In Argentinien muss sich Ex-Präsident Carlos Menem wegen Vertuschungsvorwürfen im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag auf ein jüdisches Kulturzentrum in Buenos Aires 1994 vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, die Ermittlungen behindert und die Täter gedeckt... weiter
Argentinien gedenkt Krieges um Malwinen
Beziehungen zu Großbritannien am Tiefpunkt. Regierung in Buenos Aires fordert Dekolonialisierung der Region
Buenos Aires. Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández hat am Montag in Feuerland die Gedenkfeierlichkeiten zum 30. Jahrestag des Kriegsbeginns um die Malwinen (Falklandinseln) eröffnet. Der zentrale Akt fand auf der "Platz der Malwinen-Inseln" in der südlichsten Stadt des... weiter
Argentinien und Brasilien gegen weitere Amerika-Gipfel ohne Kuba
São Paulo. Die Außenminister Argentiniens und Brasiliens haben sich dafür ausgesprochen, dass der kommende Amerika-Gipfel im April in Kolumbien der letzte ohne die Teilnahme Kubas wird. Die Anwesenheit Kubas sei notwendig, damit der Gipfel endlich tatsächlich der "Gipfel der... weiter
Argentinien erlaubt Schwangerschaftsabbruch nach Vergewaltigungen
Buenos Aires. Argentiniens Oberster Gerichtshof hat am Dienstag einstimmig geurteilt, dass Schwangerschaftsabbrüche nach Vergewaltigungen und Missbrauch nicht mehr strafrechtlich verfolgt werden dürfen. Dies sei unter Berücksichtigung der argentinischen Verfassung und der... weiter
Malwinen: Argentinien fordert Verhandlungen
England und Argentinien bemühen sich um internationale Unterstützung. Englische Musiker positionieren sich auf argentinischer Seite
Buenos Aires/London. Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández hat Großbritannien erneut zu Verhandlungen über die Malwinen (Falkland-Inseln) aufgefordert. In ihrer Eröffnungsrede zur 130. Sitzungsperiode des Parlaments am Donnerstag betonte sie die friedlichen Absichten... weiter
Nationale Trauertage nach Zugunglück in Buenos Aires
Buenos Aires. Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández hat nach einem Zugunglück in Buenos Aires zwei nationale Trauertage angeordnet. Bei dem drittschwersten Zugunglück in der Geschichte des Landes waren am Mittwoch 50 Personen getötet und mehr als 700 verletzt worden. Der... weiter









