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Aktive Filter: Lisa Kloft (zurücksetzen)

Ultrarechtes Netzwerk Foro Madrid tagt in Chile

Milei schimpft auf "versiffte Linksradikale" und sieht "Werte des Westens" gewahrt. Gegenveranstaltungen und Demonstrationen
Santiago de Chile. Das 2020 als Gegengewicht zum progressiven Foro de São Paulo gegründete Foro Madrid hat am 3. und 4. September in Santiago de Chile getagt. Das von der Vox-nahen Fundación Disenso initiierte Netzwerk will dem "Vormarsch der extremen Linken" und dem Einfluss des... weiter

UN-Experten fordern Stopp von Räumungsbefehlen und Vertreibungen in Honduras

Neue Gesetze bevorzugen die Agrarindustrie. Gewalt gegen Kleinbauern und eine Ernährungskrise werden befürchtet
Tegucigalpa. Experten der Vereinten Nationen (UN) haben sich in zwei Dokumenten an den Staat Honduras gewandt und die aktuelle Politik in Landfragen scharf kritisiert. Im Fokus stehen die Dekrete 107–2026 und 84–2026, die in den vergangenen Monaten in Honduras beschlossen wurden.... weiter

Ende der Sechs-Tage-Woche wird in Brasilien zum Wahlthema

Senatsausschuss stimmt für Arbeitszeitverkürzung. Entscheidung im Plenum erst nach dem ersten Wahlgang erwartet
Brasília. Der Justizausschuss des brasilianischen Senats hat am vergangenen Mittwoch einer Verfassungsänderung zur Abschaffung der Sechs-Tage-Arbeitswoche zugestimmt. Eine geplante Abstimmung im gesamten Senat fand jedoch nicht statt. Die Entscheidung dürfte nun erst nach dem... weiter

Internationaler Tag der Verschwundenen in Lateinamerika: Proteste und Gedenken

Proteste in verschiedenen Ländern. Themen sowohl Verschwundene während der Diktatur als auch aktuelle Fälle
Mexiko-Stadt et al. Unter dem Motto "Die Opfer stehen an erster Stelle. Jetzt handeln" ist am vergangenen Sonntag der Internationale Tag der Opfer des Verschwindenlassens begangen worden. An vielen Orten in Lateinamerika haben Demonstrationen, Kundgebungen und kulturelle... weiter

Nicaragua will mit Verfassungsreform Teile der Opposition ausschließen

USA und mehrere Regierungen in Lateinamerika kritisieren den Schritt. Managua verweist auf den Schutz der Souveränität
León/Managua. Das Parlament in Nicaragua hat in erster Sitzung einstimmig für Änderungen in der Verfassung gestimmt. Endgültig beschlossen werden diese erst in zweiter Lesung am 18. Januar 2027. Der Beschluss am Dienstag wurde in einer außerordentlichen Parlamentssitzung vor der... weiter

Chile setzt im Fall des inhaftierten Beraters von Milei Kommission ein

Cerimedo soll ultrarechte Kandidaten in verschiedenen Ländern unterstützt haben. Möglicherweise auch Negativkampagne gegen traditionelle Recht in Chile
Santiago de Chile et al. Der in Bolivien wegen des Vorwurfs eines versuchten Auftragsfemizids an seiner Ex-Partnerin Nadia Beller festgenommene rechte Kampagnenmanager Fernando Cerimedo (amerika21 berichtete) gerät wegen seiner politischen Aktivitäten in Südamerika unter Druck. Er... weiter

US-Regierung erhält direkten Zugriff auf Öl in Venezuela

Zu dem Erdölabkommen mit den USA werden weitere Details bekannt. US-Energieminister Chris Wright in Caracas. Kritik kommt von links und rechts
Caracas. In Venezuela haben sich sowohl das Parlament als auch die Armee hinter das umstrittene Erdölabkommen mit den USA gestellt. Ohne den genauen Vertragstext zu kennen, verabschiedeten die Abgeordneten am Dienstag eine Unterstützungserklärung. Verteidigungsminister Gustavo... weiter

Expräsident von Honduras: Verurteilt, von Trump begnadigt und jetzt Verfahren eingestellt

Juan Orlando Hernández war wegen Betrugs und Geldwäsche angeklagt. Gericht in Tegucigalpa beendete Prozess wenige Tage nach Beginn. Anhänger der linken Libre kündigen Proteste an
Tegucigalpa. Nur wenige Tage nach Prozessbeginn hat ein Gericht in Tegucigalpa das Verfahren gegen den Expräsidenten von Honduras, Juan Orlando Hernández, eingestellt. Dies teilte der Sprecher der Justizbehörde, Carlos Silva, am Dienstag mit. Hernández war des Betrugs und der... weiter

Basisgemeinschaften in Venezuela warnen vor US-Militäroperation

Traditionell widerständiger Stadtteil möglicherweise im Visier der USA. Informationen basieren auf "loyalen Kräften" des Chavismus in der Regierung Rodríguez
Caracas. Mehrere Vertreter:innen der Gemeinde "23 de Enero" in Venezuelas Hauptstadt Caracas warnen vor einer möglicherweise bevorstehenden erneuten Militäroperation der USA. Ziel einer solchen Operation sei es, führende Köpfe des traditionell gut organisierten Stadtviertels zu... weiter