Nachrichten (Ecuador, Wirtschaft)

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Umweltinitiative: Berliner Blockade sorgt für Unmut

Logo der Yasuní-ITT-Initiative
Vertreter der Opposition widersprechen Rechtfertigungen des FDP- Entwicklungsministeriums. Neue Debatte in Bundestagsausschuss
Berlin/Quito. Nach ergebnislosen Nachverhandlungen Ecuadors mit der deutschen Regierung über die Umweltschutzinitiative Yasuní-ITT setzt sich nun in Berlin der Konflikt über die ablehnende Haltung des FDP-geführten Entwicklungsministeriums fort. Wie amerika21.de aus... weiter

Yasuní-ITT: Quito will Berliner Blockade brechen

Von rechts nach links: Carlos Larrea, Ivonne Baki, Harald Neuber
Delegation aus Ecuador verhandelt in Berlin erneut um Unterstützung für Umweltschutzprojekt. Sinneswandel der Bundesregierung sorgt für Unmut
Ecuadors Regierung setzt angesichts der jüngsten Wahlerfolge der Grünen in Deutschland auf eine verstärkte Unterstützung der Yasuní-ITT-Initiative. Das sage Ivonne Baki, die Unterhändlerin der Regierung von Präsident Rafael Correa, im Gespräch mit amerika21.de in Berlin. Bei der Initiative geht es... weiter

Quito senkt Armutsrate um fünf Prozent

Präsident Rafael Correa mit einem Mädchen in der Gemeinde El Maicito
Nach offiziellen Angaben noch 6,1 Prozent der städtischen Bevölkerung ohne Arbeit. Hohe Unterbeschäftigung bleibt ein Problem
Quito. Die Zahl der Arbeitslosen im städtischen Raum in Ecuador ist nach Angaben des staatlichen Statistikamtes INEC von 7,9 Prozent im Jahr 2009 auf 6,1 Prozent im Jahr 2010 gesunken. Behördendirektor Byron Villacis erklärte, dass sich damit die Auswirkung der Weltwirtschaftskrise... weiter

Weiter Proteste gegen Yasuní-Boykott

Wirbt um Unterstützung: Ministerin Espinosa
Ablehnende Haltung der Bundesregierung sorgt für Unmut in Berlin und Quito. Präsident Correa sagt Deutschland-Besuch ab
Berlin. Die Proteste gegen den angedrohten Boykott des ecuadorianischen Umweltschutzprojektes Yasuní-ITT durch die deutsche Bundesregierung setzen sich fort. Während Oppositionsparteien den Druck auf die Bundesregierung erhöhen, sorgt die überraschende Änderung der deutschen... weiter

Yasuní-ITT: "Nun muss Berlin entscheiden"

Espinosa (Mitte) in der Bundespressekonferenz: "Haben alle Fragen beantwortet"
Ecuador lässt sich von Absage an Umweltprojekt nicht beirren. Ministerin: "Haben alle Fragen des Entwicklungsministers Niebel beantwortet"
Berlin/Quito. Trotz des überraschenden Rückzugs der Bundesregierung aus dem internationalen Umweltprojekt Yasuní-ITT in Ecuador geht die Regierung des südamerikanischen Landes weiterhin von einer Beteiligung Berlins aus. Das sagte Ecuadors Ministerin für die Koordination des... weiter

Berlin straft Ecuadors Regierung ab

Präsident Rafael Correa bei seiner Radiosendung "Enlace Ciudadano"
Staatschef Correa will Souveränität bei Handels- und Wirtschaftsabkommen stärken. Berlin kündigt Beteiligung an Umweltprojekt auf
Quito/Berlin. Zwischen der deutschen Regierung und der Staatsführung Ecuadors verschärfen sich aufgrund der anti-neoliberalen Politik des südamerikanischen Landes die Spannungen. Ecuadors Regierung unter Präsident Rafael Correa gab unlängst bekannt, dass alle bilateralen Abkommen... weiter

Präsident Correa setzt Ölmultis Ultimatum

Ressourcenminister Wilson Pástor mit Vertretern der Energiekonzerne
Förderverträge für transnationale Konzerne sollen auch in Ecuador neu verhandelt werden. Regierung folgt den Beispielen Boliviens und Venezuelas
Quito. Ecuadors Präsident Rafael hat die in dem südamerikanischen Land aktiven Ölkonzerne dazu aufgefordert, bis November neue Förderverträge zu unterzeichnen. Sollten sie sich weigern, müssten sie das Land zu verlassen, sagte der linksgerichtete Staatschef. Die ecuadorianische... weiter