Quito. Ecuadors Präsident Rafael Correa hat die Nationalisierung des Erdölfeldes Amistad als historischen Schritt bezeichnet.
Die linksgerichtete Regierung war zuvor nach harten Verhandlungen zu einer Einigung mit dem US-amerikanischen Energiekonzern Noble Energy gekommen, dem das... weiter
Nachrichten (Ecuador, Wirtschaft)
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Venezuela: Chávez gegen höhere Förderquoten der OPEC
Salinas, Ecuador. Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat sich am Rande eines Staatsbesuches in Ecuador gegen Forderungen ausgesprochen, die Erdöl-Fördermengen der OPEC-Mitgliedsstaaten anzuheben.
Der Bedarf sei gedeckt und die Preise auf dem Weltmarkt angemessen, sagte Chávez. Auch... weiter
Venezuela und Ecuador unterzeichnen Kooperationsverträge
Salinas, Ecuador. Die Präsidenten von Venezuela und Ecuador haben während eines bilateralen Gipfeltreffens in der ecuadorianischen Stadt Salinas 14 neue Kooperationsverträge unterzeichnet und die Zusammenarbeit zwischen den beiden südamerikanischen Staaten damit weiter verstärkt.... weiter
Umweltinitiative: Berliner Blockade sorgt für Unmut
Vertreter der Opposition widersprechen Rechtfertigungen des FDP- Entwicklungsministeriums. Neue Debatte in Bundestagsausschuss
Berlin/Quito. Nach ergebnislosen Nachverhandlungen Ecuadors mit der deutschen Regierung über die Umweltschutzinitiative Yasuní-ITT
setzt sich nun in Berlin der Konflikt über die ablehnende Haltung des FDP-geführten Entwicklungsministeriums fort. Wie amerika21.de aus... weiter
Yasuní-ITT: Ministerium bestreitet Zusage an Ecuador
Berlin/Quito. Im Konflikt um das Umweltschutzprojekt Yasuní-ITT hat das FDP-geführte Entwicklungsministerium überraschend bestritten, dass Deutschland jemals eine finanzielle Beteiligung an dieser Initiative zugesagt hat. "Eine Zusage dieser oder der vergangenen Bundesregierung für... weiter
Yasuní-ITT: Quito will Berliner Blockade brechen
Delegation aus Ecuador verhandelt in Berlin erneut um Unterstützung für Umweltschutzprojekt. Sinneswandel der Bundesregierung sorgt für Unmut
Ecuadors Regierung setzt angesichts der jüngsten Wahlerfolge der Grünen in Deutschland auf eine verstärkte Unterstützung der Yasuní-ITT-Initiative. Das sage Ivonne Baki, die Unterhändlerin der Regierung von Präsident Rafael Correa, im Gespräch mit amerika21.de in Berlin. Bei der Initiative geht es... weiter
Chevron zu Milliarden-Entschädigung verurteilt
Quito. Ein Gericht in Ecuador hat den US-Erdölkonzern Chevron-Texaco erstmalig wegen schwerer Umweltzerstörung zu Schadenerstatz in Milliardenhöhe verurteilt. Das Unternehmen soll acht Milliarden US-Dollar als Strafe für jahrelange rücksichtlose Rohstoffausbeutung in Ecuador... weiter
Venezuela und Ecuador planen Investitionsfonds
Caracas. Die linksregierten Andenländer Venezuela und Ecuador bauen ihre ökonomische Zusammenarbeit weiter aus. Die Außenminister beider Staaten vereinbarten bei einem Treffen in Venezuelas Hauptstadt Caracas am Montag eine gemeinsame "Agenda für Fragen der wirtschaftlichen... weiter
Quito senkt Armutsrate um fünf Prozent
Nach offiziellen Angaben noch 6,1 Prozent der städtischen Bevölkerung ohne Arbeit. Hohe Unterbeschäftigung bleibt ein Problem
Quito. Die Zahl der Arbeitslosen im städtischen Raum in Ecuador ist nach Angaben des staatlichen Statistikamtes INEC von 7,9 Prozent im Jahr 2009 auf 6,1 Prozent im Jahr 2010 gesunken.
Behördendirektor Byron Villacis erklärte, dass sich damit die Auswirkung der Weltwirtschaftskrise... weiter
Regierung in Quito kündigt Erdöllizenzen
Quito. Die ecuadorianische Regierung hat fünf Förderlizenzen für Erdöl gekündigt, nachdem die Lizenznehmer sich weigerten, veränderte Bedingungen zu akzeptieren. Die neuen Verträge sollen dem Land Mehreinnahmen sichern. Unter den betroffenen Konzernen befindet sich auch der... weiter
Weiter Proteste gegen Yasuní-Boykott
Ablehnende Haltung der Bundesregierung sorgt für Unmut in Berlin und Quito. Präsident Correa sagt Deutschland-Besuch ab
Berlin. Die Proteste gegen den angedrohten Boykott des ecuadorianischen Umweltschutzprojektes Yasuní-ITT durch die deutsche Bundesregierung setzen sich fort. Während Oppositionsparteien den Druck auf die Bundesregierung erhöhen, sorgt die überraschende Änderung der deutschen... weiter
Yasuní-ITT: "Nun muss Berlin entscheiden"
Ecuador lässt sich von Absage an Umweltprojekt nicht beirren. Ministerin: "Haben alle Fragen des Entwicklungsministers Niebel beantwortet"
Berlin/Quito. Trotz des überraschenden Rückzugs der Bundesregierung aus dem internationalen Umweltprojekt Yasuní-ITT in Ecuador geht die Regierung des südamerikanischen Landes weiterhin von einer Beteiligung Berlins aus. Das sagte Ecuadors Ministerin für die Koordination des... weiter
Berlin straft Ecuadors Regierung ab
Staatschef Correa will Souveränität bei Handels- und Wirtschaftsabkommen stärken. Berlin kündigt Beteiligung an Umweltprojekt auf
Quito/Berlin. Zwischen der deutschen Regierung und der Staatsführung Ecuadors verschärfen sich aufgrund der anti-neoliberalen Politik des südamerikanischen Landes die Spannungen. Ecuadors Regierung unter Präsident Rafael Correa gab unlängst bekannt, dass alle bilateralen Abkommen... weiter
Präsident Correa setzt Ölmultis Ultimatum
Förderverträge für transnationale Konzerne sollen auch in Ecuador neu verhandelt werden. Regierung folgt den Beispielen Boliviens und Venezuelas
Quito. Ecuadors Präsident Rafael hat die in dem südamerikanischen Land aktiven Ölkonzerne dazu aufgefordert, bis November neue Förderverträge zu unterzeichnen. Sollten sie sich weigern, müssten sie das Land zu verlassen, sagte der linksgerichtete Staatschef.
Die ecuadorianische... weiter
Ecuador unterzeichnet ITT-Yasuni-Initiative
Quito. Nach jahrelangen Verhandlungen hat die Regierung Ecuadors mit der Organisation der Vereinten Nationen am Dienstag ein Abkommen über die so genannte ITT-Yasuni-Initiative geschlossen. Die Initiative sieht vor, ein ausgedehntes Ölvorkommen unter dem nordwestlichen Amazonas-... weiter








