Nachrichten (Ecuador, Wirtschaft)

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Andengemeinschaft fordert Ecuador und Kolumbien auf Zollstreit zu beenden

Drei Resolutionen erklären die Zölle beider Seiten für illegal. Frist von zehn Werktagen zur Umsetzung. Auch die Sperre am Übergang Rumichaca soll fallen
Lima/Quito/Bogotá. Am vergangenen Donnerstag hat die Andengemeinschaft (Comunidad Andina de Naciones, CAN) drei Resolutionen erlassen, die Ecuador und Kolumbien dazu auffordern, sämtliche Maßnahmen zur Beschränkung des bilateralen Handels aufzuheben. Sitz der Organisation ist Lima... weiter

Streit eskaliert: Ecuador erhöht Zölle auf 100 Prozent, Kolumbien zieht nach

Quito begründet den Schritt mit Sicherheitslage an der Grenze. Hintergrund könnte Äußerungen von Petro über Glas sein. Branchen warnen vor Einbruch des Handels
Quito/Bogotá. Ecuador erhöht die Zölle für aus Kolumbien importierte Güter ab dem 1. Mai 2026 von 50 auf 100 Prozent. Diese Maßnahme kommunizierte die ecuadorianische Regierung am Donnerstag. Nur einen Tag später teilte die Regierung von Gustavo Petro mit, dass sie die Zölle für... weiter

Ecuador erhöht Zölle auf Importe aus Kolumbien auf 50 Prozent

Noboa eskaliert Handelskonflikt mit höheren Zöllen auf Kolumbien.
Quito/Bogotá. Ab dem 1. März erhebt Ecuador auf Waren aus Kolumbien Einfuhrabgaben von 50 Prozent. Das Produktions- und Außenhandelsministerium teilte am 26. Februar mit, der Schritt erfolge aus "Gründen der nationalen Sicherheit" und wegen fehlender "konkreter und wirksamer... weiter

Ecuador: Regierung will tausende Stellen im öffentlichen Dienst streichen

Gewerkschaften kritisieren Massenkündigungen. Maßnahme soll im Zusammenhang mit Sparauflagen des IWF stehen. Landesweite Mobilisierungen geplant
Quito. Die Regierung von Präsident Daniel Noboa hat im Rahmen eines umfassenden Staatsumbaus 100 Mitarbeitenden des ecuadorianischen Bildungsministeriums gekündigt. Die Maßnahme ist Teil einer breiteren Umstrukturierung des öffentlichen Sektors, bei der insgesamt rund 5.000 Stellen... weiter

Ecuador vergibt neuen Vertrag zur Ölförderung im Amazonasgebiet

Regierung Noboa verteidigt Vereinbarung mit ausländischem Konsortium. Kritik von Opposition und Indigenenverband. Vorwürfe der Vetternwirtschaft
Quito. Knapp einen Monat vor der Stichwahl um das Präsidentenamt am 13. April hat die ecuadorianische Regierung von Präsident Daniel Noboa einen neuen Ölvertrag vergeben. Den Zuschlag erhielt die Amodaimi-Oil Company S.L., deren Eigentümer ein Konsortium aus der chinesischen... weiter