Nachrichten

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Will Ortega die Wahlen in Nicaragua abschaffen?

Managua. Am Ende seiner Rede zum 47. Jahrestages des Sieges der Sandinistischen Revolution hat Nicaraguas Co-Präsident Daniel Ortega davon gesprochen, dass es im Land keine Wahlen mehr geben werde. In seiner knapp 30-minütigen Ansprache sprach Ortega zunächst über die Entführung... weiter

Mega-Reform von Präsident Kast in Chile passiert Senat

Gesetz wird schon in der Woche dem Abgeordnetenhaus vorgelegt. Opposition will vor das Verfassungsgericht ziehen
Valparaíso. Das Mega-Reformpaket von Präsident José Antonio Kast ist in zweiter Lesung mit knapper Mehrheit im Senat angenommen worden. Das 40-Punkte umfassende Steuer- und Wirtschaftspaket wurde in einer zwölf-stündigen Sitzung von einer knappen Mehrheit von 26 Ja- zu 24 Nein-... weiter

Kuba-Solidaritätsfest in Berlin zieht Tausende Menschen an

Tausende feiern unter dem Motto: "Mit Kuba kämpfen, von Kuba lernen, mit Kuba feiern". Auf dem Programm standen Debatten, Workshops und Musik
Berlin. Die von Cuba sí organisierte Open-Air-Veranstaltung "Fiesta de Solidaridad" hat am Samstag erneut Tausende Menschen angezogen. Die Arbeitsgemeinschaft der Partei Die Linke hatte unter dem Motto "Mit Kuba kämpfen, von Kuba lernen, mit Kuba feiern" zur Teilnahme an der... weiter

USA veranstalten Gipfel gegen "linksextremen Terror"

Vertreter aus mehr als 60 Staaten nehmen teil. Mehrere Regierungen aus Lateinamerika bleiben Treffen trotz Einladung fern. Kubanische Kulturinstitution sieht "Geist des Neofaschismus"
Washington. Die US-Regierung hat Regierungsvertreter aus mehr als 60 Staaten zu einem Gipfel eingeladen, um die internationale Zusammenarbeit gegen den "politischen Terrorismus der extremen Linken" zu koordinieren. Das US-Außenministerium organisierte den Gipfel unter Leitung von... weiter

UN dringt auf Freilassung von Pedro Castillo in Peru

Lima. Oppositionelle Kräfte in Peru setzen sich weiterhin für die Freilassung des seit Ende 2022 inhaftierten linken Präsidenten Pedro Castillo ein. Verschiedene Akteure versuchen, sowohl den aktuellen Übergangspräsidenten José María Balcázar als auch die gewählte Präsidentin Keiko... weiter

Kolumbiens künftige Regierung will Friedensstellen abschaffen

Kritiker warnen vor politischen Folgen und mahnen verfassungsrechtliche Verpflichtungen an. Cepeda: Pläne machen De la Espriella zum "Feind des Friedens"
Bogotá. Der designierte kolumbianische Präsident Abelardo de la Espriella will mehrere für die Umsetzung des Friedensabkommens von 2016 zuständige Einrichtungen abschaffen. Ehemalige Regierungsvertreter, Politiker und Verantwortliche für die Wiedereingliederung ehemaliger Kämpfer... weiter

Argentiniens Nationalelf bekräftigt Anspruch auf Falklandinseln

Konflikt um Inseln überschattet Sport seit 1982. Milei distanziert sich von den Vorfällen
Atlanta/Buenos Aires. Die argentinische Nationalmannschaft hat ihren 2:1-Halbfinalsieg gegen England zu einer nationalistischen Stellungnahme genutzt. Wenige Minuten nach Spielende entrollten einige Spieler ein großes weißes Banner mit dicker schwarzer Schrift "Las Malvinas son... weiter

Erdbeben vor Mexiko trifft auch Guatemala und El Salvador

Schäden vor allem in Guatemala. Menschen in Panik wegen des Erdbebens in Venezuela
Tapachula/Quetzaltenango et al. Ein starkes Erdbeben vor der Pazifikküste Mexikos hat am Freitagmorgen Mexiko, Guatemala und El Salvador betroffen. Das Beben mit der Stärke 7,4 auf der Richterskala ereignete sich nach übereinstimmenden Meldungen des Seismologischen Dienstes von... weiter

Arbeiterpartei in Brasilien startet Komitees für Lulas Wahlkampf

Komitee Rio de Janeiro PT
Aktivisten wollen gegen Falschinformation vorgehen. Wiederwahl des Präsidenten und starke Fraktion der PT als Ziel
Rio de Janeiro. In der Metropole Rio de Janeiro ist Brasiliens erstes "Volkskomitee für den Kampf" von der Arbeiterpartei PT ins Leben gerufen worden. Ziel des Ausschusses ist es, vor den diesjährigen Präsidentschafts- und Parlamentswahlen den Dialog mit der Bevölkerung zu... weiter

Amnesty sieht in El Salvador ein System der Willkür

Bericht der Organisation zieht nach vier Jahren Notstand eine düstere Bilanz. Praktiken könnten Verbrechen gegen die Menschlichkeit gleichkommen
San Salvador. Vor über vier Jahren ist in El Salvador der Ausnahmezustand verhängt worden, geplant als vorübergehende Maßnahme, um die Gewalt krimineller Banden in El Salvador zu bekämpfen. In ihrem am Mittwoch vorgestellten neuesten Bericht zog Amnesty International (AI) eine... weiter