Nachrichten

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Mexiko: Nach Tötung von El Mencho ist Menschenrechtslage prekär

Mexikanische Sicherheitskräfte töteten Kartellchef El Mencho. Danach über 250 Blockaden und Angriffe in Jalisco. Präsidentin Sheinbaum ringt um Kontrolle vor der WM
Jalisco. Die Lage in zahlreichen Regionen Mexikos bleibt angespannt. Besonders hoch ist dabei weiterhin das Risiko für Menschenrechtsaktivist:innen und Journalist:innen. Hintergrund ist die Ermordung von Nemesio Oseguera El Mencho, Anführer des Drogenkartells Jalisco Nueva... weiter

Hilfsgüter aus Mexiko in Kuba angekommen

Havanna. Am vergangenen Samstag haben zwei weitere Transportschiffe der mexikanischen Marine den Hafen von Havanna erreicht. Wie das Außenministerium in Mexiko-Stadt mitteilte, hatten die Schiffe Papaloapan und Huasteco insgesamt 1.200 Tonnen Grundnahrungsmittel an Bord (amerika21... weiter

Angriff auf den Iran: Lateinamerika reagiert gespalten

Argentinien stellt sich hinter USA und Israel. Venezuela löscht umstrittene Erklärung. Verschiedene Länder stellen Gegenangriffe Irans in den Vordergrund. Mexiko und weitere Staaten rufen zu diplomatischer Lösung auf
Buenos Aires/Caracas et.al. Neben den kritischen Stimmen zum Angriff auf den Iran (amerika21 berichtete) gibt es in Lateinamerika auch Zustimmung zum Vorgehen von Israel und den USA. Das argentinische Außenministerium schrieb am Samstag in einer Stellungnahme, es "schätze und... weiter

Israelischer Soldat in Chile wegen Kriegsverbrechen angezeigt

Die Klage erfolgt im Namen der Hind Rajab Foundation. Dem Mann wird Beteiligung am Einsatz am Al-Schifa-Krankenhaus 2024 vorgeworfen. Beantragt sind Ermittlungen und ein Ausreiseverbot
Santiago de Chile. In Chile könnte erstmals ein israelischer Soldat wegen Kriegsverbrechen im Gazastreifen strafrechtlich verfolgt werden. Ein chilenischer Rechtsanwalt hat Klage gegen einen israelischen Soldaten eingereicht, der sich derzeit auf chilenischem Staatsgebiet aufhält.... weiter

Kolumbien schließt vorläufig Teile des Werks von Alpina

Hohes Risiko für Beschäftigte. Defekte an Tanks mit Chemikalien. Ministerium spricht von Behinderung der Inspektion. Alpina weist Vorwürfe zurück
Bogotá. Nach einer Inspektion des Arbeitsministeriums im Werk des Unternehmens Alpina in der kolumbianischen Gemeinde Sopó im Departamento Cundinamarca ist die sofortige und vorläufige Schließung von vier Bereichen der Anlage angeordnet worden. Die Kontrolle dauerte fast 24 Stunden... weiter

Ecuador erhöht Zölle auf Importe aus Kolumbien auf 50 Prozent

Noboa eskaliert Handelskonflikt mit höheren Zöllen auf Kolumbien.
Quito/Bogotá. Ab dem 1. März erhebt Ecuador auf Waren aus Kolumbien Einfuhrabgaben von 50 Prozent. Das Produktions- und Außenhandelsministerium teilte am 26. Februar mit, der Schritt erfolge aus "Gründen der nationalen Sicherheit" und wegen fehlender "konkreter und wirksamer... weiter

Sieben Jahre nach Dammbruch in Brasilien startet Prozess gegen Vale

Betroffene und Famlien der Opfer fordern Gerechtigkeit. TÜV-Süd beteiligt. Auch in Deutschland soll Anklage erfolgen.
Belo Horizonte. Am Montag hat am Bundesgericht der 6. Region (TRF-6) in Belo Horizonte der Strafprozess zum Dammbruch von Brumadinho begonnen. Sieben Jahre nach der Katastrophe vom 25. Januar 2019 müssen sich der Bergbaukonzern Vale, eine brasilianische Tochtergesellschaft von TÜV-... weiter