Malte Daniljuk

Redakteur, freier Journalist und Autor

Malte Daniljuk veröffentlicht seit 1994 Beiträge als freier Autor, aktuell zumeist im Onlineportal Telepolis. Als Redakteur betreut er das Ressort "Hintergrund & Analyse" für amerika21 und arbeitet in der Redaktion der Zeitschrift LuXemburg mit.

Seit 1997 besucht er regelmäßig Lateinamerika und verbrachte jeweils mehrere Monate in Mexiko, Kolumbien und Venezuela. Er organisierte unter anderem das Austauschprojekt MovimentoR. Er beschäftigt sich regelmäßig kritisch mit der Berichterstattung deutscher Medien über das Ausland (ausführlich hier und aktuell hier).

An der Freien Universität Berlin studierte er Publizistik & Kommunikationswissenschaften. Schwerpunkte seiner Veröffentlichungen sind die Themen Medienpolitik, Außen- und Sicherheitspolitik sowie Wirtschaftspolitik und soziale Entwicklung.

Artikel

Zwei Drittel für die Opposition

Amerika21-Autor Malte Daniljuk über die Parlamentswahlen in Venezuela am 6. Dezember 2015. Er war als Wahlbegleiter vor Ort

Am 6. Dezember wurde das venezolanische Parlament neu gewählt. Der Abstimmung ging ein emotionaler Wahlkampf voraus, der von der wirtschaftlichen Krise in dem lateinamerikanischen Land geprägt war. … weiter ›

Leserbrief an die Nachdenkseiten

Eine Antwort auf einen Artikel von Jens Berger zu den wirtschaftlichen und politischen Problemen in Venezuela

Lieber Jens Berger,
Sie haben am vergangenen Freitag eine längere Analyse zu den wirtschaftlichen und politischen Problemen in Venezuela veröffentlicht. Am Rande gehen Sie dabei auch auf das … weiter ›

Bilanz nach einem Jahr Mediengesetz in Ecuador

Private Medien sprechen von Zensur. Regierung und Medienwissenschaftler ziehen positive Bilanz. Journalistische Qualität habe sich verbessert

Quito. Vor einem Jahr hat das ecuadorianische Parlament ein Mediengesetz verabschiedet. Aus diesem Anlass bilanzierten Journalisten, Medienwissenschaftler und Politiker die … weiter ›

Übersetzungen

Der dritte Irak-Krieg

Ignacio Ramonet über den Krieg gegen die Organisation "Islamischer Staat" und Veränderungen in der globalen Strategie der USA

Am vergangenen 11. September – ein mehr als symbolisches Datum – richtete sich Präsident Barack Obama an die Nation, um seine neue Militärstrategie gegen den Islamischen Staat (IS) anzukündigen, der … weiter ›

Wessen Sicherheit?

Wie Washington sich und seinen Unternehmensbereich schützt, beschreibt Noam Chomsky in einer kurzen Geschichte der US-Außenpolitik

Die Frage danach, was die Außenpolitik bestimmt, hat in der Weltpolitik entscheidende Bedeutung. Mit diesen Kommentaren kann ich nur ein paar Hinweise dafür anbieten, wie ich denke, dass das Thema … weiter ›

Im Bett mit dem Feind

Aram Aharonian zur politischen Situation in Venezuela nach dem Abklingen der größten oppositionellen Proteste

Ohne jeden Zweifel: Das einzige, was die Opposition in ihren unterschiedlichen Farben aufrecht erhält, ist ihr einzigartiger Einsatz für das Chaos. Sie schwächt ihre Strategie der Straße ab und … weiter ›

Brasilien, Fußball und Proteste

Monatliche Kolumne von Ignacio Ramonet zur Fußball-WM in Brasilien, den Protesten und dem politischen Preis für die Regierung von Dilma Rousseff

Es ist wenig wahrscheinlich, dass die Brasilianer der dreisten Parole folgen, die Michel Platini – ehemals ein großer Fußballer und heute Präsident der Europäischen Fußballliga (UEFA) – am … weiter ›

Inhalt abgleichen