Nachrichten (Lateinamerika, Menschenrechte)

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Cauca in Kolumbien unter Beschuss: Farc-Splittergruppe greift erneut an

Mehrstündige Offensive auf Sicherheitskräfte. Tote und Verletzte. Entführungen von indigenen Aktivisten im Vorfeld. Gemeinden in Cauca in "extremer Gefahr"
Popayán. Am 14. September haben Angriffe von Ex-Farc-Splittergruppen unter Iván Mordisco im Departamento Cauca das Leben eines Polizisten und eines Zivilisten gefordert. Die bewaffnete Gruppe griff Berichten zufolge Sicherheitskräfte in sechs Gemeinden der Region an. Die... weiter

NGOs und Angehörige in Mexiko fordern Freiheit für fünf Indigene

Seit drei Jahren kämpfen Angehörige um Freilassung. UN bestätigten: Männer sitzen zu Unrecht im Gefängnis. Hoffnung nach Neuwahl der Richter:innen
Tuxtla Gutiérrez. Im Rahmen einer Pressekonferenz haben Angehörige, das Centro de Derechos Humanos Fray Bartolomé de Las Casas (Frayba) und das Kollektiv No Estamos Todxs (Wir sind nicht alle) in Tuxtla Gutiérrez die Freilassung der "Fünf von San Juan Cancuc" gefordert. Es handelt... weiter

Hat die Regierung von Ecuador unerlaubt eine Bergbaulizenz erteilt?

Vorwürfe um Absprachen zwischen Präsident und kanadischem Unternehmen. Mine soll Wasserversorgung und Umwelt bedrohen. Soziale Organisationen kündigen Protestaktionen an
Cuenca. Der ehemalige indigene Präsidentschaftskandidat Yaku Peréz hat am 26. August Anklage gegen Ecuadors Präsident Daniel Noboa, seine Frau Lavinia Valbonesi und das kanadische Bergbauunternehmen Dundee Precious Metals (DPM) erhoben. Laut Peréz hat DPM "durch Betrug, Spenden,... weiter

Indigener Aktivist in Mexiko verschleppt, Täter weiter straffrei

Das Land verteidigen ist kein Verbrechen
Politiker sollen in das Verbrechen involviert sein, Zeugen bekamen Morddrohungen. Anwalt musste wegen Drohungen gewechselt werden
Zoquitlán/Mexiko-Stadt. Der indigene Aktivist Sergio Rivera Hernández gilt seit dem 23. August 2018 als gewaltsam verschwunden. An diesem Tag haben Augenzeugen gesehen, wie Rivera absichtlich angefahren und anschließend von bewaffneten Männern mit einem Pick-up-Truck verschleppt ... weiter

Rosa-Luxemburg-Stiftung weist Vorwürfe aus Venezuela zurück

Maduro: "RLS finanziert Infiltrierte". Nach Freilassung von Martha Lía Grajales läuft Kampagne gegen regierungskritische linke Gruppen. Auch die RLS-Stiftung ist betroffen
Berlin/Caracas. Die deutsche Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLS), die der Partei Die Linke nahesteht, hat Vorwürfe aus Venezuela zurückgewiesen, sie wolle gemeinsam mit lokalen linken Gruppen die dortige Regierung destabilisieren. "Mit Sorge beobachten wir die derzeitige... weiter