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Weitere Verhaftungen im Fall Odebrecht in Peru, Geheimdienstchef von Argentinien verdächtigt

Beim Bau dieser Metro Linie 1 in Lima soll Odebrecht Bestechungsgelder gezahlt h
Zwei Verhaftungen und ein internationaler Haftbefehl in Peru. Staatsanwalt in Argentinien will gegen Leiter der obersten Geheimdienstbehörde ermitteln
Lima/Buenos Aires. Nach ersten Gerichtsurteilen in Kolumbien und anhaltenden Demonstrationen in Peru und der Dominikanischen Republik ruft der internationale Korruptionsskandal um die Firma Odebrecht weitere Reaktionen hervor. Anfang der Woche wurde der frühere Staatsbeamte Miguel... weiter

Erstes Gerichtsurteil im Odebrecht-Skandal in Kolumbien

Politiker vor Gericht. Festnahme in Peru. Demonstrationen in der Dominikanischen Republik. Ermittlungen in Ecuador und Guatemala
Bogotá. In Kolumbien ist der frühere Vize-Verkehrsminister Gabriel García Morales wegen Verwicklung in den internationalen Korruptionsskandal um die brasilianische Baufirma Odebrecht zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Aufgrund seines Schuldeingeständnisses wird die Strafe unter... weiter

Anhaltender Protest in Peru gegen Ölverseuchung

Neunte Ölleckage in diesem Jahr in indigenen Gemeinden im Nordosten Perus. Protestaktionen gegen Kontaminierung im Amazonasgebiet gehen in die achte Woche
Loreto, Peru. In Peru setzen Dutzende indigene Gemeinden ihren Widerstand gegen die Verseuchung ihres Landes durch Erdöl fort. Öllecks am 21. August von rund 4.000 Fässern (à 159 Liter) in einen Kanal hatten die Proteste in Saramurillo ausgelöst. Infolge erneuter Leckagen am... weiter

Proteste in Chile und Peru nach Unterzeichnung von TPP

Demonstrationen in Chile, Peru und Neuseeland gegen transpazifisches Freihandelsabkommen. Mehrere Menschen in Peru verletzt
Santiago/Lima/ Auckland. Nachdem Chile, Peru und neun weitere Staaten am 3. Februar in Auckland, Neuseeland, das Transpazifische Partnerschaftsabkommen (TPP) unterzeichnet haben, versammelten sich am darauffolgenden Abend tausende Menschen in den südamerikanischen Hauptstädten... weiter

NGOs fordern Kurswechsel von Thyssenkrupp

Eingang des Thyssenkrupp-Hauptquartiers in Essen. Kritik an Politik in Brasilien
Deutschlands größtes Stahl- und Technologieunternehmen wird für Gesundheitsschäden und Umweltzerstörungen in Brasilien und Peru verantwortlich gemacht
Bochum. Anlässlich der Hauptversammlung von Thyssenkrupp in Bochum hat ein Bündnis von Umwelt- und Menschenrechtsgruppen von dem Konzern einen "ernstzunehmenden Kurswechsel" gefordert. Das Unternehmen stehe wegen Umweltverschmutzung in Brasilien in der Kritik, komme seiner... weiter