Nachrichten (Ecuador, Wirtschaft)

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Ecuador kündigt Kooperation: Kubanische Mediziner zurück in der Heimat

Regierung von Ecuador kündigt medizinische Kooperation nach fast drei Jahrzehnten. Applaus aus den USA
Quito/Havanna. Nach 27 Jahren der internationalen Kooperation sind diese Woche alle kubanischen Ärztinnen und Ärzte aus Ecuador in ihre Heimat zurückgekehrt. Die ecuadorianische Regierung hatte den Vertrag mit Kuba unerwartet gekündigt. Am Flughafen von Havanna wurden die 382... weiter

Ecuador: Vereinbarung mit Internationalem Währungsfonds verfassungswidrig?

Gewerkschaftsdachverband lässt Vereinbarung mit dem IWF bei Gericht prüfen. Conaie legt Vorschlag des "Volksparlamemts" für wirtschaftliche Entwicklung vor
Quito. In Ecuador stehen die Auseinandersetzungen um das Eilgesetz der Regierung zum wirtschaftlichen Wachstum sowie das Abkommen und die vereinbarten Maßnahmen mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) im Fokus der politischen Auseinandersetzungen. Zunächst hatte der... weiter

Straßen in Ecuador werden gereinigt, Parteien und Presse politisch gesäubert

Festnahmen und Exilierung von Opposition in Ecuador gehen weiter. Repression sorgt für zunehmenden Widerspruch
Quito/Mexiko-Stadt. Mexiko hat im Zuge der politischen Krise in Ecuador inzwischen ein gutes halbes Dutzend Oppositionsvertreter in seiner Botschaft in Quito aufgenommen, um sie vor politischer Verfolgung zu schützen. Asyl gewährt worden sei: Luis Fernando Molina,... weiter

Nach Deal mit Indigenen: Verhaftungswelle gegen Oppositionelle in Ecuador

Regierungskritiker und Journalisten inhaftiert, zahlreiche Hausdurchsuchungen. Was bringt das Abkommen mit Präsident Moreno?
Quito.In Ecuador ist es nach einer vorläufigen Einigung zwischen der Regierung von Präsident Lenín Moreno und dem einflussreichen Indigenen-Dachverband Conaie zu einer Verhaftungswelle gegen Oppositionspolitiker und regierungskritische Journalisten gekommen. Beobachter sehen in... weiter

Ecuador zwischen Protest und Ausnahmezustand: Jetzt spricht die Opposition!

Schwere Vorwürfe gegen Regierung und bewaffnete staatliche Kräfte. Unabhängige Medien unter Druck. Ruf nach Neuwahlen
Quito. Vertreter der Opposition und Menschenrechtsorganisationen in Ecuador haben das Vorgehen der Regierung von Präsident Lenín Moreno gegen die andauernden sozialen Proteste scharf kritisiert. Nach Ansicht des Abgeordneten Estaban Melo, der für die linksgerichtete... weiter

Drei Gründe für die Eskalation in Ecuador

Dem südamerikanischen Land steht eine unruhige Woche bevor. Regierung setzt Armee und Polizei gegen Gewerkschaften und Indigene ein
Quito. Ecuador startet nach Tagen schwerer Unruhen angesichts eines bevorstehenden Generalstreiks und der teilweisen Militarisierung des Landes in eine unruhige Woche. Ursache für die schwere Krise sind Zugeständnisse der Regierung von Präsident Lenín Moreno an den Internationalen... weiter

Präsident Moreno verteidigt IWF-Paket für Ecuador und erklärt Ausnahmezustand

Neoliberale Maßnahmen lassen Treibstoffpreise massiv steigen. Heftige Protest und Zusammenstöße. Moreno setzt Grundrechte per Dekret aus
Quito. Ecuadors Präsident Lenin Moreno hat angesichts massiver Proteste gegen Preiserhöhungen bei Treibstoffen und einer schweren sozialen Krise im Land per Dekret den Ausnahmezustand erklärt. Zuletzt hatten Transportarbeiter aus Protest gegen stark gestiegene Dieselpreise... weiter

Streik gegen neoliberale Politik in Ecuador

Proteste gegen rigide Kürzungspolitik und politische Verfolgung von Unterstützern der Bürgerrevolution
Quito. Seit Dienstag protestieren soziale Organisationen und Gewerkschaften in Ecuador gegen die neoliberale Politik von Präsident Lenín Moreno. In der Hauptstadt Quito und anderen Landesteilen kommt es zu Demonstrationen und Straßenblockaden. Der Präsidentenpalast ist weiträumig... weiter