Nachrichten (Alle Länder, Soziales)

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Gesetz öffnet in El Salvador der Wasserprivatisierung Tür und Tor

Der Zugang zu Wasser wird künftig vom Profit von privaten Unternehmen abhängen. Regierung spricht gleichwohl vom Menschenrecht auf Wasser
San Salvador. Der Wasserprivatisierung in El Salvador steht nichts mehr im Wege. Das von der Exekutive vorgeschlagene Wasserressourcengesetz wurde in der Woche vor Weihnachten verabschiedet. Unterzeichnet wurde es von Mitgliedern der sich selbst als "Fraktion Cyan" bezeichnenden... weiter

Kolumbien: Vorwürfe des "Autoritarismus" gegen grüne Bürgermeisterin von Bogotá

Stadtplanung für Immobilien- und Baugeschäfte per Dekret durchgezogen. Ablehnung auch durch Mitglieder der eigenen Partei
Bogotá. Die Bürgermeisterin Bogotás von der Partei Alianza Verde (Grüne Allianz), Claudia López, hat kurz vor Silvester einen stark umstrittenen Flächennutzungsplan (Plan de Ordenamiento Territorial, POT) gegen den Willen der Mehrheit im Stadtrat per Dekret verabschiedet. Auch... weiter

Mexiko baut Einfluss in Zentralamerika und der Karibik durch Sozialprogramme aus

Auch die USA beteiligt. Maßnahmen zur Arbeitsvermittlung und zum Schutz gegen den Klimawandel. Kritik von zivilen Verbänden
Mexiko-Stadt. Als Reaktion auf Probleme der irregulären Migration und Armut bereitet die mexikanische Regierung unter Präsident Andrés Manuel López Obrador (Amlo) eine Kombination zweier Sozialprogramme vor. Diese sollen auch auf die Karibik und Zentralamerika ausgedehnt werden.... weiter

Neujahrswünsche von Eduardo Galeano

amerika21 wünscht allen Leser:innen ein gutes neues Jahr, verbunden mit diesen Worten von Eduardo Galeano:
Ich hoffe, dass wir der verzweifelten Hoffnung würdig sind. Ich hoffe, dass wir den Mut haben, alleine zu sein, und die Tapferkeit, uns in Gesellschaft zu begeben, weil ein Zahn außerhalb des Mundes so nutzlos ist wie ein Finger ohne seine Hand. Ich hoffe, dass wir jedes Mal ungehorsam sein... weiter

Lage in Brasilien bleibt nach Überschwemmungen angespannt

Laute Kritik an urlaubendem Präsidenten Bolsonaro. Hilfsangebot aus Argentinien nach stärksten Regenfällen in Bahia seit 32 Jahren zunächst abgelehnt
Salvador de Bahia. Nach den starken Regenfällen der letzten Woche im brasilianischen Bundesstaat Bahia ist die Situation noch immer angespannt. Insgesamt sind 141 Städte und 629.398 Personen von den starken Überschwemmungen betroffen. Offiziellen Angaben zufolge starben bisher 24... weiter