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Venezuela zwei Monate nach dem Erdeben

Caracas. Laut offiziellen Angaben steigen in Venezuela die Todeszahlen nach dem Doppelbeben auf 6.438. Fast 18.000 Menschen haben ihr Zuhause verloren und befinden sich noch immer in den 107 über die Krisenregionen verteilten Notunterkünften. Enni, die Mutter eines achtjährigen... weiter

El Niño: Dürre, höchste Alarmstufe in Honduras, Panamakanal betroffen

Für 75 Gemeinden gilt Alarmstufe Rot. Ernteausfälle und Hunger sind Folgen. Auch Panamakanal betroffen. Regierung und UNO kündigen Nothilfe an
Tegucigalpa. Die honduranische Regierung hat wegen schwerer Dürre für 75 Gemeinden im zentralen und südlichen Landesteil die höchste Alarmstufe Rot ausgerufen. Nach Angaben des Nationalen Zentrums für atmosphärische, ozeanografische und seismische Studien (CENAOS) herrschen in... weiter

Venezuela: "Wird Hilfe politisch instrumentalisiert?"

a21-Redakteurin und Autorin Ani Diesselmann spricht mit Lateinamerika-Referent Timo Dorsch von medico international über Risiken der Nothilfe
Etablieren sich in Venezuela unter dem Deckmantel der Nothilfe langfristige militärische oder geopolitische Interessen? Noch ist es zu früh, von einer Etablierung langfristiger ausländischer geopolitischer Interessen in Venezuela zu sprechen. Die Lage im Land ist weiterhin... weiter

Erdbeben in Venezuela: Staatstrauer und Folgen der US-Blockade

Rettungskräfte, ausländische Helfer und freiwillige Helfer im Einsatz. Teilweise Kritik am Krisenmanagement der Regierung
Caracas. Venezuelas geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez hat eine siebentägige Staatstrauer für die Opfer der verheerenden Erdbeben vom 24. Juni ausgerufen. "Venezuelas Seele ist zutiefst erschüttert über die menschlichen Verluste, die durch die verheerenden Erdbeben... weiter

Busfahrer in Brasilien streiken, Teile von Rio lahmgelegt

Busfahrer fordern Fünf-Tage-Woche und Lohnerhöhungen. Gewerkschaft verhandelt bisher ohne Erfolg
Río de Janeiro. Ein unbefristeter Streik von Busfahrern beeinträchtigt seit Montag den öffentlichen Nahverkehr in Río de Janeiro. Der Ausstand wurde am 2. Juli zwar bis zum 6. Juli vorübergehend ausgesetzt, eine Einigung zwischen den Tarifparteien steht jedoch weiterhin aus. Der... weiter