Nachrichten (Argentinien)

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Weitere Verhaftungen Oppositioneller in Nicaragua, internationale Kritik nimmt zu

Mexiko und Argentinien rufen ihre Botschafter zu Beratungen zurück. Bachelet: "Besorgniserregende Verschlechterung der Menschenrechtslage"
Managua/Buenos Aires/Mexiko-Stadt. Weniger als fünf Monate vor den geplanten Wahlen in Nicaragua sind Anfang der Woche zwei weitere Oppositionspolitiker festgenommen worden. Dies führte zu internationalen Protesten. In beiden Fällen wurde die Festnahme mit einem Verstoß gegen das "... weiter

Argentinien, Brasilien und Paraguay von schwerer Dürre im Paraná-Becken betroffen

Trinkwasser- und Energieversorgung, Schiffsverkehr und Landwirtschaft sind gefährdet. Zu den Ursachen gehören auch Klimawandel und massive Abholzungen
Asunción/Brasília/Buenos Aires. Der Schiffsverkehr in Paraguay auf dem für den Waren- und Gütertransport zentralen Paraná-Fluss ist wegen der Dürre im Großraum des Wassereinzugsgebiets des Paraná nahezu zum Erliegen gekommen. Daher einigten sich Paraguay, Argentinien und Brasilien... weiter

Einer von drei Arbeitnehmern in Argentinien lebt in Armut

Corona-Pandemie und Verlust der Wirtschaftskraft der letzten Jahre treibende Faktoren. Verarmung der Angestellten in regulären Arbeitsverhältnissen. Leichte Erholung in Sicht
Buenos Aires. Laut einer neuen Studie der Katholischen Universität Argentiniens (UCA) liegt der Verdienst bei einem von drei Arbeitnehmern im Land unter der Armutsschwelle. Auch das Institut für öffentliche Politik und Denken (IPyPP) untersuchte diese Entwicklung. In beiden Studien... weiter

Lebenslange Haftstrafen für Ex-Geheimdiensbeamte der Diktatur in Argentinien

Urteile wegen Entführung, gewaltsamen Verschwindenlassens, Folter und Mordes an Mitgliedern der Stadtguerilla Montoneros
San Martín. Fünf hochrangige ehemalige Beamte des militärischen Geheimdienstes in Argentinien sind schuldig gesprochen worden wegen Verbrechen gegen die Menschheit während der Diktatur (1976 ‒ 1983). Ein Gericht in San Martín verurteilte vergangene Woche Luis Angel Firpo,... weiter

Regierung in Argentinien setzt Fleischexporte für 30 Tage aus

Ursache des Stopps liegt im hohen Anstieg der Verbraucherpreise und der Inflation. Hohe Fleischpreise sorgen trotz Rückgang des Konsums für Unmut
Buenos Aires. Argentinien exportiert von gestern an für 30 Tage kein Rindfleisch mehr. Zu diesem Schritt hatte sich die Regierung von Präsident Alberto Fernández in dieser Woche entschieden. Der Grund ist die hohe Steigerung bei den Verbraucherpreisen im Land, die zu einem starken... weiter