Nachrichten

Toter nach Eskalation im Konflikt um Bürgermeister in Guatemala

Gewalt nach monatelangen friedlichen Protesten. Streit zwischen offiziellem Bürgermeister und indigenen Autoritäten
Santiago Atitlán. Der Protest gegen den Bürgermeister Francisco Coché im Landkreis Santiago Atitlán ist in der vergangenen Woche eskaliert. Bei gewaltsamen Auseinandersetzungen wurden nach Presseberichten drei Einwohner durch Schüsse verletzt, der 44-jährige Pedro Ixtabalan Reanda... weiter

Kolumbien: Cepeda ruft zu zivilem Ungehorsam auf

Cepeda erkennt De la Espriella nicht an. Protest soll friedlich bleiben
Bogotá/Cali. Der politische Konflikt zwischen dem vor zwei Wochen neu gewählten Präsidenten Abelardo de la Espriella und der Linken um den bisherigen Präsidenten Gustavo Petro verschärft sich weiter. Am Samstag hat Präsidentschaftskandidat und Oppositionsführer der Linken, Iván... weiter

Neuer Ausfall belastet Kubas Stromnetz schwer

Havanna. Das Stromnetz in Kuba ist erneut in einer ernsten Lage. Seit den frühen Morgenstunden des 3. Juli steht das größte und effizienteste Kraftwerk der Insel Antonio Guiteras still. Laut dem staatlichen Stromversorger Unión Eléctrica (UNE) ereignete sich der Ausfall um 6:58 Uhr... weiter

Argentinien: Juristische Verfolgung gegen Kirchner

Oberstes Gericht bestätigt eine Vorentscheidung zur Entschädigung. Immobilien der Familie Kirchner sollen eingezogen werden
Buenos Aires. In einem weiteren Akt in der juristischen Verfolgung (Lawfare) von Expräsidentin Cristina Kirchner hat der oberste Gerichtshof erneut durch Enthaltung eine Entscheidung der unteren Instanzen bestätigt. Diesmal geht es um die Berechnung der Höhe der Entschädigung, die... weiter

Spanien: Solidarität mit Kuba in Asturien

Jahrestreffen der Kuba-Solidarität im spanischen Gijón. Teilnahme vom Vertreter des ICAP trotz US-Sanktionen gegen die Organisation
Gijón. Am Freitag hat im nordspanischen Gijón das 18. Nationale Treffen der Solidarität mit Kuba begonnen. An dem dreitägigen Treffen in der Partnerstadt Havannas kamen 200 Teilnehmer aus 45 Organisationen der Kuba-Solidarität zusammen. Die Zusammenkunft begann mit der Einweihung... weiter

IWF und Weltbank sagen Hilfe für Venezuela nach Erdbeben zu

Interimsregierung kündigt Unterstützung von IWF und Weltbank an. Nach den Rettungsarbeiten rückt der Neuaufbau in den Fokus
Caracas. Laut der venezolanischen Interimspräsidentin Delcy Rodríguez wird der Internationale Währungsfonds (IWF) Hilfen und Kredite in Höhe von 200 Millionen US-Dollar für den Wiederaufbau nach den Erdbeben vom 24. Juni bereitstellen. Das Geld solle in einen eigens dafür... weiter

Kleine Anfrage B90/Grüne: Bundesregierung ignoriert US-Politik gegen Kuba

Auswärtiges Amt begründet Lage mit "Misswirtschaft". Regierung der BRD verweigert die Realität der US-Blockade
Berlin. Die Bundesregierung erklärt zur Lage in Kuba: "Die humanitäre Versorgungslage in Kuba hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter verschlechtert, u. a. aufgrund von Misswirtschaft, Reformunwillen und wiederkehrenden Naturkatastrophen." Dies ist eine der Antworten des... weiter

Erdbeben in Venezuela: Staatstrauer und Folgen der US-Blockade

Rettungskräfte, ausländische Helfer und freiwillige Helfer im Einsatz. Teilweise Kritik am Krisenmanagement der Regierung
Caracas. Venezuelas geschäftsführende Präsidentin Delcy Rodríguez hat eine siebentägige Staatstrauer für die Opfer der verheerenden Erdbeben vom 24. Juni ausgerufen. "Venezuelas Seele ist zutiefst erschüttert über die menschlichen Verluste, die durch die verheerenden Erdbeben... weiter