Nachrichten (Argentinien)

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Argentiniens Senat stimmt für YPF-Verstaatlichung

Transparent YPF-son argentinas
63 von 70 Senatoren stimmen staatlicher Übernahme der Aktienmehrheit von Energiekonzern YPF zu. Vargas Llosa verspottet Kirchner
Buenos Aires. Gegen den Willen von Spanien, Europäischer Union und Weltbank treibt Argentinien die Nationalisierung vom Ölkonzern YPF weiter voran. Nach über 14 Stunden emotionaler Debatten stimmte Argentiniens Senat am Mittwochabend dem Gesetzesvorhaben der Regierung von Cristina... weiter

EU gegen Verstaatlichung von argentinischer Ölfirma

Gastankschiffe vor Argentinien
Energieunternehmen YPF soll in staatlichen Besitz übergehen. Keine offizielle Stellungnahme. EU und Spanien gehen auf Distanz zu Buenos Aires
Buenos Aires. Argentiniens Regierung macht im Streit um die Kontrolle des Erdölkonzerns YPF ernst. In einer Regierungserklärung gab Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner die Einleitung eines Enteignungsverfahrens bekannt, um wieder an die Mehrheitsanteile des ehemaligen... weiter

Argentinien soll Diktatur-Kredite zurückzahlen

Lynx-Helikopter: Erst Geld geliehen, dann verkauft, dann zerstört
Millionenkredit wurde 1979 auch zum Kauf von Waffen für den späteren Krieg um die "Falkland-Inseln" benutzt. Kritik von Nichtregierungsorganisationen
London/Buenos Aires. Im Streit mit Argentinien um die Inselgruppe der Malwinen (Falkland-Inseln) im Südatlantik legt die britische Regierung nach. Laut einem Bericht der Financial Times drängt die konservative Führung von Premierminister David Cameron das südamerikanische Land zur... weiter

Ex-Präsident Carlos Menem muss vor Gericht

Konservativer Politiker soll Ermittlungen nach Bombenanschlag auf jüdisches Gemeindezentrum in Buenos Aires 1994 erschwert haben
Buenos Aires. In Argentinien muss sich Ex-Präsident Carlos Menem wegen Vertuschungsvorwürfen im Zusammenhang mit dem Bombenanschlag auf ein jüdisches Kulturzentrum in Buenos Aires 1994 vor Gericht verantworten. Ihm wird vorgeworfen, die Ermittlungen behindert und die Täter gedeckt... weiter

Argentinien gedenkt Krieges um Malwinen

Beziehungen zu Großbritannien am Tiefpunkt. Regierung in Buenos Aires fordert Dekolonialisierung der Region
Buenos Aires. Argentiniens Präsidentin Cristina Fernández hat am Montag in Feuerland die Gedenkfeierlichkeiten zum 30. Jahrestag des Kriegsbeginns um die Malwinen (Falklandinseln) eröffnet. Der zentrale Akt fand auf der "Platz der Malwinen-Inseln" in der südlichsten Stadt des... weiter

Malwinen: Argentinien fordert Verhandlungen

Cristina Fernández bei der feierlichen Eröffnung der Sitzungsperiode im argentin
England und Argentinien bemühen sich um internationale Unterstützung. Englische Musiker positionieren sich auf argentinischer Seite
Buenos Aires/London. Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández hat Großbritannien erneut zu Verhandlungen über die Malwinen (Falkland-Inseln) aufgefordert. In ihrer Eröffnungsrede zur 130. Sitzungsperiode des Parlaments am Donnerstag betonte sie die friedlichen Absichten... weiter

Argentinien schaltet UNO in Konflikt mit England ein

Vorwurf der Militarisierung des Südatlantik im Zusammenhang mit dem Konflikt um die Malwinen-Inseln. Stationierung von Atom-U-Boot vermutet
New York. Argentinien hat offiziell Beschwerde beim UN-Sicherheitsrat wegen der britischen "Militarisierung des Südatlantik" eingelegt. Der argentinische Außenminister Héctor Timerman überreichte UNO-Generalsekretär Ban Ki-Moon am Freitag ein entsprechendes Dokument. Der... weiter