Nachrichten (Kolumbien, Menschenrechte)

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Opferorganisationen in Kolumbien unterstützen Übergangsjustiz

Bedingungen für Kampf gegen Straflosigkeit enthalten. Rechte verbreiten verzerrte Informationen und fürchten Aufklärung staatlicher Verbrechen durch Sondergerichte
Bogotá. Organisationen für Menschenrechte und die Belange von Opfern des bewaffneten Konfliktes haben ihre Unterstützung der Übergangsjustiz bekräftigt, die zwischen der kolumbianischen Regierung und den Revolutionären Streitkräften Kolumbiens (Farc) vereinbart wurde. "Wir sehen,... weiter

Gegner des Friedensvertrags in Kolumbien benennen Änderungsvorschläge

Ex-Präsident Uribe will altes Justizmodell für Paramilitärs auch für Guerilleros anwenden. "Unmögliche Vorschläge“ sollen Nachverhandlungen verzögern
Bogotá. Der Anführer der Kampagne gegen den Friedensvertrag mit der Farc-Guerilla in Kolumbien, Ex-Präsident Álvaro Uribe, hat eine Liste von Vorschlägen zur Veränderung des Abkommens veröffentlicht. Mit der Publikation über den Kurznachrichtendienst Twitter wollte der... weiter

Proteste gegen Fracking in Kolumbien angekündigt

Verträge für sieben Erdölfelder vergeben. Gemeinden im Nordkolumbien wollen Fracking verhindern. Staat würde vorerst keine Gewinne erzielen
Bogotá. Mehrere Gemeinden im Norden von Kolumbien haben zur Mobilisierung gegen das Fracking-Verfahren aufgerufen, das der US-Konzern Conocophillips und die kanadische Firma CNE Oil & Gas in drei Landkreisen des Departamentos Cesar und einem des Departamento Santander anwenden... weiter

Flüchtlingslager zum Schutz vor Paramilitärs in Kolumbien errichtet

Hunderte Familien auf der Flucht vor dem Terror paramilitärischer Banden. Lager in Eigeninitiative aufgebaut. Keinerlei Hilfe von staatlicher Seite
Medellín. In Kolumbien haben rund 1.500 Menschen gegen die Verfolgung durch paramilitärische Banden demonstriert und ein humanitäres Flüchtlingslager errichtet. Das Lager im Landkreis El Bagre in der westlichen Region Bajo Cauca beherbergt momentan 200 Flüchtlinge. Seit November... weiter

Zweimonatiger Studentenstreik in Kolumbien beendet

Studierende fordern Demokratisierung der Universidad Distrital. Vorwürfe gegen den Hochschulrat wegen Korruption. Tod eines Studenten ungeklärt
Bogotá. In Kolumbiens Hauptstadt Bogotá haben Studierende und Dozenten der Uiversität Distrital einen mehrere Monate währenden Bildungsstreik beendet. Die Protestteilnehmer hatten seit Ende April Universitätsgebäude besetzt, nachdem der Hochschulrat (CSU) Studierenden und... weiter