Nachrichten (Alle Länder, Militär)

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Bürgerwehren in Mexiko schließen sich zusammen

Treffen von bewaffneten Aktivisten in Mexiko-Stadt. José Manuel Mireles will Nationale Miliz gegen das Organisierte Verbrechen gründen
Mexiko-Stadt. Während eines Treffens von Bürgerwehren aus mehreren mexikanischen Bundesstaaten in Mexiko-Stadt haben soziale Aktivisten , ehemalige Abgeordnete und Geistliche zur Gründung einer Nationalen Bürgerwehr aufgerufen. Sie kritisieren die Ineffizienz des Staates bei der... weiter

Kandidat in Kolumbien will Friedensdialog aussetzen

Extrem Rechter Zuluaga wettert gegen Gespräche mit der Guerilla. FARC-Sprecher aus Havanna: "Hat keinen Sinn, diesem Herrn zu antworten"
Bogotá. Der kolumbianische Präsidentschaftskandidat Óscar Iván Zuluaga hat angekündigt, im Falle seiner Wahl zum Präsidenten die Friedensgespräche mit der Guerillaorganisation FARC auszusetzen. Als Gewinner des ersten Wahlganges steht Oppositionskandidat Zuluaga nun dem... weiter

FARC und Regierung vereinbaren Drogenabkommen

Verhandlungsrunde zur Drogenproblematik erfolgreich abgeschlossen. Einzelaspekte wie Pestizideinsatz noch offen. FARC und ELN verkünden einseitige Waffenruhe
Havanna/Bogotá. In der kubanischen Hauptstadt Havanna haben die kolumbianische Regierung und die Guerillaorganisation FARC ein Abkommen zur Lösung des Problems des Drogenhandels unterzeichnet. Darin verpflichten sich die FARC, bei einer Beilegung des bewaffneten Konfliktes auf... weiter

Friedenspakt von "Maras" und Regierung gefährdet

Bis zu 120 Mitglieder der Jugendbanden sollen Polizei und Militär unterwandert haben. Maras drohen mit Mordwelle bei Nichtverlängerung von Abkommen
San Salvador. Die salvadorianische Regierung stellt derzeit Nachforschungen über eine Infiltrierung der Streitkräfte durch die sogenannten Maras an, also kriminelle Jugendbanden. Justiz- und Sicherheitsminister Ricardo Perdomo ließ letzte Woche verlauten, dass rund 120... weiter

Rechter Hacker provoziert Skandal in Kolumbien

Geheime Überwachungszentrale zur Bespitzelung der Friedensgespräche entdeckt. Partei des Ex-Präsidenten Uribe und Sicherheitskräfte als Hintermänner vermutet
Bogotá. Die kolumbianische Staatsanwaltschaft hat in der vergangenen Woche im Norden der Hauptstadt Bogotá eine Überwachungszentrale zur Bespitzelung der laufenden Friedensgespräche  zwischen der Regierung von Präsident Juan Manuel Santos und der Guerillaorganisation... weiter

Proteste innerhalb der bolivianischen Streitkräfte

Militärführung will die Entlassung hunderter Unteroffiziere überdenken. Forderungen nach "Dekolonisierung" der Streitkräfte bleiben bestehen
La Paz. Nach tagelangen Protesten hunderter Unteroffiziere und Feldwebel der bolivianischen Streitkräfte hat sich die Lage wieder entspannt. Ein Großteil der Protestierenden ist in die Kasernen und zu den Einheiten zurückgekehrt. In den kommenden Tagen muss nun geklärt werden, wie... weiter

US-Militärs müssen Ecuador verlassen

Das "Büro für Sicherheitskooperation" der Botschaft muss Arbeit einstellen. Regierung Ecuadors wünscht keine US-Militärs mehr im Land
Quito. Die Regierung von Ecuador hat angeordnet, dass die Militärangehörigen der US-Botschaft in Quito bis zum 30. April das Land verlassen müssen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Associated Press (AP). Der Sprecher der US-Botschaft, Jeffrey Weinshenker, sagte am Donnerstag... weiter

Kolumbien: Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Gericht wertet Mord an Gewerkschafter in Nestlé-Unternehmen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Tat von Geheimdienst und Paramilitärs
Bogotá. Der Strafgerichtshof von Bogotá hat unlängst den Paramilitär Hever Ovido Neiro Bello (Kampfname El Abogado – der Anwalt) als Mittäter
 bei der Ermordung des kolumbianischen Gewerkschaftsführers Luciano Romero Molina verurteilt und die Tat als "Verbrechen gegen die... weiter