Nachrichten (Alle Länder, Soziales)

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Ausnahmezustand im Nordosten von Guatemala

Mutmaßlicher Mord an drei Soldaten als Begründung. Vor allem umliegende Regionen mit vielen natürlichen Ressourcen betroffen
Guatemala-Stadt. Rund eine Woche nach der Verhängung des Ausnahmezustands in 22 Landkreisen in sechs verschiedenen Provinzen von Guatemala regt sich gegen diese Maßnahme immer mehr Widerstand. Hintergrund ist die ungeklärte Tötung von drei Soldaten der guatemaltekischen Armee, die... weiter

Guatemala: Sieg über Privatisierungspläne nach Besetzung staatlicher Universität

Studierende der staatlichen Universität erreichen Rücknahme der Gebührenerhöhungen. Weitere Forderungen durchgesetzt
Quetzaltenango. Studierende der staatlichen San Carlos-Universität (Universidad de San Carlos de Guatemala, Usac) haben nach Monaten des Protests in der vergangenen Woche die Einrichtung wieder für den normalen Betrieb freigegeben. Den zentralen Campus der Universität in der... weiter

Aufruf von UN-Kommissarin Bachelet zum Dialog in Venezuela ohne Resonanz

Bericht kritisiert Sicherheitskräfte und US-Sanktionen. Positive Schritte der Regierung betont. Konfliktparteien lehnen Annäherung ab
New York/ Caracas. UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet hat die Menschenrechtslage in Venezuela in einem neuen Bericht kritisiert, ein Ende der US-Sanktionen gegen das südamerikanische Land gefordert und die Konfliktparteien im Land zu einer politischen Lösung aufgerufen... weiter

Regierung in Argentinien schränkt Devisenverkehr ein

Präsident Macri geht mit Dekret gegen Kapitalflucht vor. Soziale Bewegungen beklagen Lebensmittelengpass und fordern Anpassung der Löhne
Buenos Aires. Die argentinische Regierung hat die Bevölkerung vor wenigen Tagen mit dem Dekret 609/2019 über Einschränkungen beim Devisenverkehr informiert. Demnach können Privatpersonen ab sofort nicht mehr als 10.000 US-Dollar pro Monat eintauschen, höhere Beträge müssen von der... weiter

Schwerer Kampf gegen Korruption in Guatemala nach Ende der Cicig-Mission

Abschlussbericht des UN-Gremiums stellt Erfolge heraus und erhebt heftige Vorwürfe gegen Machtzirkel in dem mittelamerikanischen Land
Guatemala-Stadt. Nach dem Ende des Mandats der Internationalen Kommission gegen Straflosigkeit (Cicig) der Vereinten Nationen (UN) zu Beginn dieser Woche in Guatemala ist unklar, wie durch den künftige Präsidenten Alejandro Giammattei der Kampf gegen die Korruption fortgeführt wird... weiter

Gewalt, Korruption und Straflosigkeit beherrschen Energieindustrie in Honduras

Bericht über mutmaßlichen Drahtzieher des Mordes an Berta Cáceres wirft Fragen über Rolle von Entwicklungsbanken und Investoren auf
Washington/Genf. In Honduras hat ein neuer Untersuchungsbericht US-amerikanischer Menschenrechtsorganisationen massive Gewalt und Korruption in der Energiewirtschaft von Honduras beklagt. Straftaten bis hin zu Morden an Kritikern blieben weitgehend straffrei, heißt es in dem 28-... weiter

UN-Menschenrechtsausschuss: Paraguay für Einsatz verbotener Pestizide verantwortlich

Menschenrechtsverletzungen durch massiven Pestizideinsatz angeprangert. Steigender Einsatz von Agrarchemie durch mehr Sojaflächen
Genf/Asunción. Der Menschenrechtsausschuss der Vereinten Nationen hat den Staat Paraguay dringend aufgefordert, eine umfassende Untersuchung des landwirtschaftlichen Pestizid-Einsatzes mit Sprühflugzeugen und dadurch verursachte Vergiftungen von Menschen und von Gewässern, Böden... weiter