Nachrichten (Menschenrechte)

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UN loben bolivianische Menschenrechtspolitik

Menschenrechtskommission hebt Fortschritte in der in der legislativen Entwicklung Boliviens hervor. Bericht mahnt Fortschreibung an
La Paz. Bolivien scheint in Sachen Menschenrechte auf einem guten Weg. Im Jahr 2010 seien "im Plurinationalen Staat Bolivien bemerkenswerte Fortschritte in der legislativen Entwicklung" gemacht worden, heißt es in dem jüngst herausgegebenen Bericht der Menschenrechtskommission der... weiter

Santos-Verbündeter in Massaker verwickelt

Särge mit Resten der Opfer des Massakers
Angeklagter Politiker soll in den achtziger Jahren Todesschwadrone gegründet haben. Santos Wahlkampagne wurde von ihm unterstützt
Bogotá. Der ehemalige kolumbianische Abgeordnete Carlos Pérez wurde zu Beginn dieser Woche vom Obersten Gerichtshof in Bogotá wegen eines Massakers an 43 Personen, das im Jahr 1988 im Dorf Segovia verübt wurde, vorgeladen. Pérez sei bei der Präsidentschaftskampagne ein Verbündeter... weiter

Südamerika verurteilt Angriff auf Libyen

Kintto Lucas
Ecuadors Vizeaußenminister verweist auf weitgehende Ablehnung einer Intervention. Regierungsgegner ziehen Parallelen zu Lateinamerika
Quito. Mehrere Regierungen Südamerikas haben besorgt über den Angriff der französischen Luftwaffe auf Libyen reagiert. Die Staatenbündnisse ALBA und UNASUR hatten in den vergangenen Tagen und Wochen wiederholt auf eine friedliche Lösung des innenpolitischen Konfliktes in dem... weiter

USA glauben nicht an eigenen "Drogenkrieg"

Brigadegeneral Carlos Villa Castillo
Wikileaks und Lateinamerika: US-Botschaft in Mexiko-Stadt zweifelt an Erfolg militärischer Strategien. Ermordete Menschenrechtsaktivistin diffamiert
Washington/Mexiko-Stadt. Während die mexikanische Regierung unter Präsident Felipe Calderón unbeirrt an der militärischen Bekämpfung der Drogenbanden festhält, glaubt selbst die US-Führung als engste Alliierte nicht mehr an einen Erfolg dieses umstrittenen Vorgehens. Das geht aus... weiter

Jeden Tag stirbt eine Frau gewaltsam

Ramón Custodio López
In Honduras sind in den letzten Jahren Frauenmorde stetig angestiegen. Inzwischen ist das Land eines der gefährlichsten der Region
Tegucigalpa. In Honduras sind in den letzten 74 Monaten rund 1.750 Frauen durch gewaltsame Umstände ums Leben gekommen, so Ramón Custodio López, der nationale Beauftragte für Menschenrechte. Ein im März 2011 erschienener Bericht der Nationalen Menschenrechtskommission CONADEH zeigt... weiter