Nachrichten (Umwelt)

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Mexiko: Sozial-ökologische Zerstörung am Pranger

Mexikos "Umweltbewegung von Unten" hat ein Gesicht und bekommt mehr Sichtbarkeit. Widerstand gegen zahlreiche Großprojekte in Michoacán
Mexiko-Stadt. Die sozial-ökologische Zerstörung Mexikos war Thema einer Zusammenkunft, die vom 9. bis 11. November im Landkreis Cherán im Bundesstaat Michoacán stattfand. Mit der Wahl des Ortes sandten die Veranstalter, das Permanente Völkertribunal (TPP) und die Nationale... weiter

Erdbeben erschüttert Guatemala

Guatemala-Stadt. Am Mittwoch hat ein Erdbeben der Stärke 7,2 Guatemala erschüttert. Bisher ist von mindestens 52 Todesopfern die Rede, 22 Personen gelten weiterhin als vermisst. Viele Nachbeben behindern noch immer die Rettungsaktionen und Aufräumarbeiten. Am stärksten betroffen... weiter

ALBA-Bündnis erhält Hilfe für Karibik aufrecht

Verladen der Hilfsgüter im Hafen von Santiago de Cuba
Die meisten Güter stammen aus Venezuela. Beistand auch aus Russland. Haitis Regierung deutlich überfordert
Caracas/Havanna/Port-au-Prince. In Kuba laufen seit dem Wochenende verstärkte Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten nach dem Hurrikan "Sandy". Der sozialistische Karibikstaat bekommt dabei Unterstützung der Mitgliedstaaten der linksgerichteten Bolivarischen Alternative für Amerika... weiter

Erneut Staubregen durch ThyssenKrupp-Werk in Rio

Anwohner leiden unter der Staubbelastung
Umweltbehörden verhängen neue Millionenstrafe. Werk hat noch immer keine endgültige Betriebsgenehmigung
Rio de Janeiro. In dem umstrittenen Stahlwerk TKCSA von ThyssenKrupp in Rio de Janeiro ist es Anfang dieser Woche erneut zu einem massiven Ausbruch von silberfarbigem Staub gekommen, der auf die angrenzenden Häuser der dortigen Bewohner niederregnete. Techniker des Umweltamtes INEA... weiter

Massives Korallensterben vor Brasilien

Rund 80 Prozent der Riffe in wenigen Jahrzehnten zerstört. Warnung stimmt mit Studie aus Potsdam überein. Neue Initiative in Karibik
Brasília. Die Korallenriffe entlang der Küste im Nordosten Brasiliens sind unter anderem wegen der unkontrollierten Verklappung von Abwässern im Laufe der vergangenen fünf Jahrzehnte um 80 Prozent zurückgegangen. Das geht aus einem Regierungsbericht hervor, der am Wochenende... weiter