Nachrichten (Umwelt)

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COP16 in Cali: Indigene, Afros, Kritik und kein Geld

Traditionelles Wissen der indigenen Völker für Umweltschutz anerkannt. Über Finanzierung der Vorschläge wird immer noch verhandelt. Soziale Bewegungen: Positive Bilanz ist Augenwischerei
Cali. Heute endet in Cali der Biodiversitätsgipfel der Vereinten Nationen. In seiner Bilanz sprach UN-Generalsekretär António Guterres von "einer neuen Ära für ehrgeizige nationale Pläne zur biologischen Vielfalt". Die Delegierten nahmen im Artikel 8J des Übereinkommens über die... weiter

Präsident von Brasilien hat beim 16. Brics-Gipfel Akzente gesetzt

Lula da Silva konkretisiert Kampf für multipolare Welt und für "weniger asymmetrische Beziehungen zwischen den Ländern". Venezuelas Assoziierung lässt er vorläufig scheitern
Kasan/Brasília. "Wir können es nicht hinnehmen, dass beim Zugang zu Impfstoffen und Arzneimitteln 'Apartheid' herrscht, wie es bei der Pandemie der Fall war, und auch nicht bei der Entwicklung der künstlichen Intelligenz, die darauf zusteuert, zum Privileg einiger weniger zu werden... weiter

Costa Rica: Freispruch nach Tötung von indigenem Aktivisten

Vereinte Nationen zeigen sich besorgt und sprechen von "Kontext der Straflosigkeit". Zivilgesellschaft entsetzt über "staatlichen Rassismus"
San Isidro de El General/Térraba. In einem Aufsehen erregenden Urteil hat das Strafgericht des Kantons Pérez Zeledón den wegen Mordes an dem Umwelt- und Landrechtsaktivisten Jerhy Helmut Rivera Rivera Angeklagten freigesprochen. Das Urteil, das am 19. September in der Provinz San... weiter

Petro kritisiert in Chicago Trump, den "Völkermord" in Gaza und den Kapitalismus

Hetze gegen Haitianer:innen sei Terrorismus. "Schweigen" von Macron, Scholz und Biden zu Gaza kritisiert. Klimakrise durch "Mächtigste der Erde" verursacht
Chicago. Im Rahmen der internationalen Konferenz "Retten wir den Planeten" in Chicago hat der kolumbianische Präsident Gustavo Petro die xenophoben Äußerungen des US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump über Haitianer:innen scharf verurteilt. Die Hetze gegen die haitianische... weiter

Umweltschützer und Stadtrat in Honduras erschossen

Menschenrechtsorganisationen fordern internationale Kommission zur Untersuchung der Tat
Tocoa. Am Samstagabend gegen 20:40 Uhr wurde in Honduras der Stadtrat der Kreisstadt Tocoa, Juán López, im Alter von 46 Jahren von Unbekannten erschossen. Er war mit Familienangehörigen aus einem Gottesdienst in der Pfarrkirche San Isidro Labrador in seinem Wohnviertel gekommen und... weiter