Nachrichten (USA)

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Obama-Besuch in Kuba zeigt guten Willen und tiefe Differenzen

US-Präsident kommt mit Raúl Castro zusammen. Gemeinsame Pressekonferenz. Ehrung von Nationalheld José Martí. Stimmung unter Kubanern vorsichtig optimistisch
Havanna. Im Rahmen seines gut zweitägigen Besuchs in Kuba ist US-Präsident Barack Obama am Montagmittag mit Kubas Staats- und Regierungschef Raúl Castro zusammengekommen. Beide Politiker trafen sich im Palast der Revolution in der Hauptstadt Havanna, um über den weiteren Verlauf... weiter

US-Präsident Barack Obama zu Besuch in Kuba, Treffen mit Castro

Flaggen von Kuba und den USA
Zweitägiges Programm in Havanna. Weißes Haus kündigt Rede vor gut 1.000 Gästen an. Erster Besuch eines US-Staatschefs seit 1928
Havanna. US-Präsident Barack Obama plant am Dienstag eine "wichtige Rede" während seines mit Spannung erwarteten Besuchs in Kuba. Bei der Ansprache im Theater der Hauptstadt Havanna werde der US-Präsident auf die "komplizierte Geschichte" zwischen beiden Staaten eingehen, hieß es... weiter

Abgeordnetenhaus in Argentinien stimmt für Zahlung an Hedgefonds

Präsident Macri erhält von Abgeordneten die Zustimmung für sein Abkommen mit den Spekulanten. Nun muss noch der Senat den Gesetzentwurf billigen
New York/Buenos Aires. Das Abgeordnetenhaus in Argentinien hat nach einer zwanzigstündigen Debatte mit 165 zu 86 Stimmen einem Abkommen mit US-amerikanischen Hedgefonds zugestimmt, die seit Jahren Milliardenforderungen erheben. Damit hat der neue Präsident des Landes, Mauricio... weiter

Deal mit Hedgefonds provoziert heftige Debatte in Argentinien

Regierung Macri will 4,65 Milliarden US-Dollar an Spekulanten zahlen. Verbindungen zwischen Minister und Banken. Konsequenzen für Bevölkerung unklar
Buenos Aires. In Argentinien zeichnet sich eine heftige innenpolitische Debatte ab, nachdem die neoliberale Regierung von Präsident Mauricio Macri eine Einigung mit US-amerikanischen Hedgefonds um Milliardenforderungen bekanntgegeben hat. Als der Deal am Montag der Öffentlichkeit... weiter

Schwere Vorwürfe gegen Behörden in Mexiko im Fall Iguala

Unabhängigen Experten wird Akteneinsicht und Zugang zu Beweismaterial verweigert. Verzögerte Ermittlungen im Zusammenhang mit Spur zum Drogenhandel
Mexiko-Stadt. Die unabhängige Expertenkommission (GIEI), die seit November 2014 an der Aufklärung des Verschwindenlassens der 43 Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa arbeitet, hat über zahlreiche Hindernisse bei ihren Ermittlungen berichtet. Die jungen Männer waren im September 2014... weiter

Erste US-Fabrik in Kuba genehmigt

Washington. Die Regierung der Vereinigten Staaten hat die Errichtung und Inbetriebnahme einer ersten US-Fabrik in Kuba seit mehr als 55 Jahren genehmigt. Die bisher geltenden umfangreichen Regeln der US-Blockadegesetze gegen Handel und Investitionen mit dem sozialistischen... weiter