Nachrichten (USA)

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Expertengruppe stellt Abschlussbericht zu verschwundenen Studenten in Mexiko vor

Keine gesicherten Schlussfolgerungen über Verbleib der Studenten. Behörden gehen Hinweisen auf Beteiligung von Sicherheitskräften nicht nach
Washington/Mexiko-Stadt. Die Regierung der USA hat die unabhängige Expertengruppe (GIEI) der Interamerikanischen Menschenrechtskommission zu ihrer Arbeit im Fall der verschwundenen Lehramtsstudenten aus Ayotzinapa beglückwünscht. Der Sprecher des US-amerikanischen Außenministeriums... weiter

Argentinien zahlt Hedgefonds aus

9,3 Milliarden US-Dollar transferiert. Richter Griesa hebt Kontosperrung auf. Nachfrage von Investoren für Anleihen über 60 Milliarden Dollar, Deutsche Bank dabei
New York/Buenos Aires. Als "Champion der Wirtschaftsreform" hat US-Milliardär Paul Singer Argentiniens Präsidenten Mauricio Macri bezeichnet, nachdem seine Regierung vergangenen Freitag rund sechs Milliarden US-Dollar an klagende Hedgefonds ausgezahlt hatte. Singer, Eigentümer von... weiter

Präsident von Bolivien: US-Krieg gegen die Drogen ist gescheitert

Scharfe Kritik aus Bolivien an der Politik Washingtons. Evo Morales nimmt in New York an Sondersitzung zum globalen Drogenproblem teil
New York/La Paz. Am Donnerstag hat der Präsident von Bolivien, Evo Morales, auf einer Sondersitzung der Vereinten Nationen zum weltweiten Drogenproblem (UNGASS) in New York das Scheitern der US-Drogenpolitik angeprangert. Als Argument führte er an, dass laut UN-Statistiken der... weiter

Google und kubanischer Künstler eröffnen Internetcafé in Havanna

"Kcho" stellt Studio zur Verfügung, Google steuert Technik und Geräte bei. Schnellster öffentlicher Interzugang auf der Insel
Havanna. Der US-amerikanische Online- und Internetdienstleister Google hat gemeinsam mit einem kubanischen Künstler in dessen Studio in Havanna ein Internetcafé eröffnet. Dort kann das Netz mit hohen Geschwindigkeiten kostenlos genutzt werden. Bei seinem Besuch des sozialistischen... weiter

Argentinien begeht 40. Jahrestag des Militärputsches

Menschenrechtsgruppen, politische Organisationen und soziale Bewegungen gehen auf die Straße. Kritik auch an Macri-Regierung und Obama-Besuch
Buenos Aires. Zum 40. Jahrestag des Militärputsches haben am Freitag hunderttausende Menschen in zahlreichen Städten in Argentinien an die Opfer der letzten Diktatur (1976-1983) erinnert. In Buenos Aires zogen Menschenrechtsgruppen, Anhänger der ehemaligen Präsidentin Cristina... weiter