Nachrichten

Aufregung um möglichen Geheimdienstauftrag von Diplomaten aus Argentinien in Berlin

Botschaft von Argentinien in Berlin
Neuer "Kulturbeauftragter" Lopérfido soll mit nachrichtendienstlichem Auftrag nach Berlin kommen. Kulturmanager hatte Ex-Außenminister Steinmeier getroffen

Buenos Aires/Berlin. Die Entsendung des argentinischen Kulturmanagers Darío Lopérfido an die Botschaft des südamerikanischen Landes in Berlin sorgt für zunehmende Debatten. Nach dem … weiter ›

Brasilien: Deutsche Entwicklungsgelder begünstigen Korruption und Steuersenkung

Eukalyptus-Monokultur in Brasilien.
Kritik an Darlehen von KfW-Tochter DEG an brasilianisches Unternehmen Rima Industrial. Konzern nimmt direkten Einfluss auf Politik und Gesetze

Berlin/Brasília. In Brasilien werden fragwürdige Unternehmen und mutmaßlich kriminelle Akteure offenbar durch Darlehen aus der deutschen Entwicklungszusammenarbeit begünstigt. Die … weiter ›

Indigenes selbstbestimmtes Museum in Argentinien eröffnet

Das Museum in Argentinien ist in indigener Eigenregie erbaut worden
Ausstellung zum Schutz einer heiligen und archäologischen Stätte. Beitrag zur Geschichte und Kultur Argentiniens aus Perspektive der Ureinwohner

Buenos Aires. Am kommenden Sonntag Mai wird in Argentinien erstmals ein Museum zur Geschichte der Indigenen in dem südamerikanischen Land eröffnet, das von den Ureinwohnern selbst … weiter ›

Chiquita zahlte Millionen an bewaffnete Akteure in Kolumbien

Zu Beginn der 1990er Jahre waren Bananen das Hauptexportprodukt von Kolumbien
Rechercheportal veröffentlicht Auszüge aus Akten der US-Börsenaufsicht. Chiquita zahlte kontinuierlich an unterschiedliche Gruppen in Regionen Antioquia und Magdalena

Bogota/Washington D.C. Die Fruchtgesellschaft Chiquita Brands International hat jahrzehntelang mehrere Millionen US-Dollar an Akteure des bewaffneten Konflikts in Kolumbien gezahlt. … weiter ›

Generalstreik im Departamento Chocó in Kolumbien

Protest Chocó 2017
Einwohner fordern von Regierung Investitionen in Gesundheitswesen, Infrastruktur und Bildung sowie Schutz vor Paramilitärs. Seit Jahresbeginn 4.000 Menschen vertrieben

Quibdó. In Anbetracht des fehlenden politischen Willens, die sozialen und infrastrukturellen Probleme im Westen Kolumbiens anzugehen, hat das "Komitee für die Rettung und Würde des … weiter ›

Proteste in Venezuela zunehmend gewalttätig, Regierung weiter zum Dialog bereit

MUD setzt Demonstrationen fort. Regierungsgegner bombardieren Polizei mit Exkrementen. Präsident mahnt Sicherheitskräfte, sich nicht provozieren zu lassen

Caracas. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat die Opposition des Landes erneut zum Dialog aufgerufen und vor einer weiteren Eskalation der Gewalt gewarnt. In den vergangenen Tagen … weiter ›

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